Razzia in den Pariser Büros von Elon Musks Online-Dienst X

Razzia bei X in Paris (Logobild: Dima Solomin auf Unsplash)

Heute wurden im Rahmen einer Razzia die Pariser Büros von Elon Musks Online-Dienst X durchsucht. Durchgeführt wurde die Aktion Medienberichten zufolge von der Cybercrime-Abteilung der Pariser Staatsanwaltschaft unter Beteiligung von Europol. Die Razzia steht im Zusammenhang mit Ermittlungen, die bereits im Januar 2025 eingeleitet wurden. Dabei geht es um Vorwürfe der Veränderung von Algorithmen, um rechtsextremen Inhalten mehr Aufmerksamkeit zu bescheren.

Elon Musk tobt und fordert Abschaffung der EU

Fordert Abschaffung der EU: Elon Musk (Bild: Pixabay/ Marcin Pasnicki)

Der US-Tech-Milliardär Elon Musk schäumt vor Wut. Nachdem die Europäische Union (EU) eine Geldstrafe von 120 Millionen Euro gegen seinen Onlinedienst X verhängt hat, fordert Musk, dem auch Tesla gehört, die Abschaffung der EU. "Die EU sollte abgeschafft und die Souveränität an die einzelnen Länder zurückgegeben werden, damit die Regierungen ihre Bevölkerung besser vertreten können", postete der Multimilliardär auf X.

EU brummt Elon Musks Social-Media-Plattform X eine dreistellige Millionenstrafe auf

EU straft X ab (Bild: Fotolia/ Birgit Korber)

Die europäische Union (EU) verhängt gegen Elon Musks Social-Media-Plattform X wegen Transparenzmängeln eine Strafe im dreistelligen Millionenbereich. Konkret müsse der US-Konzern, essen Hauptsitz Musk vom kalifornischen San Francisco ins texanische Bastrop verlegen liess, 120 Millionen Euro auf den Tisch blättern, unter anderem wegen einer irreführenden Authentifizierung von Nutzerkonten durch den weissen Verifizierungshaken auf blauem Grund, wie die zuständige EU-Kommission mitteilte.

Transparenz-Offensive von X enthüllt Account-Standorte

Logobild: Dima Solomin auf Unsplash

Ein neues Feature von Elon Musks Social-Media-Plattform X zeigt seit einigen Tagen an, aus welchem Land ein Nutzer-Account mutmasslich betrieben wird. Die Daten werden im Bereich "Über diesen Account" eingeblendet. Zu den genauen technischen Kriterien macht X allerdings keine Angaben. Laut X-Produktchef Nikita Bier basiert die neue Anzeige auf Datenpunkten wie IP-Adressen, Login-Informationen, Gerätenutzung und Spracheinstellungen.

Immer mehr deutsche Unternehmen pfeifen auf X

Immer mehr deutsche Unternehmen wenden sich von X ab (Bild: Dima Solomin auf Unsplash)

Immer mehr Organisationen und Unternehmen in Deutschland kehren X, vormals Twitter, seit dem Verkauf des Mikroblogging-Dienstes an den Milliardär Elon Musk den Rücken. Nicht nur die teils radikalen Äusserungen des Managers, sondern auch die Reduktion von Moderatoren im Kampf gegen Hassrede und Fake News sind laut einer Umfrage des Berliner Digitalverbands Bitkom die Gründe dafür.

Frankreich ermittelt gegen X wegen manipulativer Algorithmen

Logobild:Pixabay

In Frankreichs Metropole Paris hat die Staatsanwaltschaft ein Ermittlungsverfahren gegen das soziale Netzwerk X (ehemals Twitter) und dessen Leitung auf Schiene gebracht. Grund dafür ist der Verdacht auf Manipulation des Plattform-Algorithmus zum Zweck ausländischer Einflussnahme, wie die zuständige Staatsanwältin bekannt gegeben hat.

Die Ermittlungen, die am Mittwoch eingeleitet wurden, richten sich sowohl gegen X als juristische Person als auch gegen die Führung des Unternehmens. Den Namen von CEO Elon Musk nannte die Staatsanwältin dabei nicht ausdrücklich.

Rücktritt von Linda Yaccarino als Chefin von Elon Musks Plattform X

Linda Yaccarino (Bild: UK Home Office/ CC BY-SA 2.0)

Linda Yaccarino, Chefin der Onlineplattform X des US-Tech-Unternehmers Elon Musk, hat ihren Rücktritt bekantgegeben. Sie gebe den Leitungsposten "nach zwei unglaublichen Jahren" auf, schrieb die Managerin heute auf X, ohne einen Grund dafür anzugeben. In ihrer Mitteilung gab sich Yaccarino "ungemein dankbar“ für Musks Vertrauen. Sie sei "unglaublich stolz“ auf die geleistete Arbeit, vor allem hinsichtlich des "Schutzes der Meinungsfreiheit“.

Elon Musks KI-Firma übernimmt Mikroblogging-Dienst X

Geht in xAI auf: X (Logobild: Pixabay/Tresor 69_2)

Der Tech-Multimilliardär und Trump-Berater Elon Musk lässt seinen Mikroblogging-Dienst X (vormals Twitter) in seiner auf künstliche Intelligenz spezialisierten Firma xAI aufgehen. Das KI-Unternehmen habe die Onlineplattform X in einer reinen Aktientransaktion im Volumen von 45 Milliarden Dollar (41,72 Mrd. Euro) einschliesslich Schulden übernommen, lässt Musk verlauten.

Plattform X laut Elon Musk Ziel einer grossen Cyber-Attacke

Logobild: Pixabay, Tresor 69_2

Der Mikroblogging-Dienst X des Tech-Multimilliardärs Elon Musk hatte am Montag mit Aufällen zu kämpfen. Musk zufolge laufe eine "massive Cyberattacke" gegen den Dienst, hielt er selber in einem Eintrag auf X fest. Dem Ausmass der Attacke nach zu schliessen, käme dafür nur eine grosse Gruppe oder ein Land in frage, behauptete der reichste Mensch der Welt.

Frankreich unterzieht X einem genaueren Augenschein

Bild: Pixabay/ Tresor69_2

In Frankreich hat die Justizbehörde Ermittlungen gegen die Onlineplattform X angeordnet. Grund dafür sind Hinweise auf möglicherweise beeinflusste Algorithmen, die die Funktionsweise eines automatischen Datenverarbeitungssystems verfälscht haben könnten. Gemäss derPariser Staatsanwaltschaft nehmen Spezialisten nun erste technische Überprüfungen vor.

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