Streichkonzert beim Streamingriesen: Netflix baut rund 1'000 Stellen ab

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Die globale Nummer eins im Videostreamingmarkt, Netflix, zieht die Reissleine und reagiert auf ein spürbar verlangsamtes Geschäftswachstum. Wie die beiden Co-CEOs Greg Peters und Ted Sarandos am 14. Oktober in einer internen E-Mail an die Belegschaft ankündigten, trennt sich das Unternehmen von rund 6 Prozent seiner globalen Belegschaft. Dies entspricht umgerechnet etwa 1.000 Arbeitsplätzen und markiert den grössten Stellenabbau in der Geschichte des Konzerns.

Netflix hat bei 300 Filmen und Serien KI-Tools eingesetzt

Netflix: Unternehmen nutzt KI-Möglichkeiten immer stärker (Foto: pixabay.com, Tumisu)

US-Streaming-Riese Netflix nutzt immer mehr die Möglichkeiten der Künstlichen Intelligenz (KI) bei der Produktion von Inhalten. Wie Co-CEO Ted Sarandos in der Finanzkonferenz zum zweiten Geschäftsquartal bekannt gegeben hat, kamen bei etwa 300 Titeln entsprechende KI-Tools zum Einsatz.

Netflix-Mitbegründer Reed Hastings tritt ab

Netflix-Mitgründer Reed Hastings vor zehn Jahren (Bild: Re:Publica/CC BY-SA 2.0)

Der Netflix-Mitbegründer Reed Hastings zieht sich vollständig aus der Führung des Unternehmens zurück. Nachdem er bereits im Januar 2023 den Posten des (Co-)CEOs räumte und in den Aufsichtsrat wechselte, wurde jetzt bekannt gegeben, dass er bei der kommenden Jahreshauptversammlung im Juni nicht mehr für eine Wiederwahl in den Verwaltungsrat kandidieren werde. Sein offizielles Ausscheiden ist also für Juni dieses Jahres geplant.

Bieterkampf um Warner Bros.: Netflix steigt aus

Netflix zieht sich aus Bieterkampf um Warner Bros. zurück (Logobild: Pixabay)

Netflix hat sich offiziell aus dem Bieterkampf um Warner Bros. Discovery (WBD) zurückgezogen. Der US-Streaming-Riese mit Hauptsitz im kalifornischen Los Gatos hat bekannt gegeben, sein ursprüngliches Übernahmeangebot nicht weiter zu erhöhen. Damit macht Netflix den Weg frei für den Konkurrenten Paramount Skydance, dessen verbessertes Angebot vom WBD-Vorstand als "überlegen" (superior) eingestuft wurde.

Paramount will Warner Bros. nicht kampflos Netflix überlassen

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Der US-amerikanische Medienriese Paramount gibt im Kampf um den Hollywood-Rivalen Warner Bros. noch nicht auf. Um Netflix trotz der bereits angekündigten Übernahme doch noch zu schlagen, wendet sich Paramount mit einem Angebot direkt an die Aktionäre von Warner. Paramount bietet für den heutigen Gesamtkonzern Warner Bros. Discovery 108,4 Milliarden US-Dollar (knapp 94 Mrd. Euro). Netflix hatte am Freitag die geplante Übernahme von WBD für fast 83 Mrd. Dollar (71,3 Mrd. Euro) bekanntgegeben.

Netflix krallt sich Warner Brothers

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Der US-amerikanische Streamingdienst Netflix mit Hauptsitz im kalifornischen Los Gatos hat die Bieterschlacht rund um Warner Bros Discovery für sich entschieden. Wie Netflix und Warner Bros Discovery heute in einer gemeinsamen Erklärung bekannt gaben, soll Netflix den Film- und Medienriesen um eine Summe von fast 83 Milliarden Dollar (rund 71,3 Mrd. Euro) übernehmen.

Netflix mit deutlichem Umsatzplus aber geschmälertem Gewinn

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Der US-Streaming-Anbieter Netflix erwirtschaftete im vergangenen dritten Quartal 2025 einen Konzernumsatz von 11,51 Milliarden Dollar, was einem Zuwachs um 17 Prozent gegenüber derselben Vorjahresperiode entspricht. Das Netto-Ergebnis stieg "nur" um etwa acht Prozent auf 5,87 Dollar je Aktie oder 2,55 Milliarden Dollar. Darin enthalten sei allerdings eine Zahlung von 619 Millionen Dollar an die brasilianischen Steuerbehörden, so Netflix. Analysten hatten mit einem Überschuss von etwa drei Milliarden Dollar gerechnet.

Susanne Schildknecht neue Netflix-Marketingchefin für die DACH-Region

Susanne Schildknecht (Bildquelle: zVg)

Mit Susanne Schildknecht hat der US-amerikanische Streamingdienst Netflix mit Hauptsitz im kalifornischen Los Gatos eine neue Marketingverantwortliche (Head of Marketing) für die DACH-Region (Deutschland, Österreich, Schweiz) unter Vertrag genommen. Schildknecht wechselt von Paramount, wo sie seit 2020 tätig war, zuletzt als "SVP MTV Entertainment Studio Europe & Scripted Local Originals GSA". Vor Paramount stand sie in Diensten des TV-Senders Super RTL.

Starkes zweites Quartal für Netflix

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Der US-amerikanische Streamingdienst Netflix erwirtschaftete im abgelaufenen zweiten Quartal einen Umsatz in Höhe von 11,08 Milliarden Dollar. Der Reingewinn belief sich den Angaben des Unternehmens zufolge auf 3,1 Milliarden Dollar. Damit schlägt Netflix die Erwartungen der Analysten. Das gute Zahlenwerk ist unter anderem dem Erfolg der finalen Staffel der Serie "Squid Game" und anderer Produktionen geschuldet.

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