Qualcomm liebäugelt mit Intel-Übernahme

Logobild: Qualcomm

Der US-amerikanische Halbleiter-Hersteller Qualcomm mit Sitz im kalifornischen San Diego liebäugelt offenbar mit einer Übernahme von Intel. Qualcomm-Chef Cristiano Amon soll Medienberichten zufolge persönlich an Verhandlungen mit Intel beteiligt sein. Allerdings befänden sich die Gespräche noch in einem frühen Stadium und ein konkretes Angebot liege aktuell noch nicht vor, heisst es.

Softwareone und norwegische Crayon-Gruppe reden offenbar über mögliche Fusion

Logobild: Softwareone

Der Schweizer IT-Dienstleister Softwareone mit Sitz in Stans im Kanton Nidwalden diskutiert offenbar derzeit mit dem kleineren norwegischen Konkurrenten Crayon über eine mögliche Fusion der beiden Unternehmen, wie der Nachrichtendienst Bloomberg in einem Bericht betonte.

Umsatzwarnung befördert Adobe-Aktie in den Sinkflug

Bild: Adobe

Der US-Software-Riese Adobe hat im vergangenen Quartal, das am 31. August endete, einen Umsatz in der Höhe von 5,41 Milliarden Dollar erzielt und damit die Analysten-Erwartungen von 5,37 Milliarden Dollar übertroffen. Die Betriebsausgaben für das dritte Quartal des laufenden Fiskaljahres beliefen sich den Angaben zufolge auf 2,86 Milliarden Dollar nach 2,61 Milliarden Dollar im Vorjahr. Für das aktuell laufende vierte Quartal spricht die Photoshop-Erfinderin eine Umsatzwarnung aus und schockt damit die Anleger.

Kudelski-Tochter Nagravision angelt sich neuen Auftrag in den USA

Bild: Kudelski

Die Kudelski-Tochter Nagravision, die auf Datenschutzlösungen für die Unterhaltungsbranche ausgerichtet ist, konnte sich einen neuen Auftrag in den Vereinigten Staaten angeln. Gemäss Mitteilung wird Nagravision künftig beim US-Hersteller von TV-Empfangsgeräten Blonder Tongue die Zugangskontrolle via Software bereit stellen und dort damit die sogenannten Powerkey Cablecards ersetzen, deren Lebensdauer abgelaufen sei.

Nvidia büsst fast 300 Milliarden Dollar an Börsenwert ein

Nvidia-Zentrale im kalifornischen Santa Clara (Bild: Clubic.com)

Gerade erst vor einer Woche legte der US-amerikanische Chiphersteller Nvidia hervorragende Quartalszahlen vor. Der Konzern mit Zentrale im kalifornischen Santa Clara verzeichnete das fünfte Quartal in Folge ein Wachstum im dreistelligen Prozent-Bereich. Der Quartalsumsatz stieg neue von 13,5 Milliarden Dollar im Vorjahr auf gut 30 Milliarden Dollar – ein Zuwachs von 122 Prozent. Und das, nachdem Nvidia schon in den Quartalen davor verlässlich "lieferte" und die ohnehin schon enorm hohen Erwartungen der Analysten jeweils noch übertraf.

Apple und Nvidia wollen sich an OpenAI beteiligen

OpenAI-Hauptsitz im Pioneer Building in San Francisco (Bild: Haeb/CC BY-SA 4.0)

Die iPhone-Erfinderin Apple und die Prozessoren-Herstellerin Nvidia verhandeln offenbar über Beteiligungen an der geplanten Finanzierungsrunde von OpenAI. Der Windows-Konzern Microsoft, der bereits rund zehn Milliarden Dollar (rund neun Milliarden Euro) in den ChatGPT-Entwickler hineingebuttert hat, soll mit einer weiteren Kapitalspritze ebenfalls mit an Bord sein, wie einem Bericht des "Wall Street Journals" (WSJ) zu entnehmen ist.

Zoom über den Erwartungen

Symbolbild: Pixabay/ Mohamed Hassan

Der US-amerikanische Videokonferenzdienst Zoom erwirtschaftete im vergangenen Quartal einen Umsatz in Höhe von 1,16 Milliarden Dollar. Im Jahresvergleich entspricht dies einer Steigerung um 2,1 Prozent. Gegenüber der Pandemiezeit ist das Wachstum damit deutlich eingebremst, aber die Zahlen sind besser als von den Börsianern erwartet. Der Gewinn kletterte unter dem Strich gegenüber derselben Vorjahresperiode um 20 Prozent auf 219 Millionen Dollar.

Softwareone legt bei Umsatz und Gewinn zu und prüft Übernahmeangebote

Logobild: Softwareone

Der Schweizer IT-Dienstleister Softwareone konnte in der ersten Hälfte des laufenden Fiskaljahres seinen Umsatz im Vergleich zum selben Vorjahreszeitraum währungsbereinigt um 4,6 Prozent auf 529,9 Millionen Franken steigern. Zu konstanten Wechselkursen wäre das Plus auf 7 Prozent zu liegen gekommen. Das bereinigte Ebitda erhöhte sich währungsbereinigt um 11,3 Prozent auf 121,9 Millionen Franken, mit einer Margensteigerung um 1,0 Prozentpunkte auf 23,0 Prozent, wie die Gruppe mitteilt.

X macht seine Pforten in Brasilien dicht

Schliesst seine Büros in Brasilien: X (Logobild: X)

Der Mikroblogging-Dienst X, vormals Twitter, macht seine Büros in Brasilien dicht. Grund dafür sei, dass der Oberste Richter Alexandre de Moraes einem X-Vertreter in Brasilien mit Haft gedroht habe, wenn die Plattform die "Zensuranweisungen" des Richters nicht befolge, wie der dem Multimilliardär Elon Musk gehörende Konzern wissen lässt.

Applied Materials leicht über den Erwartungen

Logobild: Applied Materials

Applied Materials erwirtschaftete im dritten Quartal seines aktuellen Fiskaljahres einen Umsatz in Höhe von 6,78 Milliarden Dollar und liegt damit etwas höher als den von Anlaysten erwartete 6,67 Milliarden. Dabei erzielte der Konzern 32 Prozent seines Gesamtumsatzes in China, verglichen mit 27 Prozent im Vorjahr.

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