Mit neuem Rechenzentrum in Texas und Partnerschaft mit ARM forciert Meta KI

Meta drückt bei KI-Ausbau aufs Gas (Bild: Shutterstock)

Meta investiert 1,5 Milliarden Dollar in ein neues Rechenzentrum im texanischen El Paso und forciert damit den weiteren Ausbau der Infrastruktur für Künstliche Intelligenz (KI). Es ist das weltweit bereits 29. Rechenzentrum der Facebook-Mutter mit Sitz im kalifornischen Menlopark und das dritte im US-Bundesstaat Texas. Die Anlage soll 2028 ans Netz gehen und speziell für KI-Anwendungen ausgelegt sein.

Qualcomm setzt auf ARM-Technologie

Logobildquelle: Qualcomm

Der US-amerikanische Halbleiterhersteller Qualcomm mit Zentrale im kalifornischen San Diego setzt bei seinen neuen Flaggschiff-Chips offenbar auf die neueste Rechnerarchitektur von ARM Holdings. Die neuen Prozessoren von Qualcomm für PCs und Smartphones sollen mit neuen Funktionen eine bessere Leistung bei Anwendungen mit Künstlicher Intelligenz (KI) ermöglichen, betonten Insider gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters.

Britischer Chip-Designer ARM über den Erwartungen

Logobild: ARM

Der britische Chip-Designer ARM, der mehrheitlich zur japanischen Softbank gehört, konnte im zweiten Quartal des laufenden Fiskaljahres im Vergleich zum Vorjahr umsatzmässig zulegen. Er kletterte um fünf Prozent auf 844 Millionen Dollar und übertrifft damit die Analystenschätzungen von 808,4 Millionen Dollar klar.

Umsatzprognose lässt Aktienkurs von Chip-Designer ARM hochschnellen

Logobild: ARM

Der Chip-Designer ARM mit Hauptsitz im britischen Cambridge, dessen Prozessorarchitektur praktisch in allen Smartphones steckt und verstärkt auch in Rechenzentren zum Einsatz kommt, prognostiziert für das laufende Quartal einen Umsatz zwischen 850 und 900 Millionen Dollar. Da Analysten im Schnitt nur mit einem Ausblick von 778 Millionen Dollar gerechnet hatten, schnellte der Kurswert der ARM-Aktie gleich um 50 Prozent nach oben.

ARM mit Umsatzplus, Verlusten und enttäuschendem Ausblick

ARM-Gebäude im britischen Cambridge (Bild:Yesme/CC BY-SA 2.0)

Der britische Chipentwickler ARM konnte im vergangenen Quartal seinen Umsatz im Vergleich zur Vorjahresperioden von 630 Millionen Dollar auf nunmehr 806 Millionen Dollar steigern, was einem Plus von rund 28 Prozent entspricht. Unterm Strich stand aber ein Verlust von 110 Millionen Dollar zu Buche, nach einem Gewinn von 114 Millionen im Vorjahresquartal.

Börsengang von ARM auf Mitte September erwartet

ARM-Gebäude in Cambridge (Bild:Yesme/CC BY-SA 2.0)

Der dem japanischen Technologieinvestor Softbank gehörende britische Chip-Konzern ARM will sich Insiderkreisen zufolge Mitte September auf das Börsenparkett begeben. Der Preis für die Aktien soll demnach am 13. September festsetzt werden und der Handel an der New Yorker Technologiebörse Nasdaq einen Tag darauf starten, heisst es. Dabei strebe die ARM Holdings mit Sitz im britischen Cambridge eine Bewertung von mehr als 50 Milliarden Dollar an.

Chip-Designer ARM beantragt offiziell Börsengang

Bild: ARM

Der zum japanischen Technologiekonzern Softbank zählende britische Chipdesigner ARM mit Zentrale in Cambridge hat seinen Börsengang in New York offiziell gemacht und seinen Börsenprospekt veröffentlicht. Die Experten rechnen damit, dass es der grösste Börsengang dieses Jahres in den Vereinigten Staaten wird. Die Technologie von ARM steckt defacto in jedem Smartphone.

Softbank übernimmt britischen Chip-Designer ARM zur Gänze

Bild: ARM

Die auf Telekommunikation und Medien fokussierte japanische Holding Softbank hat den britischen Chip-Designer ARM, auf deren Entwürfen fast alle Smartphone-Chips basieren, vor dem geplanten Mega-Börsengang komplett übernommen. Dies berichtet die Nachrichtenagentur Reuters mit Verweis auf Insiderkreise. Demnach habe Softbank seinem Investmentfonds Vision Fund 1 (VF 1) dessen 25-prozentige Beteiligung abgekauft, heisst es. Dabei sei ARM mit 64 Milliarden Dollar bewertet worden. Der für September erwartete Börsengang könnte einer der grössten des Jahres werden.

Chipdesignerin ARM reicht Prospektentwurf für Börsengang ein

Symbolbild: ARM

Die zum japanischen Tech-Riesen Softbank gehörende Chipdesignerin Arm, deren Prozessoren defacto in allen Smartphones stecken, hat den ersten Schritt zum Gang an die Börse gemacht. Das britische Unternehmen, das 2016 von Softbank für 32 Milliarden Dollar gekauft wurde, reichte Medienberichten zufolge nämlich vertraulich den Entwurf eines Börsenprospekts bei der US-Aufsicht SEC ein.

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