CEOs gestalten für KI‑Zeitalter Rollen auf C‑Ebene neu

Symbolbild: Pixabay

Die zunehmende Dynamik im Bereich der Künstlichen Intelligenz (KI) zwingt Chief Executive Officers (CEOs) dazu, die Struktur der C‑Ebene neu zu gestalten, um die Wirkung im gesamten Unternehmen zu erhöhen, wie eine aktuelle globale Studie des IBM Institute for Business Value belegt.

Design für Renn- und Sportwägen mit KI und Quantencomputing weiterentwickeln

LMP2-Konzept für Auto-Renderings, IBM AI Physicx Model (Bild: Dallara)

IBM und Dallara haben eine Zusammenarbeit bekannt geben, die sich auf den Aufbau physikbasierter KI-Modelle zur Beschleunigung des Fahrzeugdesigns im Hochleistungssektor konzentriert. Parallel soll untersucht werden, wie Quantencomputing Arbeitsabläufe weiter verbessern könnte. Beide Unternehmen wollen zudem erste Ergebnisse eines neuen KI-Modells von IBM präsentieren, das mit proprietären aerodynamischen Fahrzeugsimulationsdaten von Dallara trainiert wurde.

IBM über den Erwartungen, Aktie dennoch unter Druck

Logobildquelle: IBM

Mit dem Zahlenwerk für das erste Quartal dieses Jahres hat der US-IT-Dienstleistungsriese IBM die Erwartungen der Analysten sowohl beim Umsatz als auch Gewinn übertroffen. Dennoch tauchte der Aktienkurs zunächst um 7 Prozent ab, da sich die Anleger aufgrund der grossen KI-Konkurrenz und steigenden Kosten besorgt über die Nachhaltigkeit des Wachstums im Softwaresegment zeigen.

IBM veröffentlicht neue Referenzarchitektur für quantenzentriertes Supercomputing

Quantencomputing (Symbolbild: Fraunhofer)

IBM hat eine Referenzarchitektur für quantenzentriertes Supercomputing vorgestellt. Sie soll als neue Blaupause für die Integration von Quantencomputing in moderne Supercomputing-Umgebungen dienen. Die Architektur zeigt auf, wie Quantenprozessoren (QPUs) gemeinsam mit GPUs und CPUs – über On-Premises-Systeme, Forschungszentren und die Cloud hinweg – eingesetzt werden können, um wissenschaftliche Herausforderungen bewältigen, für die kein Ansatz für sich allein eine Lösung bieten könne.

IBM mit starken Quartalszahlen

IBM-Zentrale in Armonk (Bild: IBM)

Der US-amerikanische IT-Dienstleistungsriese IBM gibt ein starkes Zahlenwerk für das Schlussquartal 2025 bekannt. Konkret kletterte der Umsatz im vierten Quartal des abgelaufenen Jahres im Vergleich zum selben Vorjahresquartal (17,553 Mrd. US-Dollar) um satte 12 Prozent auf nunmehr 19,686 Mrd. US-Dollar an. Damit konnte Big Blue das Umsatzwachstum weiter ankurbeln, denn im 3. Quartal legte der Umsatz "nur" um 9 Prozent zu. Erneut zeichneten die Geschäftsbereiche Software und Infrastruktur hauptverantwortlich für das zweistellige Plus.

IBM ernennt Katharina Göppinger zur neuen Schweiz-Chefin

Katharina Göppinger (Foto: Martin Ramsauer)

IBM hat Katharina Göppinger zur Vorsitzenden der Geschäftsleitung und damit zur neuen Country General Managerin für die Schweiz ernannt. Bisher hatte die Rolle des Vorsitzenden und General Managers Christian Keller inne, der sich gemäss Mitteilung entschieden habe, nach über 30 Jahren in Führungspositionen bei IBM zurückzutreten.

IBM will sich Dateninfrastruktur-Spezialistin Confluent eiverleiben

IBM-Sitz in Armonk (Bildquelle: IBM)

Der IT-Dienstleistungsriese IBM mit Zentrale in Armonk im US-Bundesstaat New York steht offenbar kurz vor der Übernahme der Dateninfrastruktur-Spezialistin Confluent. Gemäss einem Bericht des "Wall Street Journals" (WSJ) unter Verweis auf Insiderkreise soll der Kaufpreis rund 11 Milliarden Dollar betragen.

IBM und Cisco entwickeln Netzwerk aus fehlertoleranten Quantencomputern

Auf dem Weg zum Quantencomputer-Netzwerk: Cisco und IBM (Bild: zVg)

IBM und Cisco wollen gemeinsam die Basis für vernetztes verteiltes Quantencomputing schaffen. Dabei bringe Big Blue seine Expertise beim Bau einsatzfähiger Quantencomputer ein, Cisco seine Quantennetzwerke. Gemeinsam erforschen sie gemäss Mitteilung, wie sich fehlertolerante Quantencomputer über die Roadmap von IBM hinaus skalieren lassen. Zusätzlich wollen sie grundlegende Herausforderungen auf dem Weg zu einem Quantencomputing-Internet lösen. Als Zeithorizont der Realisierung nennen die beiden Partner Anfang der 2030er Jahre.

IBM plant Stellenabbau

Bildquelle: IBM

Der US-IT-Riese IBM plant Stellenstreichungen. Hintergrund dazu ist, dass der Konzern mit Zentrale in Armonk im Bundesstaat New York im laufenden Quartal mehrere Beschäftigungsprofile abschaffen wolle, was Auswirkungen für Tausende Beschäftigte mit sich bringen könnte. Ein niedriger einstelliger Prozentsatz der weltweiten Belegschaft werde betroffen sein, gab IBM dazu bekannt. Ende 2024 hielten die Armonker bei einem Beschäftigtenstand von rund 270.000 Leuten.

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