Galaxus kann 34 Fachkräfte durch Logistik-Casting rekrutieren

Galaxus-Casting (Bild: zVg)

Um für sein neues Lager im deutschen Neuenburg ausreichend Personal zu finden, hat sich der Schweizer Online-Händler Galaxus etwas Besonderes ausgedacht. Unter dem Motto "Galaxus sucht den Logistik-Star" hatte er zu den „Logistics Casting Days“ geladen. Und konnte damit einen Erfolg landenn. Insgesamt 34 Fachkräfte erhielten am Ende des Tages einen Arbeitsvertrag.

5G-Datenverbrauch steigt in Deutschland auf über eine Milliarde Gigabyte

Symbolbild: Pixabay, Cliff1126

In Deutschland hat der Datenverbrauch in den 5G-Netzen sowohl bei der Deutschen Telekom als auch bei der O2 Telefonica im Zeitraum eines Jahres erstmals die astronomische Marke von einer Milliarde Gigabyte überschritten. Gemessen wurde die Zeitspanne von Oktober 2024 bis September 2025. "5G ist innerhalb von nur fünf Jahren von einer blossen technologischen Neuheit zu einem essenziellen Teil unseres digitalen Lebens geworden", kommentiert O2-Chef Markus Haas dazu.

Sicherheits- und Verteidigungsindustrie für Investoren attraktiv

Symbolbild: Pixabay

Laut einer neuen Umfrage von KfW Research und dem deutschen Bundesverband Beteiligungskapital hat bereits fast jeder dritte Investor in Deutschland in Unternehmen der Sicherheits- und Verteidigungsindustrie (SVI) investiert. Das gelte für Venture-Capital-Investoren und Private-Equity-Gesellschaften. Der Erhebung nach sind die Investoren vor allem an Firmen jenseits klassisch militärischer Teilbereiche interessiert, bei denen also das Dual-Use-Potenzial höher ist.

Deutsche wollen bei Anträgen Bearbeitung durch KI

Antrag stellen: Zwei Drittel befürworten KI-Support in Amtsstuben (Foto: pixabay.com, Krissie)

Laut einer neuen Umfrage des Berliner Digitalverbands Bitkom unter 1.005 Erwachsenen in Deutschland befürworten 65 Prozent den Einsatz Künstlicher Intelligenz (KI) zur Bearbeitung von Anträgen in Ämtern. 31 Prozent lehnen jeden KI-Einsatz bei ihren Anträgen ab, heisst es. Sieben Prozent der Bürger wollen, dass die KI den Antrag selbsttätig prüft und auch entscheidet.

Mehrheit der Deutschen plädiert für Mindestalter in sozialen Medien

Kleinkind mit Smartphone: Das wollen die Befragten nicht mehr (Foto: pixabay.com, mirkosajkov)

85 Prozent der Erwachsenen in Deutschland wünschen sich ein Mindestalter von 16 Jahren für die Einrichtung eines eigenen Social-Media-Accounts. Dies zeigt das "Bildungsbarometer 2025" des IFO Instituts, für das 2.982 Erwachsene und 1.033 Jugendliche deutschlandweit befragt worden sind.

Deutsche Digitalwirtschaft verbessert sich

Optimismus in der Digitalwirtschaft: Branche fasst wieder Mut (Bild: pixabay.com, geralt)

Trotz anhaltender Wirtschaftsflaute in Deutschland mit sinkendem BIP und über drei Millionen Arbeitslosen notiert der "Digitalindex" des IFO Instituts und des Digitalverbandes Bitkom mit plus 1,9 Punkten wieder im positiven Bereich. Das ist ein Zuwachs von 3,3 Punkten im Vergleich zum vergangenen Juli.

Deutschland: Digitales Kinderzimmer kostet Eltern 500 Euro

Am Tablet: Kinder und Jugendliche brauchen digitale Ausstattung (Foto: pixabay.com, fancycrave1)

In Deutschland geben Eltern im Schnitt 503 Euro pro Jahr für digitale Geräte und Medien ihres Kindes aus. Zu dem Ergebnis kommt eine neue Umfrage des Digitalverbandes Bitkom unter 1.004 Eltern. Auf Handys, Laptops, Spielekonsolen oder Kopfhörer entfallen rund 362 Euro. Für Kommunikation und Zugang zu digitalen Medien, also Mobilfunkvertrag, kostenpflichtige Lern-Software oder -Apps sowie Computer- und Videospiele, geben Eltern im Schnitt 141 Euro aus.

Gaming gewinnt in Deutschland immer mehr Popularität

Symbolbild: Game

Games werden in Deutschland immer populärer. 52 Prozent der Deutschen spielen hin und wieder oder öfter elektronische Spiele. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Studie, die der Digitalverband Bitkom in Auftrag gegeben und nun veröffentlicht hat. Dafür wurden 1.209 Personen ab 16 Jahren befragt.

Deutsche sind gespalten in Wahrnehmung von GenAI

GenAI: Frauen sind besonders misstrauisch (Foto: pixabay.com, Tumisu)

Die Deutschen sind in ihrer Wahrnehmung generativer KI wie ChatGPT tief gespalten. Das gilt laut einer Studie der University of Exeter auch dafür, wie sie diese Technologie in Alltag und Beruf nutzen. Laut Forschungsleiter Florian Stoeckel sind diese Unterschiede von grosser Bedeutung, denn sie beeinflussen den Zugang zu Chancen, die digitale Inklusion und wer die Gestaltung der Zukunft mittels KI beeinflussen wird. Die Daten für die Studie wurden von Yougov in einer Online-Umfrage unter 1.057 deutschen Erwachsenen erhoben.

Immer mehr deutsche Unternehmen pfeifen auf X

Immer mehr deutsche Unternehmen wenden sich von X ab (Bild: Dima Solomin auf Unsplash)

Immer mehr Organisationen und Unternehmen in Deutschland kehren X, vormals Twitter, seit dem Verkauf des Mikroblogging-Dienstes an den Milliardär Elon Musk den Rücken. Nicht nur die teils radikalen Äusserungen des Managers, sondern auch die Reduktion von Moderatoren im Kampf gegen Hassrede und Fake News sind laut einer Umfrage des Berliner Digitalverbands Bitkom die Gründe dafür.

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