Alibaba bringt mit Qwen3.6-Plus neue Version seines grossen Sprachmodells

Quen 3.6-Plis-Benchmark (Bild: Alibaba)

Das chinesische Amazon-Pendant Alibaba hat mit Qwen3.6-Plus eine neue Version seines grossen Sprachmodells veröffentlicht. Das Modell soll gemäss Mitteilung vor allem die Fähigkeiten im autonomen Programmieren sowie bei der Verarbeitung und Verknüpfung verschiedener Datentypen erweitern. Mit Qwen3.6-Plus reagiert Alibaba auf die wachsende Nachfrage nach agentischen KI-Systemen, die nicht nur auf Eingaben reagieren, sondern eigenständig komplexe Aufgaben bearbeiten, etwa in umfangreichen Codebasen oder visuellen Umgebungen.

Siemens und Alibaba weiten Cloud-Kooperation aus

Logobild: zVg

Siemens und Alibaba Cloud erweitern ihre Partnerschaft, um Kunden in China cloudbasierte Simulationslösungen für Computer-Aided Engineering bereitzustellen. Im Rahmen dieser Zusammenarbeit will Siemens seine cloudbasierten CAE-Lösungen auf Alibaba Cloud validieren und bereitstellen. Kunden sollen auf diese Weise Zugriff auf skalierbare Simulationsumgebungen erhalten, darunter virtuelle Simulationssysteme und Hochleistungsrechencluster aus der Cloud, heisst es in einer Aussendung dazu.

Alibaba mit mehr Umsatz als erwartet, aber Gewinneinbruch

Logobild: ICT

Der chinesische Online-Handelsriese Alibaba erzielte im vergangenen Quartal, das am 30. September endete, einen Umsatz in Höhe von 247,80 Milliarden Yuan (rund 35 Milliarden Dollar). Im Vergleich zum selben Vorjahresquartal entspricht dies einem Plus von 5 Prozent. Mit der Kennzahl schlägt der Konzern die Erwartungen der Analysten, die mit 242,65 Milliarden Yuan gerechnet hatten.

Alibaba und Baidu ersetzen -Chips durch Eigenentwicklungen

Die chinesischen Hightechriesen Alibaba und Baidu ersetzen KI-Chips des US-amerikanischen Branchenprimus Nvidia teils durch Eigenentwicklungen. Gemäss einem Bericht von "The Information" unter Berufung auf Inwsiderkreise nutze das Amazon-Pendant Alibaba bereits seit Anfang des Jahres eigene Prozessoren für kleinere KI-Modelle.

Alibaba will 50 Milliarden Euro in KI investieren

Logobild:Alibaba

Das chinesische Pendant zu Amazon, der Technologieriese Alibaba, will in den nächsten Jahren mindestens 380 Milliarden Yuan (49,8 Mrd. Euro) in Künstliche Intelligenz (KI) und Cloud Computing investieren. Gemäss den Angaben des Konzerns, soll mit dem Geld über einen Zeitraum von drei Jahren die Cloud-Computing- und KI-Infrastruktur vorangebracht werden. Einzelheiten zur Verteilung der Mittel oder konkreten Projekten gab das Unternehmen zunächst nicht bekannt.

Auch Alibaba präsentiert neue KI-Version

Logobild:ICTK

Kurz nachdem das chinesische KI-Startup Deepseek die Aktionäre von Nvidia und Co in Angst und Schrecken versetzt hat, sorgt jetzt mit der Amazon-Rivalin Alibaba noch ein weiteres chinesisches Unternehmen mit einer neuen Software für Künstliche Intelligenz für Aufsehen. Alibaba stellte nämlich heute mit Version 2.5-Max seiner KI "Qwen" vor, die der Konkurrenz überlegen sein soll.

Alibaba weitet Aktienrückkäufe um 25 Milliarden Dollar aus

Logobild: Olaf Kosinky/ CC BY-SA 3.0

Der chinesische Online-Handelsriese Alibaba, der sich zuletzt mit sinkenden Gewinnen konfrontiert sah, weitet seinen Aktienrückkauf massiv aus. Das bis März 2027 laufende Rückkaufprogramm werde um 25 Milliarden Dollar aufgestockt, gab das chinesische Amazon-Pendant bekannt. Die Börsianer nahmen die Pläne gut auf. Die Alibaba-Titel stiegen zunächst um bis zu 3,5 Prozent an.

China gibt KI-Modell von Alibaba für die Öffentlichkeit frei

Alibaba: KI-Modell freigegeben (Bildquelle: Alibaba)

Nachdem die chinesische Regierung mehrere lokale ChatGPT-Rivalen freigegeben hat, erhält nun offenbar auch das Sprachmodell von Alibaba von Peking aus grünes Licht. Der Chatbot Tongyi Qianwen werde der Öffentlichkeit zugänglich gemacht, liess Alibaba dazu verlauten. In Bälde werde eine Open-Source-Variante des grossen Sprachmodells zur kostenlosen kommerziellen Nutzung der "gesamten Gesellschaft" zur Verfügung stehen, heisst es.

Alibaba-Chef Daniel Zhang verlässt überraschend den Konzern

Daniel Zhang (Bildquelle: Alibaba)

Der bis 10. September als Chef des chinesischen Tech-Riesen Alibaba amtende Daniel Zhang hat den Grosskonzern überraschend verlassen. Medienberichten zufolge bedankte sich der Verwaltungsrat von Alibaba bei Zhang gestern Abend in einer Mitteilung an die Hongkonger Börse für seine 16-jährige Tätigkeit im Unternehmen, ohne allerdings einen Grund für seinen Austritt aus dem Unternehmen zu nennen.

Führungswechsel beim chinesischen Onlineriesen Alibaba

Erhält neuen Chef: Alibaba (Logobild: Alibaba)

Beim chinesischen Amazon-Pendant Alibaba kommt es zu einem Führungswechsel. Der amtiertende Chef Daniel Zhang wird im September von Vizechef Joseph Tsai abgelöst, wie der Konzern an seinem Sitz in Hangzhou mitteilt. Gemäss Zhang sei nun für ihn der richtige Zeitpunkt gekommen, um von seinem Posten zurückzutreten. Er steht seit acht Jahren an der Spitze von Alibaba. Derzeit durchläuft das Internetunternehmen eine umfangreiche Umstrukturierung.

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