Microsoft profitiert weiter von hoher Nachfrage nach KI und Cloud-Diensten

Logobild: Kapi

Der US-Softwaregigant Microsoft mit Zentrale in Redmond Microsoft profitiert weiterhin von einer hohen Nachfrage nach Produkten rund um Künstliche Intelligenz (KI) und Cloud-Dienste. Mit dem Zahlenwerk für das dritte Quartal des Geschäftsjahres 2025/26, das am 31. März endete, übertrifft der Konzern die Erwartungen der Analysten.

OpenAI erklärt exklusive Partnerschaft mit Microsoft offiziell für beendet

Logobildquelle: OpenAI

Die ChatGTP-Entwicklerin OpenAI hat die exklusive Partnerschaft mit Microsoft offiziell für beendet erklärt. Dies erlaubt es dem KI-Unternehmen, seine Technologien künftig auch über andere Cloud-Anbieter und Plattformen anzubieten. Microsoft behält jedoch weitreichende Rechte. Der Konzern kann OpenAI-Modelle und geistiges Eigentum weiterhin über eine Lizenz bis mindestens 2032 in eigene Produkte integrieren und über Microsoft Azure vertreiben.

Bund will bei Abhängigkeit von Microsoft zurückrudern

Symbolbild: Microsoft

Der Bund hat erst kürzlich über die grossflächige Einführung von Microsoft 365 informiert. Trotz bestehender Bedenken in Bezug auf die Datensicherheit wurde an rund 54'000 Arbeitsplätzen die neue Office-Version des amerikanischen Konzerns ausgerollt. Nun will der Bund aber offensichtlich wieder zurückkrebsen.

Europol, Microsoft und Co legen Phishing-as-a-Service-Dienst "Tycoon 2FA" lahm

Phishing: Cybercrime-Dienst lahmgelegt (Symbolbild: Pixabay/ Mohamed Hassan)

In einer konzertierten Aktion haben Europol, Microsoft und weitere Unternehmen den Phishing-as-a-Service (PhaaS) Dienst "Tycoon 2FA" lahmgelegt. Über 330 Domains, die zur Kerninfrastruktur von "Tycoon 2FA" gehörten (Phishing-Seiten, Kontrollpanels), wurden beschlagnahmt und vom Netz genommen.

Microsoft warnt eindringlich vor Schatten-KI

Symbolbild:Adobestock

Der US-amerikanische Softwaregigant Microsoft warnt eindringlich vor dem unkontrollierten Einsatz von autonomen Softwarehelfern mit Künstlicher Intelligenz. In seinem neuen Cyber Pulse Report, der im Vorfeld der Münchner Sicherheitskonferenz veröffentlicht wurde, stellen Forscher des Konzerns fest, dass KI-Helfer beim Programmieren bereits in über 80 Prozent der grössten Unternehmen (Fortune 500) im Einsatz sind. Die wenigsten Firmen hätten jedoch klare Regeln für die Verwendung der KI. Die rasante Verbreitung berge unkalkulierbare Risiken.

Meta und Microsoft mit brillianten Quartalszahlen aber unterschiedlichem Ausblick

Microsoft: Trotz guter Zahlen stürzt Aktie ab (Logobild: ICT)

Sowohl der Google- und Whatsapp-Mutterkonzern Meta also auch die Windows-Erfinderin Microsoft legen starke Quartalszahlen vor. Die Anleger allerdings reagieren sehr unterschiedlich. Während das Meta-Papier um bis zu 10 Prozent angezogen hat, stürzte die Microsoftaktie in der Spitze um 7 Prozent nach unten.

Wettbewerbskommission ermittelt gegen Microsoft wegen Lizenzpreisen

Im Visier der Weko: Microsoft (Foto: Kapi)

Das Sekretariat der Schweizer Wettbewerbskommission (Weko) hat eine Vorabklärung gegen Microsoft betreffend die Lizenzpreise von Microsoft in der Schweiz eröffnet. Die in jüngerer Zeit festgestellten zahlreichen Preiserhöhungen könnten Hinweise auf unzulässige Wettbewerbsbeschränkungen darstellen, heisst es.

Bug Bounty: Microsoft honoriert auch Auffinden von Sicherheitslücken in Fremdcodes

Logobild: Microsoft

Der US-amerikanische Software-Gigant Microsoft mit Sitz in Redmond zahlt ab sofort eine Belohnung, sobald erwiesen ist, dass eine entdeckte Sicherheitslücke einen unmittelbaren Einfluss auf einen Microsoft-Onlinedienst hat. Dabei ist es unerheblich, ob es sich dabei um Code handelt, den Microsoft selbst geschrieben hat, oder ob dieser von einem Drittanbieter respektive aus einer Open-Source-Quelle stammt.

Alphabet zieht EU-Kartellbeschwerde gegen Microsofts Praktiken im Cloud-Business zurück

Logobild:iStock

Der Internet-Gigant Alphabet zieht seine Kartellbeschwerde bei der Europäischen Union gegen den Rivalen Microsoft wegen dessen Cloud-Geschäftspraktiken zurück. Der Mutterkonzern von Google reagiere damit gemäss Medienberichen auf die Entscheidung der EU-Behörden, eine eigene Untersuchung dazu auf Schiene zu bringen.

EU nimmt Cloud-Dienste von Amazon und Microsoft unter die Lupe

Logobild: Kapi

Die Cloud-Dienste von Amazon und Microsoft sind ins Visier der EU-Kommission geraten. Diese hat eine neue Untersuchung eingeleitet, um festzustellen, ob sich bestimmte Dienste dieser US-Tech-Giganten an strenge europäische Digitalregeln halten müssen. Laut der Brüsseler Behörde geht es um sogenannte Cloud-Computing-Dienste der beiden Konzerne und ob diese auf dem Markt besonders entscheidend für Verbraucher und Unternehmen seien.

Seiten

Microsoft abonnieren