Produktbeschreibungen von KI-Chatbots regen eher zum Kauf an

KI-Chatbot: sehr dienlich für die Produktschönfärberei (Foto: pixabay.com, CreativeCanvas)

Mithilfe eines KI-Chatbots verfasste Produktbeschreibungen regen mit einer um 32 Prozentpunkten höheren Wahrscheinlichkeit eher zum Kauf an. Das haben Informatiker der University of California San Diego festgestellt. Grosse Sprachmodelle wie ChatGPT würden zu beschönigenden Zusammenfassungen neigen. Das wiederum beeinflusse das Verhalten der potenziellen Käufer. Die Forscher sprechen hierbei von kognitiven Verzerrungen durch die Chatbots.

Deutsche Elektro- und Digitalindustrie gibt sich zuversichtlich

Platine: Branchenverband ZVEI sieht gute Vorzeichen für 2026 (Foto: pixabay.com, theaflowers)

Licht am Ende des Tunnels sieht die deutsche Elektro- und Digitalindustrie: Laut dem Verband ZVEI (Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie) hat die Branche im Dezember 2025 ein Bestellplus von 17,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr verzeichnet. ZVEI-Chefvolkswirt Andreas Gontermann zufolge war es der Monat mit dem stärksten Auftragsschub im vergangenen Jahr - durch Impulse aus dem In- und Ausland.

Mehrheit der Schüler gegen Smartphone-Verbot

Smartphone-Verbot: Jugendliche an Schulen mehrheitlich dagegen (Symbolbild:iStock)

Laut der "Jugend-Digitalstudie 2025" der deutschen Postbank stösst ein Handy-Verbot an Schulen mehrheitlich auf Ablehnung - obwohl aktuelle Studien einen Zusammenhang zwischen Smartphone-Nutzung und Pisa-Ergebnis sehen. Hauptargumente sind die Bedeutung der schnellen Kommunikation mit Familie und Freunden (60 Prozent) und die Nützlichkeit für Lernzwecke und Recherchen (55 Prozent).

Weltweite Cyber-Spionagekampagne gegen Regierungen aufgedeckt

Symbolbild:iStock

Das Unit-42-Team von Palo Alto Networks hat eine neue Cyber-Spionagegruppe identifiziert, die als TGR-STA-1030 bezeichnet wird. Die Aktivitäten der Gruppe werden als "Shadow Campaigns" bezeichnet. Die Angriffe erfolgten laut der Unit-42-Untersuchung primär durch gezielte Phishing-Kampagnen mit Ködern zu angeblichen Ministeriums-Umstrukturierungen sowie durch Ausnutzung bekannter Schwachstellen. Zur Kompromittierung setzt die Gruppe spezialisierte Malware ein, darunter "Diaoyu Loader" und den neuen Linux-Kernel-Rootkit "Shadowguard".

Schweiz verfügt über KI-Investitionspotential von 15 Milliarden Franken

KI kann neue Wachstumspotentiale erschliessen (Symbolbild: Adobestock)

Die Schweiz verfügt durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) in Forschung-& Entwicklungs- sowie Innovationsprozessen über ein jährliches KI-Innovationspotenzial von rund 15 Milliarden Franken. Dies belegt eine von Google und Digitalswitzerland in Auftrag gegebene Studie der Implement Consulting Group.

KI-Algorithmen kapitulieren vor Emoticons

Ein schlichter Smiley: Dieser kann bei KI ungeahnte Folgen haben (Foto: Adrian, pixabay.com)

Aus Satzzeichen, Buchstaben und Zahlen zusammengesetzte Zeichenfolgen, die in der digitalen Kommunikation Emotionen, Mimik und Stimmungslagen simulieren, können Menschen zwar bestens interpretieren, generative Künstliche Intelligenz wie ChatGPT jedoch oftmals nicht. Die KI-Tools betrachten diese Emoticons genannten Zeichenfolgen häufig als Teil von Anweisungen, was katastrophale Folgen wie das Löschen wichtiger Daten haben kann. Davor warnen Forscher der Xi'an Jiaotong University, der Nanyang Technological University (NTU) und der University of Massachusetts Amherst.

Frauenhass im Internet bleibt weitverbreitet

Hass: Forscher sehen kulturelle Entgleisungen gegenüber Frauen (Bild: pixabay.com, Viarami)

Eine Studie unter Beteiligung der University of Manchester zeigt eine allgegenwärtige Kultur des Frauenhasses sowie Online-Gewalt gegen Frauen im Sport. Geschlecht, Herkunft und Online-Missbrauch überschneiden sich demnach und weden durch soziale Medien verstärkt, heisst es. Die Experten fordern stärkere Richtlinien und Massnahmen zur Rechenschaftspflicht.

DSAG-Umfrage: Unternehmen treiben HR-Transformation voran

Die relevantesten Themen der SAP-Anwenderunternehmen (Grafik: DSAG)

Die Deutschsprachige SAP-Anwendergruppe (DSAG) hat die "DSAG-Personaltage 2026" vom 17.-18. Juni 2026 in Heidelberg zum Anlass genommen, und ihre Mitglieder nach den Herausforderungen, Trends und Lösungsansätzen für IT- und HR-Verantwortliche sowie Fachkräfte in diesen Bereichen im SAP-Kontext befragt. Zwei zentrale Ergebnisse der Umfrage: SAP SuccessFactors scheint vielfach in den HR-IT-Roadmaps der befragten Unternehmen verankert. Und die Umstellung auf SAP HCM for S/4Hana (H4S4) ist derzeit ein Thema, das viele Unternehmen umtreibt.

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