O2 Telefónica plant massiven Stellenabbau in Deutschland

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Die O2 Telefónica plant einen massiven Stellenabbau in Deutschland. Wie das Unternehmen bekannt gibt, sollen unter dem Namen "Future Operating Model“ mehr als 1.000 Arbeitsplätze gestrichen werden. Dies entspricht etwa jeder sechsten bis siebten Stelle der Deutschlandtochter des spanischen Telefónica-Konzerns, die zu Jahresbeginn noch rund 6.820 Mitarbeitende beschäftigte.

Microsoft streicht erneut Tausende von Stellen

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Der US-amerikanische Softwaregigant Microsoft streicht erneut Tausende von Stellen. Zu Beginn des neuen Geschäftsjahres wurde ein weiterer Abbau von rund 4.800 Mitarbeitern (etwa 2,1 Prozent der Belegschaft) bestätigt. Dies folgt auf frühere Kündigungswellen und Abfindungsangebote, die bereits Zehntausende Arbeitsplätze betroffen hatten.

US-IT-Riese Oracle baute 21'000 Stellen ab

Baute massiv Stellen ab: Oracle (Bildquelle: Oracle)

Die US-amerikanische SAP-Rivalin Oracle hat die Anzahl seiner Mitarbeitenden im abgelaufenen Geschäftsjahr um rund 21.000 Stellen verkleinert. Dies entspricht einem Abbau von 13 Prozent der gesamten Belegschaft. Die offiziellen Zahlen gehen aus dem am 22. Juni veröffentlichten Geschäftsbericht hervor. Zum Stichtag am 31. Mai 2026 beschäftigte Oracle demnach noch 141.000 Mitarbeitende, verglichen mit 162.000 im Jahr zuvor.

Meta plant umfassende Umstrukturierung mit Massenentlassungen und Versetzungen

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Meta Platforms, der Mutterkonzern von Facebook, Instagram, Whatsapp und Co, plant offenbar einen umfangreichen Stellenabbau und weitreichende interne Umstrukturierungen. Laut einem internen Dokument beginnen die konkreten Massnahmen bereits am 20. Mai. Der Konzern will sich demnach von rund zehn Prozent seiner weltweiten Belegschaft trennen, was den Abbau von nahezu 8.000 Arbeitsplätzen bedeutet. Zudem streicht Meta Pläne zur Besetzung von rund 6.000 vakanten Stellen. Zum Jahreswechsel beschäftigte Meta knapp 79.000 Menschen.

Meta plant offenbar Massenentlassungen

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Meta, der Mutterkonzern von Facebook, Instagram und Co plant Medienberichten zufolge für das laufende Jahr eine massive Entlassungswelle, der etwa 20 Prozent der weltweiten Belegschaft zum Opfer fallen könnte. Die Rede ist von rund 16.000 Stellen, die zur Disposition stehen stünden. Laut Insidern soll eine erste grosse Massenentlassung bereits für den 20. Mai angesetzt sein, von der 8'000 Leute betroffen seien.

Aufgrund verstärkten KI-Einsatzes streicht Snap 1'000 Stellen

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Aufgrund des verstärkten Einsatzes von künstlicher Intelligenz (KI) verkleinert der Snapchat-Betreiber Snap seine Belegschaft. Insgesamt sollen etwa 1.000 Stellen dem Rotstift zum Opfer fallen, was 16 Prozent der Beschäftigten entspricht. Damit sollen Einsparungen von mehr als 500 Mio. Dollar (423,98 Mio. Euro) bezogen auf das Gesamtjahr erzielt werden, heisst es.

Nokia plant Stellenabbau in der Schweiz

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Gemäss der Gewerkschaft "Angestellte Schweiz" will der finnische Netzwerkausrüster Nokia in der Schweiz rund 10 Prozent der Belegschaft abbauen. Derzeit sind bei Nokia in der Schweiz in den Standorten Zürich und Lausanne den Angaben der Gewerkschaft zufolge rund 140 Personen beschäftigt. Damit wären um die 14 Personen von der Massnahme betroffen.

Oracle plant wegen teurem KI-Ausbau massiven Stellenabbau

Oracle-Campus im texanischen Austin (Bild: Oracle/CCO 1.0)

Der texanische IT-Riese Oracle mit Zentrale im texanischen Austin plant Medienberichten zufolge einen massiven Stellenabbau. Schätzungsweise könnte das Streichkonzert 20.000 bis 30.000 Jobs kosten. Hauptgrund sei die aggressive und teure Expansion in KI-gestützte Rechenzentren. Mit dem Abbau sollen 8 bis 10 Milliarden US-Dollar an Liquidität freigesetzt werden. Gelder, die benötigt würden, um die enormen Vorabkosten für die KI-Infrastruktur zu finanzieren, unter anderem für Projekte mit OpenAI.

Chip- und Sensor-Hersteller AMS Osram plant Massenentlassungen

AMS-Sitz in Unterpremstätten (Bild: AMS)

Der steirische Chip- und Sensorhersteller AMS-Osram mit Zentrale in Premstätten bei Graz muss für das abgelaufene einen deutlichen Umsatzrückung zur Kenntnis nehmen. Der Konzern plant nun, sowohl in Europa als auch in Asien jeweils 1'000 Stellen abzubauen, was in etwa 10 Prozent der Belegschaft entspicht.

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