Demokratische US-Präsidenten gut für Börse

Barack Obama: Als Demokrat war er gut für die Aktienkurse (Foto: pixabay.com, janeb13)

Der US-Aktienmarkt entwickelt sich unter demokratischen Präsidenten besser als unter Republikanern. Das zeigen Daten, die der Wirtschaftsnobelpreisträger Robert Shiller von der Yale University über einen Zeitraum von 100 Jahren erhoben und kürzlich veröffentlicht hat. Details seiner Analyse sind in "The Conversation" nachzulesen.

ABB auf dem Weg zu neuen Höhen

Logobild:ABB

Für den Automatisierungskonzern ABB war das abgelaufene Jahr ein Rekordjahr. So kletterte der Umsatz im Vergleich zum Jahr davor um 3 Prozent auf 32,85 Milliarden Dollar, gleichzeitig nahm das Auftragsvolumen um 1 Prozent auf 33,69 Milliarden zu. Und unter dem Strich legte der Konzerngewinn um 5 Prozent auf 3,94 Milliarden Dollar zu.

U-Blox steigt aus Cellular-Business aus

Symbolbild: U-Blox

Der schweizerische Chip- und Halbleiterhersteller U-Blox steigt aus dem Cellular-Business aus, um sich stärker auf das Locate-Geschäft konzentrieren zu können, wie das Unternehmen mit Sitz in Thalwil via Aussendung wissen lässt. Cellular ist ein zentraler Bestandteil moderner Mobilfunknetzwerke und ermöglicht es mobilen Geräten wie Smartphones und Tablets, kabellos auf das Internet zuzugreifen.

Digitalbranche soll in Deutschland um 4,6 Prozent zulegen

Symbolbild: Fotolia

Obwohl die deutsche Gesamtwirtschaft massiv unter Druck steht, stehen die Chancen für die Digital-Branche gut, dass es 2025 zu einem deutlichen Wachstum kommt. So prognostiert der Digitalverband Bitkom dem ICT-Sektor ein Plus von fast fünf Prozent. Damit käme die deutsche Digitalwirtschaft auf einen Gesamtumsatz von fast 233 Milliarden Euro.

Delivery Hero darf taiwanische Tochter Foodpanda nicht an Uber veräussern

Sitz von Delivery Hero in Berlin (Bild: Jörg Zägel, CC BY-SA 3.0)

Die taiwanesischen Behörden schieben dem Bemühen der Online-Plattform für Essens- und Lebensmittellieferungen Delivery Hero, ihre Taiwan-Tochter Foodpanda an Uber zu verkaufen, einen Riegel vor. Die örtliche Wettbewerbsbehörde TFTC untersagte das Geschäft mit einem Volumen von 950 Millionen Dollar unter Verweis auf wettbewerbsrechtliche Bedenken.

US-Weihnachtsgeschäft von Amazon von Streik bedroht

Symbolbild: Amazon

Dem US-Online-Händler Amazon droht in den entscheidenden Tagen vor Weihnachten ein Streik. Tausende Amazon-Arbeitsniederlegungen bedrohen das Weihnachtsgeschäft des Online-Handelsgiganten Amazon in den Vereinigten Staaten. Tausende Beschäftigte des Konzerns wollen in den USA heute ab 6.00 Uhr (Ortszeit) und damit kurz vor den umsatzstärksten Tagen des Jahres in den Ausstand treten, wie die Gewerkschaft Teamster verlauten lässt. Betroffen sind demnach Standorte in New York City, Skokie (Illinois), Atlanta, San Francisco und Südkalifornien.

Japanischer Techriese Softbank investiert in den Vereinigten Staaten 100 Milliarden US-Dollar

Logobild: Softbank

Der japanische Technologiekonzern Softbank will in den kommenden Jahren Investitionen in der Höhe von insgesamt 100 Milliarden US-Dollar (rund 95 Mrd. Euro) in Projekte in den Vereinigten Staaten tätigen. Dies hat der designierte US-Präsident Donald Trump im Rahmen eines gemeinsamen Auftritts mit Softbank-Chef Masayoshi Son in seinem Anwesen Mar-a-Lago im US-Bundesstaat Florida bekannt gegeben.

T-Mobile US startet Aktienrückkaufprogramm in Milliardenhöhe

Bild: T-Mobile US

Die amerikanische Mobilfunktochter der Deutschen Telekom, T-Mobile US, kauft im Rahmen der geplanten milliardenschweren Ausschüttungen in einem ersten Schritt eigene Aktien zurück. Wobei T-Mobile US das Volumen dieser Transaktion mit 14 Milliarden Dollar beziffert. Das Programm soll bis zum 31. Dezember 2025 unter Dach und Fach sein und sei unabhängig vom bereits 2023 gestarteten Aktienrückkauf, heisst es seitens des Managements.

Aus für GM-Tochter Cruise betrifft auch Microsoft

Microsoft muss Cruise-Beteiligung abschreiben (Logobild: Kapi)

Von der Entscheidung des US-amerikanischen Autoriesen General Motors (GM), die Pläne für den Bau von Robotaxis zu begraben, betrifft auch Microsoft. Die Windows-Erfinderin künsigte eine Wertberichtigung von rund 800 Millionen US-Dollar für das zweite Quartal (per Ende Dezember) an. Das werde das Ergebnis je Aktie um etwa 9 Cents belasten, so der Redmonder Grosskonzern.

Salesforce hebt Jahresziele an

Logobild: Salesforce

Die Cloud-CRM-Spezialistin Salesforce konnte ihren Umsatz im dritten Quartal des laufenden Fiskaljahres 2024/25 währungsbereinigt um acht Prozent auf 9,44 Milliarden Dollar steigern und damit die angepeilte Spanne von 9,31 bis 9,36 Milliarden Dollar übertreffen. Für das Gesamtjahr stellt die SAP-Rivalin bei den Erlösen nun einen leicht angehobenen Wert zwischen 37,8 und 38 Milliarden Dollar in Aussicht.

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