KI bei der Arbeit: Entlastung bei steigenden Herausforderungen

KI im Büro: Treiber von Arbeitsveränderung (Symbolbild: ChatGPT/Dall-E)

Mit zunehmender Nutzung verschiebt sich das Bild von generativer Künstlicher Intelligenz (GenKI) von einem Effizienz-Tool hin zu einem strukturellen Treiber von Arbeitsveränderung. Das zeigt eine qualitative Studie der ZHAW, die die Auswirkungen der täglichen Nutzung von GenKI bei der Arbeit erforscht hat.

Bedrohung durch KI-gestütztes Phishing nimmt wieder zu

Symbolbild: Pixabay/Mohamed Hassan

Im IT-Bedrohungsszenarium ist ein grundlegender Wandel zu beobachten. Der Trend geht weg von komplexen technischen Exploits und hin zu Angriffen auf menschliche Nutzer, und zwar verstärkt durch KI. Dies belegt der aktuelle Report von Cisco Talos, der Forschungsabteilung der Netzwerkausrüsters Cisco für Cybersicherheit,

Zahlungsbereitschaft für KI-Dienste in Deutschland gestiegen

Trendpfeil: Mehr Nutzer zahlen für KI-Dienstleistungen (Grafik: ChatGPT/Dall-E)

Laut Umfrage des deutschen Digitalverbands Bitkom unter 1.003 Personen ab 16 Jahren steigt die Zahlungsbereitschaft für Künstliche Intelligenz (KI) in Deutschland. So würden 13 Prozent der KI-Nutzer für mindestens eine Anwendung zahlen - im Vorjahr waren es erst acht Prozent. Und 29 Prozent könnten sich vorstellen, bald auf eine Bezahlversion umzusteigen (2025: 22 Prozent).

CEOs gestalten für KI‑Zeitalter Rollen auf C‑Ebene neu

Symbolbild: Pixabay

Die zunehmende Dynamik im Bereich der Künstlichen Intelligenz (KI) zwingt Chief Executive Officers (CEOs) dazu, die Struktur der C‑Ebene neu zu gestalten, um die Wirkung im gesamten Unternehmen zu erhöhen, wie eine aktuelle globale Studie des IBM Institute for Business Value belegt.

"KI hat Arbeit in Büros nicht effizienter gemacht!"

KI am Tisch: Von mehr Effizienz kann noch längst keine Rede sein (Bild: ChatGPT/Dall-E)

"Künstliche Intelligenz hat die Arbeit in deutschen Büros noch kein bisschen effizienter gemacht." Zu diesem ernüchternden Fazit kommen Daniel Markgraf von der AKAD University of Applied Sciences und Patrick Kurz von der Büro-Kaizen GmbH in ihrer neuen Langzeitstudie "Arbeitswelten im Wandel 2026".

Speziell trainierte KI gesteht Wissenslücken ein

KI: Algorithmen können lernen, Wissenslücken zuzugeben (Bild: rufio1, pixabay.com)

Das Verbreiten von Fake News mit äusserst überzeugender Rhetorik ist eine KI-Spezialität. In sicherheitsrelevanten Zusammenhängen kann diese Reaktion höchst gefährlich sein, etwa beim autonomen Autofahren. Forscher des Korea Advanced Institute of Science and Technology (KAIST) haben jetzt ein Trainingsprogramm für KI vorgestellt, das diese befähigt zu sagen: "Ich bin mir nicht sicher", wenn sie eine Frage nicht beantworten oder eine Aufgabe nicht lösen kann.

CISOs der Emea-Region fordern Schluss mit oberflächlichen Cybersicherheitsschulungen

Symoblbild: Pixabay/DBaghaha

Die Chief Information Security Officers (CISOs) in der Emea-Region (Europa, Naher Osten, Afrika) verabschieden sich von traditionellen Schulungen zur Sensibilisierung für IT-Sicherheit. Neue Forschungsergebnisse zeigen, dass 78 Prozent der Befragten der Meinung sind, ihr Ansatz zur Sensibilisierung für IT-Sicherheit müsse dringend weiterentwickelt werden.

Jeder zehnte Deutsche Opfer von Cybercrime

Symbolbild: Fotolia

Allein in den vergangenen zwölf Monaten war jede zehnte Person in Deutschland von einer Straftat im Internet betroffen. Häufigster Tatbestand bleibt Betrug beim Online-Shopping. Zu diesem Schluss kommt eine Befragung des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) und des Programms Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des deutschen Bundes.

Deutschland: Nur jeder Dritte surft mobil wie versprochen schnell

 Zwei von drei Anwendern frustriert: Verivox sieht Verbesserungsbedarf (Bild: ChatGPT/Dall-E)

Eine neue Analyse des Surfspeeds von 374 Handy-Vertragstarifen in Deutschland durch das Vergleichsportal Verivox zeigt: Die Tarife erreichen nur ein Drittel der beworbenen Geschwindigkeit. "Die Surf-Geschwindigkeit ist keine garantierte Leistung, sondern lediglich eine 'bis-zu-Angabe'", sagt Verivox-Telko-Experte Jörg Schamberg.

Forscher lassen vermehrt KI für sich schreiben

Arbeit am Laptop: Immer häufiger greift KI in die Tasten (Foto: Pexels, pixabay.com)

Von Künstlicher Intelligenz (KI) ganz oder teilweise produzierte minderwertige Arbeiten mit wissenschaftlichem Anspruch überschwemmen das akademische Verlagswesen. Das haben Forscher der University of Pennsylvania und drei weiteren US-Hochschulen herausgefunden. "KI-Sprachmodelle, kombiniert mit dem starken Druck, zu publizieren oder unterzugehen, treiben unser Fachgebiet dazu, mehr statt bessere Forschung zu produzieren", heisst es.

Seiten

Studie abonnieren