The I-Engineers erweitern Health-Engine um medizinische Wearables

V.l.n.r.: Reto Jörimann, CFO The I-Engineers, Peter Summermatter, Gründer und Verwaltungsratspräsident The I-Engineers, Lukas Geissmann, Co-CEO Leitwert, Miro Käch, Co-CEO Leitwert, Severin Summermatter, CEO The I-Engineers (Foto: The I-Engineers)

Das Zürcher Softwareunternehmen The I-Engineers erweitert die Interoperabilitätsplattform Health-Engine um die Integration medizinischer Wearables. Spitäler können damit gemäss Mitteilung zertifizierte medizinische Messgeräte in ihre bestehenden klinischen Prozesse einbinden und Patienten während und nach dem Spitalaufenthalt digital medizinisch überwachen.

Social Media ersetzen für viele bereits den Arzt

 Web-Nutzerin: Soziale Medien ersetzen für manchen den Arzt (Bild: Hanin Abouzeid, pixabay.com)

Fast 80 Prozent der US-Bürger glauben, dass Gesundheitsinfos in sozialen Medien oft falsch oder irreführend sind. Der Rest verlässt sich dagegen darauf, was das Netz so anbietet, und trifft gesundheitliche Entscheidungen aufgrund dessen, was in den sozialen Medien vorgeschlagen wird. Das sind Ergebnisse einer Umfrage von Forschern der Yale University. Ältere vertrauen demzufolge den Gesundheitstipps aus dem Netz noch stärker.

3D-Druck: Neue Kontaktlinsen in 20 Minuten

Neue Kontaktlinse: massgeschneidert aus dem 3D-Drucker (Foto: Jay Mielke, uwaterloo.ca)

Forschern der University of Waterloo ist bei der Herstellung von Kontaktlinsen ein Durchbruch gelungen. Die Kombination neuer Silikonmaterialien und fortschrittlichen 3D-Drucktechnologien ermöglicht in nur 20 Minuten die patientenspezifische Herstellung von Kontaktlinsen. Damit wird der Weg für Linsen geebnet, die sich bei einem einzelnen Besuch beim Optikers erstellen lassen. Bisher konnte es Wochen und Monate dauern, bis die passenden Kontaktlinsen endlich gefunden waren. Details sind in "Materials & Design" publiziert.

"µBot": Mini-Antenne kommuniziert mit Implantaten

'Kurve': Signale aus dem Körper finden leichter ihren Weg (Bild: Claire Dela Cruz, pixabay.com)

Forscher unter der Leitung der University of Glasgow ebnen mit einem Durchbruch in der Datenübertragungstechnik den Weg für winzige implantierbare Geräte, die eine Vielzahl von Gesundheitszuständen diagnostizieren, überwachen und behandeln können. Den Anfang macht die extrem kleine Antenne "µBot", die Daten aus dem Körperinneren an externe Geräte schickt.

Mikroroboter verabreichen Medizin und erledigen Biopsien

Darm: Mikroroboter dringen in die Schleimschicht ein (Foto: pixabay.com, Lakshmiraman Oza)

Ein Schwarm winziger, formverändernder Roboter aus Ganzmetall könnte eines Tages Medikamente abgeben und schmerzlos Biopsieproben sammeln. Danach würden sie sich sicher und ohne die Notwendigkeit einer Entfernung auflösen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Johns Hopkins University School of Medicine mit Sitz in Baltimore im US-Bundesstaat Maryland. Laut Forschungsleiterin Ling Li hat sich bei Tests mit Mäusen die Strapazierfähigkeit und die Sicherheit der ersten derartigen Mikroroboter bestätigt.

"Faceage" ermittelt Erfolg von Krebstherapien

Senior: Gesicht verrät, ob die Krebstherapie anschlägt (Symbolfoto: Pixabay/Kazoom)

Das KI-basierte Tool "Faceage" ermittelt nicht nur das biologische Alter eines Menschen anhand eines einzigen Porträtbildes. Laut den Entwicklern des Mass General Brigham findet es auch heraus, wie gut ein Patient auf eine Krebsbehandlung anspricht. Dieses Wissen lässt sich laut den Experten nutzen, um die geeignete individuelle Therapie festzulegen.

Gesundheits-Tracker kommt ohne Batterie aus

Kampfsport: Herz-Sensor funktioniert künftig auch während des Trainings (Foto: pixabay.com)

Ein neues Sensorsystem erfasst kontinuierlich alle für die Herzgesundheit wichtigen Daten, die Qualität des Schlafs und die körperlichen Aktivitäten - und das ohne die sonst herkömmlich verbaute Batterie, versprechen die Entwickler der National University of Singapore (NUS), der University of Arizona und der Tsinghua University. Den Strom zapfen die Experten drahtlos vom Smartphone des Nutzers ab.

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