China blockiert Übernahme des KI-Startups Manus durch Meta

Logobildquelle: Meta

Die chinesischen Behörden blockieren offiziell die geplante Übernahme des KI-Startups Manus durch den US-amerikanischen Internetgiganten Meta Platforms. Konkret wies die chinesische Nationale Entwicklungs- und Reformkommission (NDRC) Meta an, den bereits im Dezember angekündigten und weitgehend vollzogenen Deal im Wert von rund zwei Milliarden US-Dollar vollständig rückabzuwickeln.

Weltweit erste Verkaufszulassung einer Computer-Gehirn-Schnittelle in China

Symbolbild: Pixabay/Deltaworks

Die chinesische Arzneimittelbehörde National Medical Products Administration (NMPA) hat die weltweit erste kommerzielle Zulassung für ein medizinisches Gerät mit invasiver Gehirn-Computer-Schnittstelle (BCI) erteilt. Konkret handelt es sich dabei um ein Gerät, das von der in Shanghai ansässigen Firma Borui Kang Medical Technology, auch bekannt als Neuracle Technology entwickelt wurden und darauf abzielt, Patienten mit bestimmten Formen von Lähmungen die Handbewegungsfähigkeit wiederzugeben.

"Manhattan Projekt": China forciert technologische Unabhängigkeit vom Westen

Chip (Bild: SR)

In der südchinesischen Millionenmetropole Shenzhen, wo sich unter anderem auch der Hauptsitz des IT-Riesen Huawei befindet, haben Wissenschaftler in einem Hochsicherheitslabor den Prototypen einer sogenannten EUV-Maschine gebaut, die hochmoderne Halbleiterchips herstellen kann. Dabei handelt es sich um eine Technologie, der die Vereinigten Staaten sei Jahren den Chinesen den Zugang verwehre.

China hebt Exportverbot von Halbleiter-Metallen in die USA vorerst auf

Für die Halbleitererstellung wichtig: Gallium (Bild: Chemistr By.JU's

Die chinesische Regierung hat wie angekündigt das Exportverbot der für die Halbleiterherstellung benötigten Metalle Gallium, Antimon und Germanium an die USA vorübergehend aufgehoben. Wie das Handelsministerium in Peking verlauten liess, werden die Beschränkungen für die Ausfuhr der Metalle in die USA zunächst bis zum 27. November 2026 ausgesetzt.

China schlägt Weltorganisation für KI vor

Symbolbild: Pixabay

In seiner Rede im Rahmen des Gipfeltreffens der Asiatisch-Pazifischen Wirtschaftsgemeinschaft (Apec) im südkoreanischen Gyeongju hat der chinesische Präsident Xi Jinping am Samstag die Gründung einer Weltorganisation für die Zusammenarbeit im Bereich der Künstlichen Intelligenz (KI) vorgeschlagen , wie die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua berichtete. Darüber hinaus sprach sich Xi zudem für eine vertiefte technologische Zusammenarbeit bei Open-Source-Projekten aus, um ein wettbewerbsfähiges und offenes Innovationsumfeld zu schaffen.

Nvidia will Ausfuhr von KI-Prozessoren nach China hochfahren

Nvidia-Hauptverwaltung in Santa Clara (Clubic.com/CC BY-SA 4.0)

Die KI-Chip-Weltmarktführerin Nvidia will nach der jüngsten Kehrtwende in der US-Handelspolitik ihre Ausfuhren nach China hochfahren. Laut Firmenboss Jensen Huang werde Nvidia mit Hauptsitz im kalifornischen Santa Clara die Lieferungen des speziell für die Volksrepublik entwickelten KI-Prozessors (Künstliche Intelligenz) "H20" in den kommenden Monaten massiv ausweiten.

Chinas Heiratsmarkt findet fast nur online statt

Symbolbild: Pixabay/Geralt

Die klassische Dating-App ist in China nicht mehr gefragt. Wer auf der Suche nach einem Partner ist, begibt sich in Video-Chatrooms, die von sogenannten "Cyber-Matchmakern" moderiert werden, während Tausende in Echtzeit zuschauen und Kommentare abgeben. Die 240 Millionen chinesischen Singles im heiratsfähigen Alter nehmen Angebote wie diese begeistert auf. Die Plattform Xiaohongshu spielt dabei eine zentrale Rolle.

H20-Chip von Nvidia: Bestellungen aus China schnellen in die Höhe

Logobild: Nvidia

Die Nachfrage nach H20-Chips des US-KI-Chipriesen Nvidia ist Insiderkreisen zufolge in China sprunghaft angestiegen. Grund dafür sei die enorme Nachfrage nach den kostengünstigen chinesischen KI-Modellen von Deepseek, wie die Insider gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters betonten.

Huawei und China Telecom wollen letzte Funklöcher der Welt stopfen

So sieht ein Tiantong-Satellit aus (Illustration: ChinaScience)

Huawei, China Telecom und einige weitere Partner wollen das aufwendige Satellitensystem Starlink des Tech-Milliardärs Elon Musk zur weltweiten Kommunikation ausstechen. Denn statt knapp 50.000 Satelliten kommt das "Tiantong" genannte System mit nur vier Satelliten zur Abdeckung der Welt aus. Nutzbar ist es mit Mobiltelefonen, die eine zusätzliche interne Antenne haben. Derartige Geräte bieten neben Huawei auch Xiaomi und Linyun.

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