Briten stärker als jede andere grosse Volkswirtschaft von KI betroffen

London: Für Briten ist die Gefahr durch KI besonders gross (Bild: Diego Torres, pixabay.com)

Grossbritannien ist stärker von den Umwälzungen durch Künstliche Intelligenz (KI) betroffen als jede andere grosse Volkswirtschaft. Dies zeigt eine Analyse der Deutschen Bank, die 30 Länder berücksichtigt. Danach könnte KI einen relativ grossen Teil der britischen Erwerbsbevölkerung betreffen. Zu den Gründen dafür zählt die Tatsache, dass ein Grossteil der britischen Exporte auf Branchen des Dienstleistungssektors entfällt, der durch die neue Technologie auf den Kopf gestellt werden könnte.

In Grossbritannien gehen Restaurants und Theater verstärkt gegen Datenbrillen vor

Symbolbild: Meta-Datenbrille von Ray-Ban (Bildquelle: Ray-Ban)

In Grossbritannien gehen immer mehr Restaurants, Pubs, Clubs und Theaterketten aktiv gegen Meta-Datenbrillen vor, denn sie befürchten heimliche und unbemerkte Video- oder Tonaufnahmen von Gästen und Personal. Prominente Gastronomen und Pub-Ketten wie etwa Wetherspoons weisen darauf hin, dass das Filmen ohne Zustimmung gegen den gesunden Menschenverstand und interne Regeln verstosse.

Grossbritannien kündet Social-Media-Verbot für unter 16-Jährige an

Symbolbild: Pixabay

Grossbritannien hat heute offiziell ein umfassendes Social-Media-Verbot für Jugendliche unter 16 Jahren angekündigt. Premierminister Keir Starmer gab die Pläne in London bekannt und erklärte, dass soziale Medien "Kinder unglücklich machen" und man beim Schutz von Minderjährigen keine Kompromisse eingehen werde. Das Gesetz soll nach dem Vorbild Australiens gestaltet werden, geht in einigen Bereichen jedoch noch weiter. Die entsprechenden Regulierungen sollen noch vor Weihnachten beschlossen werden und im Frühjahr 2027 in Kraft treten, heisst es.

Britisches Oberhaus stimmt für Social-Media-Verbot unter 16 Jahren

Symbolbild: Pixabay/Albers Heinemann

In Grossbritannien hat das Oberhaus des Parlaments für ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren nach dem Vorbild eines ähnlichen Gesetzes in Australien gestimmt. Konkret stimmte die Parlamentskammer der von dem konservativen Abgeordneten Nash eingebrachten Gesetzesänderung mit 261 zu 150 Stimmen zu, womit der Druck auf Grossbritanniens Premierminister Starmer, ein Social-Media-Verbot zu erlassen, entsprechend wächst.

Grossbritannien zieht Social-Media-Verbot für Minderjährige in Betracht

Symbolbild: Fotolia

Zum Schutz von jungen Leuten im Internet zieht Grossbritannien ein Verbot sozialer Medien für Minderjährige nach dem Vorbild von Australien in Betracht. Die Regierung in London prüfe eine Reihe von Massnahmen, darunter auch strengere Vorgaben für die Nutzung von Mobiltelefonen in Schulen, wie sie bekannt gibt. Die bestehenden Gesetze seien nie als Endpunkt gedacht gewesen, erläuterte Technologieministerin Liz Kendall. "Deshalb bin ich bereit, weitere Massnahmen zu ergreifen."

Amazon will fast 50 Millarden Euro investieren, um das britische Geschäft anzukurbeln

Bildquelle: Amazon

Der US-amerikanische Online-Versandhandels- und Cloud-Riese Amazon will mit milliardenschweren Investitionen sein Grossbritannien-Geschäft auf Vordermann bringen. Unter anderem sollen zwei neue hochmoderne Verteilzentren eröffnet werden, wie der Konzern mit Hauptsitz in Seattle wissen lässt. Diese kämen zu den bereits angekündigten Lagern hinzu. Dadurch würden Tausende neue Jobs geschaffen. Insgesamt will Amazon 47 Milliarden Euro in die Stärkung des britischen Business hineinbuttern.

Britische Sammelklage in Milliardenhöhe gegen Apple

Logobild: Apple

Apple muss sich in Grossbritannien derzeit wegen angeblich überzogener Provisionsforderungen in seinem App Store vor Gericht verantworten. Der Tech-Gigant aus dem kalifornischen Cupertino habe britischen Verbrauchern einen Schaden von umgerechnet 1,8 Milliarden Euro eingebrockt, argumentierten die Anwälte von etwa 20 Millionen iPhone- und iPad-Nutzern am Montag zum Auftakt des Prozesses in London.

Milliardenschwere Sammelklage gegen Facebook in Grossbritannien im Anzug

Facebook sieht milliardenschwerer Sammelklage entgegen (Symbolbild: Pixabay/Geralt)

Dem weltweit grössten Sozialen Netzwerk Facebook droht in Grossbritannein wegen angeblichen Missbrauchs seiner Marktmacht eine umgerechnet 4,4 Milliarden Euro schwere Sammelklage. Ein Londoner Gericht liess eine entsprechende Klage der Rechtswissenschaftlerin Liza Lovdahl Gormsen im Namen von 45 Millionen britischen Nutzern des Online-Netzwerks zu.

Britische Regierung kündigt flächendeckendes Handy-Verbot in Schulen an

Symbolbild: Robin Worall auf Unsplash

In Großbritanniens Schulen soll es künftig ein Handy-Verbot für Schüler:innen geben. Die konservative Regierung kündigte am Montag ein flächendeckendes Verbot an, um Ablenkungen, Störungen und Mobbing zu verhindern. "Eines der grössten Probleme, mit denen Kinder und Lehrkräfte heute konfrontiert sind, ist die Auseinandersetzung mit den Auswirkungen von Smartphones in unseren Schulen", meinte Bildungsministerin Gillian Keegan im Rahmen eines Jahrestreffen der Konservativen Partei in Manchester.

Britische Kartellaufsicht CMA legt Grundsätze zur Regulierung von KI vor

Symbolbild: Pixabay/ Geralt

In Grossbritannien hat die Kartellaufsicht CMA Grundsätze zur Regulierung von Künstlicher Intelligenz (KI) vorgelegt. Zwar biete die neue Technologie viele Vorteile, berge aber auch Risiken, liess die Behördenchefin Sarah Cardell dazu verlauten. Die vorgeschlagenen Grundsätze sollen den Wettbewerb fördern, gleichzeitig aber auch die Verbraucher schützen, heisst es.

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