Immer mehr Reisende suchen Hotels mittels KI

Hotel: braucht wegen KI einen neuen Internetauftritt (Foto: Thomas Ulrich, pixabay.com)

Die meisten Menschen suchen ihre Urlaubsunterkunft noch auf herkömmliche Weise. Sie nennen Reisedaten und Zielort oder Region und kreuzen zahlreiche Filtermöglichkeiten an wie "mit Hund", "WLAN" oder "mit Fitnesscenter" an. Viele nutzen dagegen KI-Tools, die versprechen, die Hotelsuche zu vereinfachen. Darauf sind längst nicht alle Hotels vorbereitet. Sie gehen bei der Auswahl leer aus, wie eine neue Analyse der Boston Consulting Group zeigt.

Bossware: Arbeitgeber spionieren eigene Mitarbeiter aus

Mitarbeiter am Laptop: Daten systematisch abgegriffen (Bild: Matthew Modoono, northeastern.edu)

Die Daten von Mitarbeitern vieler US-Unternehmen sind nur unzureichend geschützt. Das beklagt David Choffnes von der Northeastern University. Viele Unternehmen gäben identifizierbare Infos und Online-Aktivitäten ihrer Mitarbeiter an Dritte wie Microsoft, Google und Facebook weiter, wobei sie eine als "Bossware" bekannte Mitarbeiterüberwachungs-Software verwendeten. Diese nutzen auch europäische Unternehmen, wenn auch nicht im gleichen Umfang wie in den USA, weil die Datenschutzbestimmungen strenger sind.

CEOs werden mit der Zeit innovationsträge

Erst innovativ, dann träge: Viele CEOs scheuen allmählich Risiken (Bild: ChatGPT/Dall-E)

Viele Jahre lang vom gleichen Vorstandvorsitzenden oder Geschäftsführer geleitete Unternehmen verlieren allmählich ihre Innovationskraft. Sie neigen dazu, Investitionen in Innovationen zu reduzieren, die langfristiges technologisches Wachstum auslösen könnten. Dies zeigt eine Untersuchung von Igbekele Sunday Osinubi von der University of East London.

Fehlende Semantik führt zu ungenauen KI-Agenten und treibt Kosten hoch

Symbolbild:Adobestock/Fakhra

Wenn Bedeutung und Kontext von Daten fehlen, arbeiten KI-Agenten ungenau und ineffizient. Dies führt zu unnötigen Kosten und erhöht die Risiken in der Daten- und KI-Governance, wie das Marktforschungs- und Beratungsunternehmen Gartner betont. Damit KI-Agenten präzise Ergebnisse zu vertretbaren Kosten liefern können, müssten sie die Kontextinformationen in jedem Schritt ihres Workflows verstehen, heisst es.

Ausgaben für Cybersicherheitsmassnahmen sinken

Symbolbild: Pixabay/The Digital Artist

Das schweizerische Bundesamt für Cybersicherheit (BACS) berichtet für letztes Jahr eine Rekordzahl von 64'733 gemeldeten Cyberangriffen in der Schweiz. Dennoch sinken die Investitionen in Cybersicherheitsmassnahmen innerhalb der Unternehmen, wie aus dem neuen "Cybersecurity Skills Gap Report 2026" von Fortinet hervorgeht.

Künstliche Intelligenz verändert die Rekrutierungsprozesse

Symbolbild: Fotolia

Gemäss einer neuen Studie der Personalberatungsfirma Michael Page wandelt sich der Rekrutierungsprozess durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) rasant. Wobei allerdings Kandidatinnen und Kandidaten deutlich schneller als Unternehmen davon profitieren. Für die Analyse hat der Personalberater weltweit über 60'000 Fachkräfte befragt, darunter 1220 in der Schweiz.

Laut einer Studie der Stadt Zürich kann Microsoft 365 (noch) nicht komplett ersetzt werden

Symbolbildquelle: Microsoft

Gemäss einer von der Organisation und Informatik (OIZ) der Stadt Zürich gemeinsam mit der Berner Fachhochschule verfassten Studie geht hervor, dass eine rein auf Open-Source basierende Lösung die grundlegenden Anforderungen an eine Standardsoftware für den Büroalltag abdeckt und damit elementare Funktionen der heutigen Microsoft-365-Umgebung (M365)ersetzen könnte. Bei komplexeren Themen wie Automatisierung, Telefonie und Cyber Security bestünden jedoch Herausforderungen. Ein geplanter Praxistest soll weitere Erkenntnisse liefern.

Immer mehr Menschen vertrauen KI blind­lings

Symbolbild: Pixabay/Geralt

Menschen halten Systeme der Künstlichen Intelligenz (KI), insbesondere Dialogagenten wie ChatGPT von OpenAI oder Gemini von Google, für vertrauenswürdiger als andere Menschen. Dies zeigt eine Untersuchung von Forschern der University of Waterloo und des University College London. Selbst wenn KI und ein Mensch eine Frage genau gleich beantworten, wird die KI-Replik als vertrauenswürdiger eingestuft.

Cookies gut für Qualität des World Wide Web

Internet: Forschung untersucht Cookies (Bild: Gerd Altmann, pixabay.com)

Forscher der Boston University brechen eine Lanze für Cookies, die die meisten Internet-Nutzer kaum beachten oder einfach nur lästig finden. Immer häufiger wehren sich Anwender sogar aktiv gegen Cookies, mit denen Websites und Werbetreibende wiederkehrende Kunden erkennen, indem sie datenschutzfreundliche Browser wählen oder auf die Ablehnen-Schaltfläche klicken.

KI bei der Arbeit: Entlastung bei steigenden Herausforderungen

KI im Büro: Treiber von Arbeitsveränderung (Symbolbild: ChatGPT/Dall-E)

Mit zunehmender Nutzung verschiebt sich das Bild von generativer Künstlicher Intelligenz (GenKI) von einem Effizienz-Tool hin zu einem strukturellen Treiber von Arbeitsveränderung. Das zeigt eine qualitative Studie der ZHAW, die die Auswirkungen der täglichen Nutzung von GenKI bei der Arbeit erforscht hat.

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