Donald Trump will "sehr reiche Leute" für Kauf von Tiktok gefunden haben

Tiktok: Status in den USA sollte bald entschieden sein (Bild: Pixabay/Konkarampelas)

Donald Trump hat verkündet, eine Gruppe "sehr reicher Leute" gefunden zu haben, die die Kurzvideoplattform Tiktok kaufen wollten. Näheres werde er in rund zwei Wochen verraten, so der US-amerikanische Präsident. Für den Verkauf sei wohl die Einwilligung von Chinas Präsident Xi Jinping erforderlich, die Trump wahrscheinlich auch bekommen werde.

Trump verlängert Frist für Tiktok erneut

Symbolbild: Pixabay/iXimus

Die Kurzvideo-App Tiktok erhält vom US-amerikanischen Präsidenten Donald Trump eine weitere Fristverlängerung für den Verkauf oder eine Beteiligung eins US-Konzerns am Betrieb des Dienstes in den Vereinigten Staaten. Die zum chinesischen Konzer Bytedance gehörende App soll trotz eines US-Gesetzes zu ihrem Aus zunächst für weitere 90 Tage im Land verfügbar bleiben, ordnete Trump an. Zuvor verstrichen bereits zwei von ihm gewährte Gnadenfristen ohne die versprochene Lösung.

Tiktok rüstet sich für den Einstieg in den japanischen E-Commerce-Markt

Symbolbild: Pixabay/Wokandapix

Die vom chinesischen Konzern Bytedance betriebene Social-Media-Plattform Tiktok rüstet sich gemäss einem Medienbericht der Finanzzeitung Nikkei, um in den nächsten Monaten in die Online-Shopping-Branche in Japan einzusteigen. Tiktok bereite sich bereits auf die Rekrutierung von Verkäufern vor, schreibt Nikkei mit Verweis auf Insiderkreise.

Donald Trump verlängert Frist für Verkauf von Tiktok um weitere 75 Tage

Symbolbild: Pixabay/Wokandapix

Der US-amerikanische Präsident Donald Trump hat die Frist für einen Verkauf von Tiktok um weitere 75 Tage verlängert. Es sei zwar bei den Verhandlungen über den Kurzvideodienst ein "riesiger Fortschritt", es werde jedoch mehr Zeit benötigt, so Trump. Er freue sich darauf, mit Tiktok und China eine Einigung zu erzielen. Die aktuelle Verkaufsfrist wäre heute um 0.00 Uhr Ortszeit (6.00 MESZ) ausgelaufen.

Kaufangebot von Amazon für Tiktok

Tiktok: Status in den USA sollte bald entschieden sein (Bild: Pixabay/Konkarampelas)

Der US-amerikanische Online-Versandhandels- und Cloudriese Amazon hat offenbar ein Kaufangebot für den vom chinesischen Konzern Bytedance betriebenen Kurzvideodienst Tiktok abgegeben. Amazon habe das Gebot in Form eines Schreibens an Vizepräsident JD Vance und Handelsminister Howard Lutnick eingereicht, heisst es in einem Bericht der "New York Times" (NYT) unter Berufung auf eine von insgesamt drei mit dem Vorgang vertrauten Personen.

Tiktok feuert Moderatoren

Symbolbild: Pixabay/ Riki32

Nur wenige Wochen nach dem Announcement von Meta, in den Vereinigten Staaten die Faktenchecks einzustellen, fährt offenbar auch der vom chinesischen Konzern Bytedance betriebene Kurzvideodienst Tiktok Insidern zufolge seine Inhaltemoderation zurück. Im Rahmen einer Restrukturierung würden zahlreiche Stellen in der Abteilung für Vertrauen und Sicherheit abgebaut, äusserten sich mehrere mit der Angelegenheit vertraute Personen gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters.

Meta will mit viel Geld Tiktok-Stars abwerben

Instagram: Meta will Tiktok-Stars gezielt abwerben (Bild: Webster, pixabay.com)

Die chinesische Social-Media-Plattform Tiktok, die am Tag vor der Inthronisierung des neuen US-Präsidenten Donald Trump kurzzeitig pausierte, könnte ungeachtet des Aufschubs einer Zwangsstilllegung dennoch vor dem Aus stehen. Das glaubt jedenfalls das Management des Internetgiganten Meta, der unter anderem Whatsapp, Facebook und Instagram betreibt. Meta-Chef Mark Zuckerberg versucht, die erfolgreichsten Stars von Tiktok für seinen Kurzvideo-Dienst Reels abzuwerben.

Auch Microsoft soll über Kauf von Tiktok verhandeln

Tiktok: Auch Microsoft soll verhandeln (Bild: Pixabay/Wokandapix)

Angaben von US-Präsident Donald Trump zufolge ist auch Microsoft in das Tauziehen um die Übernahme des US-Geschäftes der Videoplattform Tiktok involviert und verhandle mit der beliebten Kurzvideo-App. Der US-Softwaregigant führe derzeit Gespräche mit der chinesischen Muttergesellschaft Bytedance, so Trump. Er würde einen Bieterwettstreit um die App begrüssen, so der umstrittene US-Präsident.

Oracle und US-Investoren-Gruppe sollen Kontrolle von Tiktok übernehmen

Bild: Pixabay/Riki32

Die Administration Trump arbeitet offenbar an einem Plan, der vorsieht, dass das US-Softwarehaus Oracle sowie eine Gruppe von US-Investoren die Kontrolle über den weltweiten Betrieb des noch im Besitz des chinesischen Konzerns Bytedance befindlichen Kurzvideodienstes Tiktok übernehmen. Zumindest berichtet dies das Hörfunktnetz "National Public Radio" (NPR) unter Berufung auf Insiderkreise.

Donald Trump setzt Tiktok-Verbot in den USA für zweieinhalb Monate aus

75 Tage Schonfrist für Tiktok in den USA (Bild Pixabay& Riki32)

Donald Trump hat mit Beginn seiner zweiten Präsidentschaft das in den USA verhängte Verbot für die Videoplattform Tiktok für 75 Tage ausgesetzt. Wenige Stunden nach seiner Amtseinführung unterzeichnete Trump in Washington ein entsprechendes Verlängerungsdekret. Im Weißen Haus betonte er, sein angestrebtes Ziel sei es, dass der vom chinesischen Mutterkonzern Bytedance betriebene Dienst künftig zur Hälfte in US-Besitz sein solle.

Seiten

Tiktok abonnieren