Eset baut Marktpräsenz in Nordeuropa aus

Bild: Eset

Der IT-Security-Anbieter Eset baut seine Marktpräsenz in Nordeuropa mit der Gründung von Eset Nordics aus. So hat das Unternehmen per Anfang Jahr eine neue regionale Niederlassung in Kopenhagen eröffnet. Ergänzt wird der Standort gemäss Mitteilung durch ein Aussenbüro im schwedischen Göteborg. Von dort aus sollen künftig Kunden und Partner in Dänemark, Schweden, Norwegen, Finnland und Island betreut werden.

Chinesische Hackergruppe missbraucht Windows-Gruppenrichtlinien für Angriffe auf Regierungsnetze

Symbolbild: Fotolia

Eine bislang unbekannte, mutmasslich mit China in Verbindung stehende Hackergruppe haben Sicherheitsforscher von Eset identifiziert. Mit ihren Angriffen nehmen die Hacker gezielt Regierungsnetze ins Visier. Die Gruppe mit dem Namen "LongNosedGoblin" missbrauche den Experten zufolge dabei ausgerechnet ein zentrales Verwaltungswerkzeug von Windows-Systemen: Gruppenrichtlinien (Group Policies), die üblicherweise in Active-Directory-Umgebungen eingesetzt werden.

Eset verstärkt Vertriebsteam für die DACH-Region

Axel Witt (l.) erweitert das Team um Stefan Heitkamp (r.) (Foto: zVg)

Die IT-Sicherheitsspezialistin Eset verstärkt mit Axel Witt als neuem Senior Channel Account Manager ab sofort sein Vertriebsteam in der DACH-Region (Deutschland, Österreich, Schweiz). Der ausgewiesene Vertriebsexperte bringt gemäss Mitteilung über 20 Jahre an Erfahrung aus der IT- und Retail-Branche mit: Zuvor durchlief Witt unterschiedliche Positionen beim Distributor Ingram Micro und bei Kaspersky, wo er zuletzt in den vergangenen 18 Jahren den Retail- bzw. Consumer-Bereich verantwortete.

Deutsche Unternehmen fordern digitale Souveränität und setzen auf IT-Sicherheit "Made in Europe"

Symbolbild: Flickr.com/GC

In Deutschland wollen sich immer mehr Unternehmen digital unabhängig machen und setzen dabei auch auf europäische IT-Sicherheitslösungen. Dies geht aus einer repräsentativen B2B-Studie der IT-Security-Spezialistin Eset hervor. Vor dem Hintergrund geopolitischer Spannungen, wachsender Cyberbedrohungen und schärferer gesetzlicher Anforderungen gewinne die Herkunft von IT-Sicherheitslösungen massiv an Bedeutung, heisst es.

Zerschlagung der Infrastruktur des Schadprogramms Danabot

Weltweite Erkennung von Danabot in der ESET-Telemetrie (seit 2018)

Dem europäischen IT-Sicherheitshersteller Eset ist es zusammen mit Strafverfolgungsbehörden aus den USA, Deutschland, den Niederlanden und Australien gelungen, die Infrastruktur von Danabot zu zerschlagen. Dabei lieferte Eset technische Analysen der Schadsoftware und ihrer Backend-Infrastruktur und half, die sogenannten C&C-Server (Command-and-Control-Server) von Danabot zu identifizieren.

Cyberkriminelle greifen Softwareentwickler an

Entwickler in diesen markierten Ländern sind von den Attacken betroffen (Bild: Eset)

Eset-Forscher haben eine neue Cyberbedrohung identifiziert: In der Kampagne "Deceptivedevelopment" locken Cyberkriminelle freiberufliche Softwareentwickler aus der Kryptowährungs-Szene mit gefälschten Job-Angeboten in die Falle. Ziel ist es, Kryptowährungen und Zugangsdaten zu stehlen. Die Angriffe richten sich gegen Windows-, Linux- und MacOS-Benutzer in allen Regionen der Welt und nutzen Plattformen wie Linkedin, Upwork, Moonlight, Freelancer.com etc.

Im DACH-Raum laufen noch 35 Millionen Computer unter Windows 10

Security-Fiasko in Sicht? (Bild: Eset)

In Deutschland laufen 32 Millionen Windows-Computer noch immer unter dem Betriebssystem Windows 10. Das sind rund 65 Prozent aller Geräte in deutschen Haushalten. In Österreich sind es 63 Prozent, in der Schweiz 56 Prozent. Im gesamten DACH-Raum sind es 35 Millionen Rechner. Das Support-Ende für das bald zehn Jahre alte System ist für den 14. Oktober 2025 angekündigt. Das neuere Windows 11 läuft in Deutschland aktuell auf rund 33 Prozent der Geräte (16,5 Millionen Geräte). Weiterhin gibt es da noch über eine Million Windows-Dinosaurier, die mit Windows 8.1, 8, 7 oder sogar XP laufen.

Eset mit neuem Rechenzentrum in Frankfurt

Logobild: Eset

Der europäische IT-Sicherheitsanbieter Eset hat ein neues Rechenzentrum in Frankfurt am Main eröffnet. Mit dem neuen Standort werde es möglich, die Betreuung von Anwenderunternehmen in der gesamten DACH-Region (Deutschland, Österreich, Schweiz) auszubauen, teilt Eset via Aussendung sinngemäss mit. Gleichzeitig reagiere Eset, das seinen Hauptsitz in der slovakischen Hauptstadt Pressburg unterhält, damit aber auch auf die steigende Nachfrage nach lokalen Cloud-Services mit entsprechenden Sicherheits- und Compliance-Standards.

Chinesische Hackergruppen verdrängen russische als Hauptquelle für Cyberangriffe

Symbolbild: Fotolia

Hackergruppen mit Verbindungen zu China verstärken ihre internationalen Aktivitäten. Im Gegensatz zum ersten Halbjahr 2024 sind Gruppen aus dieser Region nun die Hauptquelle für Cyberangriffe (40 Prozent). Russische Hacker hingegen sind im gleichen Zeitraum vom ersten auf den zweiten Platz zurückgefallen (27,6 Prozent). Dies geht aus dem neuen APT Activity Report des IT-Sicherheitherstellers Eset für den Zeitraum April bis September 2024 hervor.

Betrug im Urlaub: Telekopye nimmt Nutzer beliebter Buchungsplattformen ins Visier

Phishing-Betrüger haben es verstärkt auf Buchingsplattformen abgesehen (Symbolbile: Pixabay/Did77)

Forscher des IT-Sicherheitsherstellers Eset haben eine beunruhigende Entdeckung gemacht: Cyber-Betrüger haben ihre Angriffe mit dem berüchtigten Telekopye-Tool auf beliebte Online-Portale für Ferienunterkünfte wie Booking und Airbnb ausgeweitet. Dabei sind die Kriminellen noch raffinierter vorgegangen und ihre Phishing-Seiten sehen täuschend echt aus. Telekopye ist wie ein digitales Schweizer Taschenmesser mit zahlreichen Funktionen für den Online-Betrug. Die Malware ist bei Tausenden von Hackern im Einsatz.

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