Rekord-Auftaktquartal für Auftragsfertiger Foxconn

Logobild: Foxconn

Der taiwanesische Auftragsfertiger Foxconn hat im zu Ende gegengenen Auftaktquartal so viel umgesetzt wie noch nie in einem vergleichbaren Zeitraum. Das offiziell als Hon Hai Precision Industry firmierende Unternehmen weist für das erste Quartal einen Umsatz in Höge von 1,6 Billionen Taiwan-Dollar (rund 41 Milliarden Euro) aus. Dies entspricht den Angaben zufolge einem Anstieg zum Vorjahreszeitraum von rund 24 Prozent. Vor allem das Geschäft mit KI-Servern boomte.

Adesso legt kräftig zu

Logobild: Adesso

Der IT-Dienstleister Adesso konnte den Umsatz im vergangenen Geschäftsjahr gegenüber 2023 um 14,2 Prozent auf 1,297 Milliarden Euro schrauben. Beim Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebita) konnte das Unternehmen gar um 22,9 Prozent auf 98,3 Millionen Euro zulegen. Vor allem im zweiten Halbjahr 2024 habe das Geschäft merklich angezogen und eine entsprechend höhere Ebitda-Marge bewirkt, heisst es.

Salt kann in allen Bereichen zulegen

Logobild: Salt

Salt, nach Swisscom und Sunrise die Nummer drei am hiesigen Telekommarkt, konnte im vergangenen Geschäftsjahr laut Mitteilung in allen Geschäftsbereichen zulegen. So verfüge der Konzern nun über mehr als 1,7 Millionen Postpaid-Mobilfunk- und über 265’000 Breitband-Abonnenten (Salt Home) und auch bezüglich Umsatz und Ebitda stünden die Zeichen auf Plus.

Gamestop kann Quartalsgewinn mehr als verdoppeln

Gamestop-Laden (Bild: Daubiko/CC BY-SA 4.0)

Der US-Videospiele-Händler Gamestop mit Hauptsitz im texanischen Grapevine konnte seinen Gewinn im vierten Quartal des vergangenen Fiskaljahres gleich ummehr als verdoppeln. Unter dem Strich stand gemäss den Angaben des Unternehmens ein Plus von 131,3 Millionen Dollar zu Buch, nach 63,1 Millionen Dollar im Jahr zuvor. Grund seien Kostensenkungen, ein schnellerer Turnaround in seinem Hauptgeschäft sowie der Verkauf von Videospiel-Hardware und Merchandise gewesen. Gamestop schlug damit die Erwartungen der Analysten.

Boom bei Speicherchips beschert Micron starke Quartalszahlen

Logobild: Micron

Die hohe Nachfrage nach Speicherchips für Server hat Micron starke Quartalszahlen beschert. Konkret schnellte der Umsatz im Jahresvergleich um mehr als ein Drittel auf 8,05 Milliarden Dollar, wie der Halbleiter-Hersteller mit Sitz in Boise im US-Bundesstaat Idaho wissen lässt. Der bereinigte Gewinn liege bei 1,78 Milliarden Dollar.

Xiaomi mit überraschend hohem Gewinn

Bild: Xiaomi

Der chinesische Elektronikriese und Smartphone-Hersteller Xiaomi kann für das vierte Quartal des vergangenen Geschäftsjahres einen unerwartet hohen Gewinnanstieg in die Bücher eintragen. Konkret kletterte der bereinigte Nettogewinn im vierten Quartal um gut 69 Prozent auf 8,32 Milliarden Yuan (rund 1,05 Milliarden Euro), wie der Konzern wissen lässt. Analysten hatten nur mit 6,40 Milliarden gerechnet. Der Umsatz kletterte um fast 50 Prozent auf 109 Milliarden Yuan, ebenfalls mehr als erwartet.

Adobe mit mehr Umsatz als erwartet

Sitz von Adobe im kalifornischen San Jose (Bild: Adobe)

Der US-Softwareriese Adobe hat im ersten Quartal seines neuen Fiskaljahres einen Umsatz von 5,71 Milliarden Dollar erwirtschaftet, was gegenüber der Vorjahresperiode einem Plus von 10 Prozent entspricht. Adobe übertraf damit die Schätzungen der Experten von 5,66 Milliarden Dollar. Unter dem Strich stand im ersten Geschäftsquartal 2025, das am 28. Februar endete, ein Gewinn von mehr als 1,8 Milliarden US-Dollar zu Buche.

Oracle bleibt trotz Zuwächsen hinter den Erwartungen zurück

Logobild: Oracle

Der US-amerikanische Soft- und Hardware-Anbieter Oracle mit Zentrale im texanischen Austin konnte im vergangenen Quartal zwar sowohl beim Umsatz und Gewinn zulegen, blieb aber trotzdem hinter den Erwartungen der Wall Street zurück. Konkret legte der Umsatz im Ende Februar abgeschlossenen dritten Geschäftsquartal des laufenden Fiskaljahres um sechs Prozent auf 14,13 Milliarden Dollar zu, jedoch hatten Analysten aber eher mit 14,39 Milliarden Dollar gerechnet.

Mobilezone mit etwas weniger Umsatz und Gewinneinbruch

Bild: Mobilezone

Die schwerpunktmässig auf Mobil- und Festnetztelefonie ausgerichtete Mobilezone mit Holdingsitz im innerschweizerischen Rotkreuz muss für das vergangene Jahr einen leichten Umsatzrückgang sowie einen markanten Gewinneinbruch zur Kenntnis nehmen. Sowohl in der Schweiz als auch in Deutschland sackte die Profitabilität deutlich ab. Abschreiber, Restrukturierungskosten und weitere Sondereffekte drückten laut den Unternehmensangaben auf das Ergebnis.

Broadcom überrascht positiv

Broadcom-Zentrale im kalifornischen Irvine (Bild: Coolceasar, CC BY-SA 3.0)

Für das erste Quartal des neuen Geschäftsjahres meldete der kalifornische Halbleiterhersteller Broadcom mit Sitz in San José einen Umsatz von 14,92 Milliarden Dollar. Damit übertrifft der Konzern die Schätzungen der Börsianer um 300 Millionen Dollar. Der KI-Umsatz stieg dabei im Vergleich zur selben Vorjahresperiode um mehr als 77 Prozent auf 4,1 Milliarden Dollar an.

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