KI bei der Arbeit: Entlastung bei steigenden Herausforderungen

KI im Büro: Treiber von Arbeitsveränderung (Symbolbild: ChatGPT/Dall-E)

Mit zunehmender Nutzung verschiebt sich das Bild von generativer Künstlicher Intelligenz (GenKI) von einem Effizienz-Tool hin zu einem strukturellen Treiber von Arbeitsveränderung. Das zeigt eine qualitative Studie der ZHAW, die die Auswirkungen der täglichen Nutzung von GenKI bei der Arbeit erforscht hat.

Weltweite Ausgaben für Künstliche Intelligenz klettern 2026 auf 2,59 Billionen Dollar

Symbolbild: Pixabay/Vicki Hamilton

Die globalen Investitionen in künstliche Intelligenz (KI) werden im Verlaufe dieses Jahres stärker zulegen als bisher angenommen. Das Marktforschungs- und Beratungshaus Gartner prognostiziert neu eine Zunahme um 47 Prozent auf 2,59 Billionen Dollar (rund 2,23 Billionen Euro).

Zahlungsbereitschaft für KI-Dienste in Deutschland gestiegen

Trendpfeil: Mehr Nutzer zahlen für KI-Dienstleistungen (Grafik: ChatGPT/Dall-E)

Laut Umfrage des deutschen Digitalverbands Bitkom unter 1.003 Personen ab 16 Jahren steigt die Zahlungsbereitschaft für Künstliche Intelligenz (KI) in Deutschland. So würden 13 Prozent der KI-Nutzer für mindestens eine Anwendung zahlen - im Vorjahr waren es erst acht Prozent. Und 29 Prozent könnten sich vorstellen, bald auf eine Bezahlversion umzusteigen (2025: 22 Prozent).

CEOs gestalten für KI‑Zeitalter Rollen auf C‑Ebene neu

Symbolbild: Pixabay

Die zunehmende Dynamik im Bereich der Künstlichen Intelligenz (KI) zwingt Chief Executive Officers (CEOs) dazu, die Struktur der C‑Ebene neu zu gestalten, um die Wirkung im gesamten Unternehmen zu erhöhen, wie eine aktuelle globale Studie des IBM Institute for Business Value belegt.

"KI hat Arbeit in Büros nicht effizienter gemacht!"

KI am Tisch: Von mehr Effizienz kann noch längst keine Rede sein (Bild: ChatGPT/Dall-E)

"Künstliche Intelligenz hat die Arbeit in deutschen Büros noch kein bisschen effizienter gemacht." Zu diesem ernüchternden Fazit kommen Daniel Markgraf von der AKAD University of Applied Sciences und Patrick Kurz von der Büro-Kaizen GmbH in ihrer neuen Langzeitstudie "Arbeitswelten im Wandel 2026".

Speziell trainierte KI gesteht Wissenslücken ein

KI: Algorithmen können lernen, Wissenslücken zuzugeben (Bild: rufio1, pixabay.com)

Das Verbreiten von Fake News mit äusserst überzeugender Rhetorik ist eine KI-Spezialität. In sicherheitsrelevanten Zusammenhängen kann diese Reaktion höchst gefährlich sein, etwa beim autonomen Autofahren. Forscher des Korea Advanced Institute of Science and Technology (KAIST) haben jetzt ein Trainingsprogramm für KI vorgestellt, das diese befähigt zu sagen: "Ich bin mir nicht sicher", wenn sie eine Frage nicht beantworten oder eine Aufgabe nicht lösen kann.

Schweizerischer Wissenschaftsrat empfiehlt nationale KI-Infrastrukturstrategie

Symbolbild: Pixabay/Justdiyteam

Der Schweizerische Wissenschaftsrat (SWR) sieht für die Schweiz im Bereich der daten- und rechenintensiven Forschung wichtige strategische Entwicklungsmöglichkeiten. In seinem aktuellen Bericht betont der SWR das Potenzial, die bestehenden akademischen Recheninfrastrukturen gezielt weiterzuentwickeln, um den wachsenden Anforderungen insbesondere im Bereich der künstlichen Intelligenz (KI) nachhaltig gerecht zu werden.

Startschuss für KI-gestütztes Google Finanzen in Europa

Google Finance deutsch (Bild: zVg)

Der US-Internetgigant Meta startet diese Woche mit der neuen, KI-gestützten Version von Google Finanzen in ganz Europa und kommt damit auch für alle Nutzer:innen in Deutschland, Österreich und der Schweiz auf Deutsch. Das Tool bietet eine Reihe Funktionen, die dazu beitragen sollen, die Finanzwelt besser zu verstehen.

Forscher lassen vermehrt KI für sich schreiben

Arbeit am Laptop: Immer häufiger greift KI in die Tasten (Foto: Pexels, pixabay.com)

Von Künstlicher Intelligenz (KI) ganz oder teilweise produzierte minderwertige Arbeiten mit wissenschaftlichem Anspruch überschwemmen das akademische Verlagswesen. Das haben Forscher der University of Pennsylvania und drei weiteren US-Hochschulen herausgefunden. "KI-Sprachmodelle, kombiniert mit dem starken Druck, zu publizieren oder unterzugehen, treiben unser Fachgebiet dazu, mehr statt bessere Forschung zu produzieren", heisst es.

Seiten

Künstliche Intelligenz abonnieren