Immer mehr Online-Shopper wollen KI-Assistenten

KI-Assistent beim Online-Einkauf: viele Konsumenten offen dafür (Bild: ChatGPT/Dall-E)

Immer mehr Online-Shopper in Deutschland nutzen Künstliche Intelligenz (KI). Laut einer aktuellen Umfrage von Kernpunkt und Commercetools unter 1001 Personen in Deutschland haben bereits 57,2 Prozent Chatbots oder KI-Assistenten in Online-Shops genutzt. Besonders hoch ist die Akzeptanz bei unterstützenden Funktionen in AI-Systemen wie ChatGPT, Gemini oder Claude, heisst es.

Schweizer verbringen mittlerweile fast ein Drittel ihres Lebens online

Online-Präsenz: Schweizer:innen verbringen ein Drittel ihres Lebens online (Symbolbild: Pixabay/Geralt)

Die Schweizerinnen und Schweiter werden im Durchschnitt 24 Jahre, 6 Monate und 11 Tage ihres Lebens mit dem Internet verbunden sein. Durchschnittlich beginnen sie ihren Tag online um 8:00 Uhr morgens und gehen erst um 21:00 Uhr offline. Dies geht aus einer neuen Studie des Cybersicherheitsunternehmens NordVPN hervor.

Personal wegen KI für Unternehmen verzichtbar

KI-Systeme ersetzen Mitarbeiter: jede zweite Firma offen dafür (Bild: ChatGPT/Dall-E)

Laut einer neuen Umfrage des deutschen IFO Instituts hält es jedes zweite Unternehmen in Deutschland mit KI-Kompetenz für leicht oder sehr leicht, Arbeitskräfte mit Fach- oder Hochschulabschluss zu ersetzen. Dazu würden sie auf eine Arbeitskraft ohne Abschluss zurückgreifen, die von KI unterstützt wird - womöglich auch, um Kosten für Personal einzusparen.

Mobile Money hilft Millionen von Menschen

Frau und Mobiltelefon: Ersatz für Bankkonto zahlt sich aus (Foto: Franz P. Sauerteig, pixabay.com)

Mobile Geldtransfers können Menschen ohne Bankkonto helfen, am Wirtschaftsleben teilzunehmen, doch letztlich entscheiden Vertrauen und Fairness über den Erfolg. Das zeigt eine neue Studie der University of East London. Weltweit sind mehr als zwei Milliarden Konten für mobile Geldtransfers registriert, über die jährlich fast 1,7 Billionen Dollar abgewickelt werden - ein Beleg für die Bedeutung des Trends hin zu telefonbasierten Finanzdienstleistungen.

Gen Z: Nachteile im Job wegen Social-Media-Aktivitäten

Soziale Medien: für die Gen Z wegen Jobs mit Vorsicht zu genießen (Foto: Heinemann, pixabay.com)

Neun von zehn US-Arbeitnehmern der Generation Z geben an, wegen Beiträgen in sozialen Medien negative Konsequenzen am Arbeitsplatz erfahren zu haben – darunter Verwarnungen, Verweise und Konflikte mit Vorgesetzten. Dies zeigt eine jüngst veröffentlichten Umfrage des Karriereportals Zety.com unter über 900 Angehörigen der Jahrgänge 1995 bis 2010.

Vor den Sommerferien senken viele Schweizer Mobilfunkanbieter die Roaming-Gebühren

Symbolbild: Pixabay

In anbetracht der bevorstehenden Sommerferien hat der Online-Vergleichsdienst Moneyland.ch die Kosten für die Nutzung des Smartphones im Ausland analysiert. Das überraschende Fazit daraus: Viele Schweizer Mobilfunk-Anbieter haben die Preise für ihre Roaming-Pakete gesenkt. Das Preisniveau sei gegenüber dem Vorjahr deutlich gesunken, so der Vergleichsdienst in seiner Studie.

Cloud-Identität als Hochrisikofaktor

Symbolbild: Pixabay/Mohamed Hassan

Cyberkriminelle operieren heute grösstenteils auf professioneller Ebene. Dies ist eine Kernaussage aus dem neuesten "Global Threat Landscape Report" von Fortinet. Letztes Jahr wurden laut Report 250 Akteure identifiziert, die Cyberspionage mit dem Ziel betreiben, Einfluss auf den öffentlichen Sektor und kritische Infrastrukturen zu nehmen. Für kritische Infrastrukturen im DACH-Raum, insbesondere für Spitäler, entsteht dadurch eine neue Dimension der Bedrohung. Spionageangriffe sind schon längst keine punktuellen Einzelangriffe mehr, sondern haben längerfristig System.

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