Agora Secureware designiert Thomas Blaser zum neuen CEO

Thomas Blaser (Bild: zVg)

Die in Bioggio im Kanton Tessind domizilierte Agora SecureWare beruft Thomas Blaser zum neuen CEO (Chief Executive Officer). Blaser werde sein neues Amt am 1. Januar 2026 antreten, heisst es in einer Aussendung dazu. Er bringe die Erfahrung aus über zwei Jahrzehnten in internationalen Führungsfunktionen im Finanzdienstleistungssektor sowie aus strategischen Transformations- und Militärprojekten mit ein.

Säen, ernten, sortieren: Roboter lernen Permakultur

Impression von Nicole Davidson/ ETH Zürich

Maschinenbau-Studierende an der ETH Zürich haben im diesjährigen "Innovationsprojekt" Roboter gebaut, die einen Permakulturgarten im Modellmassstab bewirtschaften sollen. Heute, am 16. Dezember, zeigen die besten Teams im Finale, wie ihre autonomen Systeme säen, ernten und Früchte sortenrein abliefern.

Axians Schweiz vereinheitlicht Markenauftritt im IT-Bereich

Güven Zorba, Business Area Leiter IT& Managed Services (l.) und Vanja Rohr, Divisionsleiter Cloud & Managed Services. (Bildquelle: Axians Schweiz)

Der französische Grosskonzern Vinci Energies übernahm 2024 die Fernao-Gruppe und integrierte sie ins Netzwerk seiner ICT-Sparte "Axians". Neu treten nun sämtliche zu Axians Schweiz gehörenden IT-Unternehmen unter der einheitlichen Marke Axians auf. Damit werden die einzelnen Gesellschaften in Axians Somnitec, Axians BNC und Axians 1stQuad umfirmiert.

Noser Engineering stockt Geschäftsleitung auf

Das Führungsteam der Noser Engineering (Bild: zVg)

Die auf Software- und Hardware-Engineering ausgerichtete Noser Engineering mit Zentrale in Winterthur stockt die Geschäftsleitung auf und beruft die langjährigen Mitarbeiter Denis Druzic (Chief Market Officer, CMO) und Stephan Marti (Chief Knowledge Officer, CKO) per Anfang 2026 ins Führungsgremium. Sie ergänzen damit das Leitungsteam rund um CEO Remo Noser, COO Daniel Brüngger und CGO Markus Märki.

Leitlinien für die digitale Souveränität in der schweizerischen Bundesverwaltung

Digitale Souveränität (Symbolbild: Pixabay/Geralt)

Die digitale Transformation soll die Verwaltungsarbeit in der Schweiz erleichtern und beschleunigen, wobei sie allerdings auch zu Abhängigkeiten von Technologien und Anbietern führt. Um diesen Risiken bei der Bundesverwaltung zu begegnen, hat der Delegierte des Bundesrates für digitale Transformation und IKT-Lenkung, nach Beratung mit dem Digitalisierungsrat Bund, Leitlinien erlassen, die den Umgang mit digitaler Souveränität in der Bundesverwaltung festlegen sollen.

Bundesrat verabschiedet Strategie Digitale Schweiz 2026

Symbolbild: Pixabay

Der schweizerische Bundesrat hat in seiner heutigen Sitzung die aktualisierte Strategie Digitale Schweiz für das Jahr 2026 verabschiedet und wie üblich drei Fokusthemen festgelegt. Die Fokusthemen für nächstes Jahr sind demnach: digitale Souveränität, digitaler Gaststaat und die Einführung der E-ID.

Jurassische Kantonalbank schafft eigenen Geschäftsbereich "Digitalisierung"

Jurassische Kantonalbank in Porrentruy (Bild: Rocky 187, CC BY-SA 4.0)

Die jurassische Kantonalbank (Banque Cantonale du Jura - BCJ) schafft einen eigenständigen Geschäftsbereich "Digitalisierung". Mit der Leitung der neuen Sparte werde Stefano Giammarino betraut, der auf dieser Positionn auch Einsitz in die Geschäftsleitung nehmen werde, lässt die BCJ dazu verlauten.

Wie Stellensuchende in die Malware-Falle tappen

Symbolbild: Pixabay/pictavio (KI-generiert)

Plattformen wie Linkedin oder Xing ermöglichen den Austausch mit Berufskolleginnen und -kollegen aus dem gleichen Arbeitsbereich. Sie ermöglichen aber auch das Knüpfen neuer Kontakte, und sogar Stellenangebote lassen sich über diese Portale abonnieren. Doch wo Menschen nach dem nächsten Karriereschritt suchen, wittern auch Angreifer ihre Chance.

CMI beruft Urs Sträuli in die Geschäftsleitung

Urs Sträuli (Bild: zVg)

Bei der CM Informatik (CMI) mit Hauptsitz in Schwerzenbach und Niederlassungen in Aarau, Emmenbrücke, Wil, Unterstammheim und Fislisbach hat Urs Sträuli die Leitung des Bereichs "Öffentliche Verwaltung" übernommen. In dieser Rolle verantworte er künftig die Weiterentwicklung des Go-to-Market, den Ausbau des Vertriebs sowie die strategische Positionierung von CMI im öffentlichen Sektor, heisst es in einer Aussendung dazu. Zudem nimmt Sträuli auch Einsitz in die Geschäftsleitung des auf Unternehmens, das auf Softwarelösungen für die öffentliche Hand fokussiert ist.

Bankensoftwarespezialistin Temenos kündigt neues Aktienrückkaufprogramm an

Logobild: Temenos

Die westschweizerische Bankensoftware-Herstellerin Temenos mit Zentrale in Genf hat ein neues Aktienrückkaufprogramm angekündigt. Dabei sollen Anteilscheine im Wert von bis zu 100 Millionen Franken zurückgekauft werden, lässt das Unternehmen wissen. Das Programm soll bereits diesen Donnerstag beginnen und bis spätestens 30. Dezember 2026 laufen.

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