Salt kann deutlich zulegen

Logobild: Salt

Die Nummer drei am schweizerischen Telekommarkt, Salt, konnte im vergangenen Jahr deutlich mehr umsetzen und verdienen. Konkret kletterte der Umsatz Der Umsatz im vergangenen Jahr um 4,4 Prozent auf 1,19 Milliarden Franken, wie es in einer Aussendung dazu heisst. Der Betriebsgewinn vor Abschreibungen und Amortisationen nach Abzug der Leasingkosten (EbitdAaL) stieg sogar um 8,8 Prozent auf 514,1 Millionen Franken. Die entsprechende Marge verbesserte sich der Info zufolge auf 43,4 Prozent von 41,6 Prozent im Vorjahr.

Salt weiter auf Wachstumskurs

Salt fährt weiter auf gutem Kurs (Bild: Salt/ Livia Bass)

Salt liegt auch im dritten Quartal des aktuellen Fiskaljahres über dem durchschnittlichen Wachstum des schweizerischen Telekommarktes. Konkret konnte die Nummer drei unter den Schweizer Telekom-Anbietern im Zeitraum von Anfang Juli bis Ende September den Umsatz im Vergleich zur Vorjahresperiode um 3,6 Prozent auf 297,2 Millionen Franken steigern. Der Betriebsgewinn (EbitdaaL) kletterte sogar um 13,7 Prozent auf 137,7 Millionen Franken.

Salt weiter im Aufschwung

Logobild: Salt

Salt befindet sich weiterhin im Aufschwung. Der Telekomanbieter konnte den Wachstumskurs auch im zweiten Quartal 2025 aufrecht erhalten und in allen drei Geschäftsbereichen und über alle Marken hinweg zulegen. Der Betriebsertrag stieg gegenüber dem Vorjahresquartal um 4,6 Prozent auf 251,2 Millionen Franken, was auf das anhaltende Wachstum der Postpaid-Mobilfunk- und Breitbandabonnent:innen sowie die im März durchgeführte Preisanpassung zurückzuführen sei, wie es in der Aussendung dazu heisst.

Salt weiter im Aufwind

Salt Flagship Store in Basel (Foto: Livia Bass/Salt)

Salt ist gut ins neue Jahr gestartet und kann seinen Höhenflug fortsetzen. Konkret konnte der drittgrösste Mobilfunkanbieter der Schweiz im Startquartal seinen Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um 2,3 Prozent auf 281,8 Millionen Franken steigern. Massgebend für das Plus seien vor allem die höheren Einnahmen aus dem Telekomgeschäft, die um 4,3 Prozent auf 246,0 Millionen Franken klettern, wie Salt wissen lässt. Hingegen hat der Konzern weniger Geräte wie Handys oder Tablets verkauft. Hier gingen die Erlöse um 9,7 Prozent auf 35,8 Millionen Franken zurück.

Green und Salt starten Breitband-Partnerschaft

Green-Datacenter Zürich West (Bild: zVg)

Green und Salt haben den Startschuss zu einer Breitband-Partnerschaft abgefeuert. In einem ersten Schritt und mit sofortiger Wirkung erhalte Green damit Zugang zu Salts 10-Gbit/s Internettechnologie auf Glasfaserbasis, heisst es in einer Aussendung dazu. Privat- und Geschäftskunden von Green könnten dadurch von einer Netzvielfalt profitieren, die die wichtigsten schweizweiten Netze sowie alle bedeutenden lokalen Netze miteinbeziehe.

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