Softwareone legt bei Umsatz und Gewinn zu und prüft Übernahmeangebote

Logobild: Softwareone

Der Schweizer IT-Dienstleister Softwareone konnte in der ersten Hälfte des laufenden Fiskaljahres seinen Umsatz im Vergleich zum selben Vorjahreszeitraum währungsbereinigt um 4,6 Prozent auf 529,9 Millionen Franken steigern. Zu konstanten Wechselkursen wäre das Plus auf 7 Prozent zu liegen gekommen. Das bereinigte Ebitda erhöhte sich währungsbereinigt um 11,3 Prozent auf 121,9 Millionen Franken, mit einer Margensteigerung um 1,0 Prozentpunkte auf 23,0 Prozent, wie die Gruppe mitteilt.

X macht seine Pforten in Brasilien dicht

Schliesst seine Büros in Brasilien: X (Logobild: X)

Der Mikroblogging-Dienst X, vormals Twitter, macht seine Büros in Brasilien dicht. Grund dafür sei, dass der Oberste Richter Alexandre de Moraes einem X-Vertreter in Brasilien mit Haft gedroht habe, wenn die Plattform die "Zensuranweisungen" des Richters nicht befolge, wie der dem Multimilliardär Elon Musk gehörende Konzern wissen lässt.

Applied Materials leicht über den Erwartungen

Logobild: Applied Materials

Applied Materials erwirtschaftete im dritten Quartal seines aktuellen Fiskaljahres einen Umsatz in Höhe von 6,78 Milliarden Dollar und liegt damit etwas höher als den von Anlaysten erwartete 6,67 Milliarden. Dabei erzielte der Konzern 32 Prozent seines Gesamtumsatzes in China, verglichen mit 27 Prozent im Vorjahr.

Amazon wächst deutlich und enttäuscht trotzdem

Logobild: Pixabay

Der Online-Versand- und Cloudriese Amazon ist im vergangenen Quartal wieder deutlich gewachsen und konnte den Umsatz im Jahresvergleich um zehn Prozent auf rund 148 Milliarden Dollar (137,2 Milliarden Euro) steigern. Die Erwartungen der Börsianer lagen allerdings noch etwas höher. Immerhin übertraf der Konzern die Schätzungen mit dem Wachstum in seiner wichtigen Cloud-Sparte AWS (Amazon Web Services). In diesem Bereich nahmen die Erlöse um 19 Prozent auf 26,3 Milliarden Dollar zu. Analysten hatten mit rund 26 Milliarden Dollar gerechnet.

United Internet buchstabiert Jahresprognose zurück

Sitz von United Internet in Montabaur (Bild: United Internet)

Der deutsche Internet- und Telekommunikationskonzern United Internet erwirtschaftete im ersten Halbjahr einen Umsatz in Höhe von 3,1 Milliarden Euro. Im Vergleich zum Vorjahr entspricht dies einem Plus von 2,8 Prozent. Das Ebitda sank um knapp 1 Prozent auf gut 662 Millionen Euro. Für das Gesamtjahr schraubt der Konzern die Erwartungen nach dem vorübergehenden Ausfalls des Mobilfunknetzes seiner Tochter 1&1 etwas zurück.

Also übernimmt britischen Distributionskonzern Westcoast

Logobild: Also

Der auf die ITK-Industrie fokussierte Technologie-Provider Also übernimmt für eine nichtgenannte Summe die Aktivitäten des britischen Distributionskonzerns Westcoast in Grossbritannien, Frankreich und Irland und will in diesen Ländern die Präsenz entsprechend ausweiten und stärken. Der Vorsitzende von Westcoast, Joe Hemani, erklärt: "Dies ist ein Zusammenschluss zweier ausgesprochen erfolgreicher Unternehmen, die dieselbe Wachstumsorientierung haben."

SAP streicht mehr Stellen und hebt Ergebnisprognose an

Logobild: SAP

Der deutsche ERP- und Cloud-Riese SAP mit Sitz in Walldorf weitet sein Stellenabbauprogramm aufgrund der Annahmebereitschaft vieler Beschäftigter aus und will in der Folge ab dem kommenden Jahr die Kosten weiter absenken. Statt 8.000 Stellen sollen nun 9.000 bis 10.000 der derzeitigen Jobs gestrichen werden, gab Europas grösster Softwarehersteller bekannt.

Chipausrüster ASML kann Auftragseingang deutlich steigern

Logobild: ASML

Der niederländische Chipausrüster ASML mit Zentrale in Veldhoven konnte bei seinen Auftragseingänge im zweiten Quartal des laufenden Jahres deutlich zulegen. Konkret konnte ASML in den drei Monaten von Anfan April bis Ende Juni gemäss Mitteilung neue Aufträge im Wert von fast 5,6 Milliarden Euro einsammeln und damit die Erwartungen der Marktanlaysten übertreffen.

Tomtom buchstabiert Finanzziele zurück

Symbolbild: Tomtom

Die Spezialistin für Navigationssysteme Tomtom buchstabiert nach einem schwachen zweiten Quartal die Finanzziele für 2025 zurück. Den Angaben zufolge ist der Betriebsverlust des Konzerns mit Sitz im niederländischen Amsterdam im abgelaufenen Quartal mit 5,2 Millionen Euro deutlich höher ausgefallen, als von den Analysten erwartet. Im Vorjahr stand in derselben Berichtsperiode ein Fehlbetrag von 3,6 Millionen Euro in den Büchern. Tomtom mach die schwächelnden Autokonjunktur dafür verantwortlich, dass Harz im Getriebe des wichtigen Geschäfts mit Fahrzeug-Navigationssystemen ist.

IT-Beratungsriese TCS legt in allen Bereichen zu

TCS-Siruseri-Gebäude (Foto: Kforkanish, CC BY-SA 3.0)

Der indische IT-Beratungsriese Tata Consultancy Services (TCS) mit Hauptsitz in Mumbai hat seine Zahlen für das erste Quartal seines aktuellen Fiskaljahres bekanntgegeben. Der Umsatz erhöhte sich demnach im Vergleich zum Vorjahr auf währungsbereinigter Basis um 4,4 Prozent auf 7,51 Milliarden US-Dollar. Das Nettoergebnis belief sich auf 1,44 Milliarden US-Dollar.

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