Mobilezone legt im ersten Halbjahr zu

Bild: Mobilezone-Filiale (Foto: Mobilezone)

Mobilezone konzentriert sich nach dem Verkauf des deutschen Geschäfts voll auf den Schweizer Markt und konnte im ersten Halbjahr 2026 den Nettoumsatz gemäss Mitteilung um 4,2 Prozent auf 127,2 Millionen Franken steigern. Gestützt wurden die Erlöse durch den Zukauf der AK Group mit den Firmen Apfelkiste und Marein sowie ein kräftiges Wachstum im Abo- und Onlinegeschäft.

Lenovo mit stärkstem Quartalsumsatz der Unternehmensgeschichte

Bild: Lenovo

Lenovo meldet für das erste Viertel des Geschäftsjahres 2026/2027 den stärksten Quartalsumsatz der Unternehmensgeschichte. Die Erlöse in Höhe von 26,9 Milliarden US-Dollar bedeuten im Vergleich zur selben Vorjahresperiode einen Anstieg um 43 Prozent. Der bereinigte Nettogewinn kletterte um 176 Prozent auf 1,1 Milliarden Dollar, während KI-bezogene Umsätze um 60 Prozent auf 9,3 Milliarden Dollar stiegen.

Airbnb über den Erwartungen

Symbolbild: Pixabay/Instagram

Der US-amerikanische Online-Zimmervermieter Airbnb mit Zentrale in San Francisco hat starke Zahlen für das 2. Quartal 2026 vorgelegt und dabei die Erwartungen der Analysten sowohl beim Umsatz als auch beim Gewinn übertroffen. Angetrieben wurde das Geschäft vor allem durch eine weltweit robuste Reisenachfrage sowie durch Zusatzeffekte rund um die Fussball-Weltmeisterschaft 2026 in Nordamerika.

KI-Stromchips bescheren Infineon Rekordquartal

Bildquelle: Infineon

Infineon hat im dritten Geschäftsquartal 2026 dank einer starken Nachfrage nach KI-Stromchips einen Rekordumsatz von 4,17 Milliarden Euro erzielt. Dies entspricht einem Plus von 9 Prozent gegenüber dem Vorquartal. Das operative Segmentergebnis stieg auf 797 Millionen Euro, was zu einer Marge von 19,1 Prozent führte. Der Chiphersteller hob zudem seine Umsatz-Jahresprognose auf etwa 16,3 Milliarden Euro an.

KI-Boom treibt AMD zu Rekordquartal, Börse reagiert dennoch negativ

Logobildquelle:AMD

Der US-Chiphersteller AMD (Advanced Micro Devices) legt für das zweite Quartal 2026 starke Zahlen vor. Der Konzern mit Zentrale im kalifornischen Santa Clara steigerte den Umsatz im Vergleich zur selben Vorjahresperiode gleich um 50 Prozent auf 11,54 Milliarden US-Dollar sowie den bereinigten Gewinn je Aktie auf 1,66 US-Dollar. Dennoch gab die Aktie nachbörslich um rund 8 Prozent nach, da hohe Erwartungen und Margendetails im KI-Segment die Anleger trotz Rekorden enttäuschten.

Boomende KI-Nachfrage beschert Palantir explosives Wachstum

Logobildquelle:Shutterstock/HiroshiMoriStock

Die Datenanalyse- und KI-Softwarefirma Palantir Technologies hat ihre Finanzergebnisse für das zweite Quartal 2026 vorgelegt und dabei die Erwartungen des Marktes deutlich übertroffen. Angetrieben von einer massiven Nachfrage nach kommerziellen und staatlichen KI-Souveränitätslösungen verzeichnete das Unternehmen das höchste Umsatzwachstum seiner Geschichte.

Amazon legt dank Cloudgeschäft und KI-Boom kräftig zu

Symobolbild: Pixabay, Jose Miguel

Amazon übertrifft mit den Geschäftszahlen für das zweite Quartal 2026 dank eines starken Cloud-Geschäfts und KI-Booms die Markterwartungen. Der Nettoumsatz stieg im Vergleich zum Vorjahr um 20 Prozent auf 200,6 Milliarden US-Dollar an. Die Cloudsparte (AWS) legte dabei um 36,7 Prozent auf 42,2 Milliarden US-Dollar zu – das stärkste Wachstum seit 18 Quartalen.

Apple mit Rekordgewinn und Warnung vor Lieferengpässen

Bild: Apple-Smartwatch (Fotoquelle: Apple)

Der US-IT-Gigant Apple konnte seinen Umsatz im dritten Quartal seines aktuellen Fiskaljahres im Jahresvergleich um 16 Prozent auf 109,4 Milliarden US-Dollar schrauben. Der Reingewinn stieg, auch beeinflusst durch Zollrückzahlungen, auf 29,8 Milliarden US-Dollar. Trotz starker Rekordwerte beim Gewinn und iPhone-Umsatz gab der Aktienkurs nachbörslich nach.

Microsoft lässt die Cloud- und KI-Muskeln spielen

Logobild: Kapi

Microsoft hat die Bücher für das vierte Quartal des Geschäftsjahres 2026 geöffnet und dabei untermauert, dass der milliardenschwere Ausbau der KI-Infrastruktur Früchte trägt. Mit einem Umsatz von 90,0 Milliarden US-Dollar, was einem Plus von 18 Prozent im Jahresvergleich entspricht, wurden die Schätzungen der Wall Street deutlich übertroffen.

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