Nutanix verbindet KI-Assistenten mit Hybrid-Cloud-Infrastruktur

Logobildquelle: Nutanix

Nutanix hat einen neuen Open-Source-Server für das Model Context Protocol (MCP) für die Nutanix Cloud Platform (NCP) als Technical Preview veröffentlicht. Er verbindet KI-Assistenten wie Claude Code, Cursor und GitHub Copilot sicher über die Nutanix Prism v4 API mit der Hybrid-Cloud-Infrastruktur.

Jedes vierte deutsche Tech-Startup stellt wegen KI nicht ein

Künstliche Intelligenz: zwiespältige Auswirkungen auf Personalbedarf (Bild: Geralt, pixabay.com)

In den letzten zwölf Monaten hat etwa jedes vierte deutsche Tech-Startup (27 Prozent) wegen Künstlicher Intelligenz (KI) keine Neueinstellungen vorgenommen. Sieben Prozent haben aus diesem Grund sogar Stellen abgebaut. Allerdings haben 16 Prozent wegen KI weitere Personen eingestellt. In der Hälfte dieser Startups hat KI keine Folgen für den Personalbedarf. Zu diesen Ergebnissen kommt eine Online-Umfrage im Auftrag des Digitalverbandes Bitkom unter 102 Tech-Startups in Deutschland, von denen überdies alle KI in ihre Geschäftsprozesse integriert haben.

Drohnen und KI prüfen Gesundheit der Wälder

Gesundheit von Wäldern lässt sich jetzt leichter erfassen (Foto: University of Alberta)

Aus Bildern von Drohnen, angefertigt beim Überfliegen von Wäldern, können Forscher der University of Alberta neuerdings schliessen, welche Pilze dort wachsen, obwohl diese gar nicht zu sehen sind. Das gelingt ihnen, weil sie eine Software mit Bildern von Baumkronen trainiert haben, unter denen bestimmte Pilze wachsen. Diese hatten sie zuvor durch Bodenproben identifiziert.

Anthropic führt unsichtbare Wasserzeichen für KI-Texte des Chatbots Claude ein

Logobildquelle: Anthropic

Das US-amerikanische KI-Unternehmen Anthropic hat angekündigt, unsichtbare Wasserzeichen für KI-Texte seines Chatbots Claude einzuführen. Damit sollen Vorgaben des EU-KI-Gesetzes (EU AI Act) umgesetzt werden, die eine maschinenlesbare Kennzeichnung von KI-Inhalten vorschreiben. Die Funktion sei für Menschen nicht sichtbar und bleibe auch beim Kopieren und leichten Bearbeiten von Texten erhalten, heisst es.

Gehirninspirierte KI kann flexibel planen und Probleme lösen

Wolfgang Maass vom Institute of Machine Learning and Neural Computation der TU Graz. Bildquelle: Lunghammer - TU Graz

Die Fähigkeiten grosser KI-Systeme nehmen laufend zu, sie verbrauchen aber bei Training und Anwendung viel Energie. Das menschliche Gehirn ist hingegen äusserst energieeffizient: Es kommt mit nur rund 20 Watt aus. Forschende der TU Graz haben nun gemeinsam mit internationalen Partnern ein neuartiges, vom Gehirn inspiriertes KI-Modell entwickelt, das flexibel planen und komplexe Probleme lösen kann. Dabei verbraucht es wesentlich weniger Energie als mehrschichtige neuronale Netze oder grosse Sprachmodelle.

OpenAI stoppt interne Entwicklung des neuen KI-Modells Astra teilweise

Logobildquelle: OpenAI

Die ChatGPT-Erfinderin OpenAI hat die interne Entwicklung ihres neuen KI-Modells Astra in Teilen vorübergehend gestoppt. Grund für diesen teilweisen Stopp sind Sicherheitsbedenken, da das Modell möglicherweise kritische Fähigkeiten im Bereich der Cybersicherheit erreicht habe.

KI-Modell zur besseren Vorhersage des Strombedarfs der SBB

Bild: zVG (SBB/EPFL)

In Zusammenarbeit mit den Schweizer Bundesbahnen (SBB) haben Forschende der EPFL ein KI-Modell entwickelt, das die Vorhersage des Strombedarfs des Schweizer Eisenbahnnetzes für den nächsten Tag verbessert und damit die grösseren Vorhersagefehler um bis zu 80 Prozent reduziert.

KI-Tool schlägt menschlichen Finanzberater

KI versus Finanzberater: Antworten der Tools überraschend gut (Bild: ChatGPT/Dall-E)

Immer mehr Menschen vertrauen in Sachen Finanzberatung auf die Empfehlungen einer Künstlichen Intelligenz (KI). Zu diesem Schluss kommt eine Untersuchung der Stanford University. Laut einer Umfrage aus dem Jahr 2025 haben bereits mehr als die Hälfte der Befragten eine KI um Finanzrat gebeten. Zum Vergleich: Rund 40 Prozent haben schon einmal mit einem menschlichen Finanzberater zusammengearbeitet.

Jeder Zehnte ohne KI im Job aufgeschmissen

Arbeitsalltag: Ohne KI-Unterstützung läuft fast nichts mehr (Bild: ChatGPT/Dall-E)

Jeder zehnte Beschäftigte in Deutschland könnte seine Arbeit ohne KI-Tools nicht mehr ausführen. Weitere 19 Prozent hätten ohne KI nicht genügend Zeit, um ihre täglichen Aufgaben zu erledigen. Vor allem grössere Unternehmen mit 250 bis 999 Mitarbeitern sind betroffen. Zu dem Schluss kommt der Ingenieurs-, Technologie- und Beratungsdienstleister Expleo. In Österreich und der Schweiz dürften die Verhältnisse ähnlich gelagert sein.

Samsung liebäugelt mit milliardenschwerem Einstieg beim französischen KI-Startup Mistral AI

Ist an Mistral AI interessiert: Samsung (Bildquelle: Samsung)

Der südkoreanische Elektronikriese Samsung prüft derzeit einen milliardenschweren Einstieg beim französischen KI-Startup Mistral AI. Berichten der Financial Times zufolge könnte sich das Investment im Rahmen einer neuen Finanzierungsrunde auf bis zu einer Milliarde Euro belaufen.

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