Investitionswachstum in den USA von Technologien getrieben

AI: vielerorts noch zögerliche Invesitionen in Künstliche Intelligenz (Bild: richmondfed.org)

Ein Grossteil des jüngsten Wachstums der Investitionen des privaten Sektors in der US-Wirtschaft war technologiebezogen - von Investitionen in Geräte zur Informationsverarbeitung und Produkte des geistigen Eigentums bis hin zum exponenziellen Wachstum bei Rechenzentren. Dies zeigt eine Analyse des Bureau of Economic Analysis. Darüber hinaus hätten viele Firmen in Dienstleistungen wie Schulungen investiert, um herauszufinden, wie sie KI-Technologien am besten einsetzen können.

Trotz Abschaltung: Deutsche bleiben DSL treu

Surfen per DSL-Anschluss: Vielen Deutschen reicht diese Technik noch (KI-Bild: ChatGPT/Dall-E)

Im Juli 2026 buchten über das Vergleichsportal Verivox 59 Prozent der Internetkunden einen DSL-Tarif - und das trotz der EU-Abschaltung der Technologie in neun Jahren. Der DSL-Anteil lag in den vergangenen vier Jahre in 46 von 48 Monaten bei über 50 Prozent. Unterdessen haben die Buchungen für Glasfaser zugenommen, die für Kabel sind leicht rückläufig.

Weniger Fake News stimmen Nutzer nicht um

Content versus Überzeugung: Weniger Fake News ändert daran nichts (Bild: ChatGPT/Dall-E)

Die signifikante Verringerung von Content aus unzuverlässigen Quellen auf Facebook und Instagram verändert die grundlegenden politischen Überzeugungen und Einstellungen von Menschen nicht. Das zeigt ein Experiment von Forschern der University of California, Berkeley. Der Effekt tritt auch bei jenen auf, die zuvor oft Inhalte aus solchen Quellen gesehen hatten.

Social Media ersetzen für viele bereits den Arzt

 Web-Nutzerin: Soziale Medien ersetzen für manchen den Arzt (Bild: Hanin Abouzeid, pixabay.com)

Fast 80 Prozent der US-Bürger glauben, dass Gesundheitsinfos in sozialen Medien oft falsch oder irreführend sind. Der Rest verlässt sich dagegen darauf, was das Netz so anbietet, und trifft gesundheitliche Entscheidungen aufgrund dessen, was in den sozialen Medien vorgeschlagen wird. Das sind Ergebnisse einer Umfrage von Forschern der Yale University. Ältere vertrauen demzufolge den Gesundheitstipps aus dem Netz noch stärker.

Jeder Zehnte ohne KI im Job aufgeschmissen

Arbeitsalltag: Ohne KI-Unterstützung läuft fast nichts mehr (Bild: ChatGPT/Dall-E)

Jeder zehnte Beschäftigte in Deutschland könnte seine Arbeit ohne KI-Tools nicht mehr ausführen. Weitere 19 Prozent hätten ohne KI nicht genügend Zeit, um ihre täglichen Aufgaben zu erledigen. Vor allem grössere Unternehmen mit 250 bis 999 Mitarbeitern sind betroffen. Zu dem Schluss kommt der Ingenieurs-, Technologie- und Beratungsdienstleister Expleo. In Österreich und der Schweiz dürften die Verhältnisse ähnlich gelagert sein.

CEOs befürchten, nicht schnell genug in KI zu investieren

Symbolbild: Fotolia

65 Prozent von weltweit 2'500 befragten CEOs befürchten, zu wenig in KI-Technologien zu investieren. Dies geht aus der aktuellen Cisco-Studie "How CEOs see AI in 2026" hervor. Das ist ein Anstieg um mehr als 10 Prozent zum Vorjahr (53 Prozennt). Gleichzeitig erreicht der KI-Optimismus unter CEOs einen neuen Höchststand: 91 Prozent sagen, dass sie mit Blick auf das Potenzial von KI optimistischer sind als im Vorjahr. Für mehr als zwei Drittel (69 Prozent) der Befragten ist der Einsatz von KI bereits unverzichtbar.

Jahrzehntealte Passwörter sind keine Seltenheit

Zettelwirtschaft: Vielen Nutzern sind alte Passwörter egal (Bild: ChatGPT/Dall-E)

Viele Internetnutzer halten bis heute an Passwörtern fest, die sie vor Jahren erstellt haben. Teilweise stammen diese Anmeldedaten sogar noch aus der Kindheit und werden bis weit ins Erwachsenenleben weiterverwendet. Das zeigt eine Studie des IT-Security-Anbieters Nordpass mit Erhebungen aus den USA, Kanada, Grossbritannien, Australien, Frankreich, Deutschland, Italien und Spanien.

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