US-Administration präsentiert neues Regelwerk für Künstliche Intelligenz

Symbolbild: Pixabay/Vicki Hamilton

Die US-Regierung hat ein neues nationales KI-Rahmenwerk (Framework) vorgestellt. Es zielt darauf ab, einheitliche Sicherheitsstandards zu schaffen, während gleichzeitig die Regulierungsbefugnisse der einzelnen Bundesstaaten eingeschränkt werden sollen. Das übergeordnete Ziel sei es Medienberichten zufolge, die amerikanische Führungsrolle im KI-Wettlauf zu festigen und Innovationen durch eine "minimal belastende" Regulierung zu fördern.

Roboter erkennen versteckte Objekte dank KI

So sieht das neue KI-basierte System 'Wave-Former' versteckte Objekte (Foto: mit.edu)

Mithilfe der Reflexionen von elektromagnetischen Wellen und Künstlicher Intelligenz (KI) lassen Forscher des Massachusetts Institute of Technology (MIT) Roboter völlig oder teilweise verborgene Gegenstände finden. Die Wellen durchdringen das, was die gesuchten Objekte verbirgt. Diese reflektieren die Signale oder Teile davon. Daraus erzeugt der Empfänger ein Bild, das das gesuchte Objekt ganz, meist aber nur teilweise zeigt. Dieses vergleicht das System mit Bildern, die es im Training gespeichert hat und entscheidet sich für das, was dem gesuchten Objekt am nächsten kommt.

Nutanix Agentic AI soll Unternehmen beim Bau von AI Factories unterstützen

Bild: Nutanix

Die auf hybrides Multicloud-Computing ausgerichtete Nutanix hat mit "Agentic AI" einen vollständigen Software-Stack vorgestellt, der Unternehmen dabei unterstützen soll, sogenannte AI Factories aufzubauen und tausende von KI-Agenten sicher zu betreiben. Die Lösung ziele darauf ab, die Komplexität bei der Skalierung von "Agentic AI" (KI-Systeme, die eigenständig Aufgaben planen und ausführen) zu verringern, heisst es.

KI erkennt die Quelle von Lärm künftig präzise

Lärmmessung auf einer Baustelle: 'NoiseTag' soll Gamechanger werden (Foto: norsonic.com)

Akustikexperten um Femke B. Gelderblom vom norwegischen Forschungszentrum Sintef haben mit "Noisetag" ein KI-basiertes Mikrofon entwickelt. "Die KI-Analyse von Schall ist im Vergleich zu dem, was KI mit Bildern oder Text leisten kann, noch recht unterentwickelt. Zu erkennen, dass ein bestimmtes Geräusch aus derselben Quelle stammt wie ein ähnliches Geräusch, das in grösserer Entfernung entsteht, kann ein KI-Modell schnell überfordern", so die Fachfrau.

Roche baut KI-Rechenkapazitäten mit Nvidia-Chips markant aus

Roche-Türme in Basel (Foto: Michiel Verbeek/CC BY-SA 4.0)

Der Pharmariese Roche baut seine KI-Infrastruktur mit fast 2200 neuen Hochleistungsgrafikprozessoren von Nvidia massiv aus. Die zusätzliche Hardware werde die Arbeit in allen Forschungs- und Entwicklungsbereichen beschleunigen, einschliesslich Modellierung, Datenanalyse und klinischer Studienprozesse, betont Roche in einer Aussendung dazu.

KI-Spielzeug ist für kleine Kinder ungeeignet

Dreijährige Mya und das KI-Spielzeug 'Gabbo' (Foto: cam.ac.uk)

Interaktives Spielzeug mit integrierter Künstlicher Intelligenz (KI) stellt laut Erziehungswissenschaftlern der University of Cambridge eine grosse Gefahr in Bezug auf die Entwicklung die Psyche der Kinder dar. Das KI-Spielzeug würde die Emotionen oft falsch interpretieren und mit seinen Antworten Schaden anrichten. KI-gestütztes Spielzeug, das mit Kleinkindern "spricht", sollte deshalb strenger reguliert werden, fordern die Experten.

KI bringt sich selbstständig neues Wissen bei

KI: Forscher lassen diese über sich hinauswachsen (Foto: Scholaris, pixabay.com)

Ein wenig angeleitet, kann sich Künstlichen Intelligenz (KI) selbst neues Wissen aneignen. Das behaupten Ingenieure der USC Viterbi School of Engineering. Allgemein bekannt war bisher nur, dass KI nur so gut sein kann wie die Infos, mit denen sie zuvor trainiert worden ist. Doch Nachswuchsforscherin Minda Li hat festgestellt, dass ein KI-Modell seine Leistung in Bereichen, in denen es kaum trainiert wurde, dramatisch verbessern kann und dabei weit über das hinausgeht, was die Trainingsdaten allein je zulassen würden.

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