Meta zur Zahlung von 30 Millionen Euro an Deutsche Telekom verdonnert

Meta-Logo (Bild: Dima Solomin auf Unsplash.com)

Meta der Deutschen Telekom rund 30 Millionen Euro zahlen. Damit bestätigt das Oberlandesgericht Düsseldorf ein vorinstanzliches Urteil, das der Telekom millionenschwere Zahlungsansprüche für Datendienste gegenüber dem Meta-Tochterkonzern Edge Network Services einräumte. Eine Revision lässt das Gericht nicht zu.

Spieleplattform Roblox droht hohe Geldstrafe

Junge: Schutz von Kinden reicht möglicherweise nicht aus (Foto: Daniel R, pixabay.com)

Die niederländische Verbraucherschutzbehörde (ACM) nimmt die Spieleplattform Roblox genauer unter die Lupe. Die Behörde will prüfen, ob Roblox genug unternimmt, um Kinder zu schützen, nachdem Berichte aufgetaucht waren, wonach sie auf den dort zugänglichen Spielen gewalttätigen und sexuellen Inhalten ausgesetzt seien.

Razzia in den Pariser Büros von Elon Musks Online-Dienst X

Razzia bei X in Paris (Logobild: Dima Solomin auf Unsplash)

Heute wurden im Rahmen einer Razzia die Pariser Büros von Elon Musks Online-Dienst X durchsucht. Durchgeführt wurde die Aktion Medienberichten zufolge von der Cybercrime-Abteilung der Pariser Staatsanwaltschaft unter Beteiligung von Europol. Die Razzia steht im Zusammenhang mit Ermittlungen, die bereits im Januar 2025 eingeleitet wurden. Dabei geht es um Vorwürfe der Veränderung von Algorithmen, um rechtsextremen Inhalten mehr Aufmerksamkeit zu bescheren.

Prozess: Musk fordert 109,4 Milliarden Dollar von OpenAI

Elon Musk (Bild: Pixabay, IJro)

Tech-Multimilliardär Elon Musk verlangt vor Gericht bis zu 109,4 Milliarden Dollar (94,17 Mrd. Euro) vom ChatGPT-Entwickler OpenAI. Den von einem Experten errechneten Betrag nannten Musks Anwälte im bereits seit 2024 laufenden Rechtsstreit. Musk hatte OpenAI einst mitbegründet und gibt in seiner Klage an, er sei unrechtmässig um seine Investition gebracht worden. OpenAI weist die Vorwürfe zurück.

Airbnb erhält in Spanien 64-Millionen-Euro-Strafe aufgebrummt

Symbolbild: Pixabay

Der Online-Unterkunftsvermietungsriese Airbnb mit Hauptsitz im kalifornischen San Francisco fasst in Spanien eine Millionenstrafe wegen unzulässiger Angebote aus. Konkret verhängte das Verbraucherschutzministerium ein Bussgeld in Höhe von rund 64 Millionen Euro. Airbnb wird vorgeworfen, speziell in Städten wie Barcelona und Valencia zur Wohnungsknappheit beizutragen, weil es für Eigentümer einträglicher ist, ihre Wohnung an Touristen und Touristinnen zu vermieten als an Einheimische.

Berlin: Amazon und Brother gewinnen Prozess gegen Fälscher von Druckertonern

Logobild: Brother

Der japanische Druckerhersteller Brother und der Online-Versandhändler Amazon konnten vor dem Landgericht in Berlin einen Prozess gegen europäische Fälscher von Druckertoner gewinnen. Konkret ging es dabei um gefälschte Tonerkartuschen für Drucker, die im Internet über Amazon verkauft wurden. Das Gericht verurteilte eine ganze Reihe von beklagten Personen und Unternehmen dazu, 500.000 Euro Schadenersatz an Brother zu zahlen.

EU brummt Elon Musks Social-Media-Plattform X eine dreistellige Millionenstrafe auf

EU straft X ab (Bild: Fotolia/ Birgit Korber)

Die europäische Union (EU) verhängt gegen Elon Musks Social-Media-Plattform X wegen Transparenzmängeln eine Strafe im dreistelligen Millionenbereich. Konkret müsse der US-Konzern, essen Hauptsitz Musk vom kalifornischen San Francisco ins texanische Bastrop verlegen liess, 120 Millionen Euro auf den Tisch blättern, unter anderem wegen einer irreführenden Authentifizierung von Nutzerkonten durch den weissen Verifizierungshaken auf blauem Grund, wie die zuständige EU-Kommission mitteilte.

Softwareone: Razzien wegen Verdachts auf Insider-Handel

Logobildquelle: Softwareone

Aufgrund des Verdachts, dass fünf aktuelle oder ehemalige Führungspersonen von Softwareone Insiderhandel mit den Papieren des in Stans domizilierten IT-Dienstleisters betrieben hätten, haben die Justizbehörden am Dienstag Razzien in der Schweiz, Deutschland und Grossbritannien durchgeführt. Ihnen wird vorgeworfen, persönlich von vertraulichen Informationen profitiert zu haben.

Alphabet zieht EU-Kartellbeschwerde gegen Microsofts Praktiken im Cloud-Business zurück

Logobild:iStock

Der Internet-Gigant Alphabet zieht seine Kartellbeschwerde bei der Europäischen Union gegen den Rivalen Microsoft wegen dessen Cloud-Geschäftspraktiken zurück. Der Mutterkonzern von Google reagiere damit gemäss Medienberichen auf die Entscheidung der EU-Behörden, eine eigene Untersuchung dazu auf Schiene zu bringen.

Prozess in Schweden gestartet: Klarna fordert von Google 7,1 Milliarden Euro Schadenersatz

Symbolbild: Fotolia

Gegen die Alphabet-Tochter Google hat in Schweden ein Schadenersatzprozess begonnen, bei dem es um Milliarden geht. Konkret fordert der schwedische Zahlungsanbieter Klarna mit Hauptsitz in Stockholm umgerechnet mehr als sieben Milliarden Euro Schadenersatz.

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