ABB setzt weiter auf TCS als strategischen IT-Partner

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Der Automatisierungskonzern ABB mit Sitz in Zürich setzt wie schon in den vergangenen 18 Jahren auch weiterhin auf den IT-Dienstleister Tata Consultancy Services (TCS) als strategischen IT-Partner. Die bestehende Partnerschaft sei entsprechend verlängert worden, heisst es in einer Aussendung dazu. Ziel der erneuerten Zusammenarbeit sei es, die globalen Hosting-Operations von ABB zu modernisieren, die IT-Landschaft zu vereinfachen und die digitale Basis zu stärken.

ABB angelt sich Rechenzentrumsauftrag in den USA

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Der schweizerisch-schwedische Hightechkonzern ABB mit Zentrale in Zürich hat in den Vereinigten Staaten einen Rechenzentrumsauftrag von Voltagrid an Land gezogen. Und zwar soll ABB für Voltagrid die Netzstabilität mehrerer Rechenzentren sichern, wie es in einer Aussendung dazu heisst. Insgesamt werde ABB gemäss den Informationen 27 Synchronkondensatoren und vorgefertigte E-House-Einheiten an das auf intelligente Energielösungen ausgerichtete texanische Unternehmen liefern.

ABB und KI-Chipriese Nvidia partnern bei Rechenzentren

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ABB hat eine Partnerschaft mit dem US-amerikanischen KI-Chipriesen Nvidia an Land gezogen. Die beiden Unternehmen wollen künftig gemeinsam neue Stromversorgungslösungen für Rechenzentren entwickeln. Die Zusammenarbeit werde sich auf die Entwicklung und den Einsatz "modernster Stromversorgungslösungen" konzentrieren, lässt die ABB dazu verlauten. Diese seien für eine "hocheffiziente, skalierbare Stromversorgung für zukünftige KI-Workloads" erforderlich, so der Hightech-Konzern.

ABB klar über den Erwartungen

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Der Hightech-Riese ABB mit Hauptsitz in Zürich konnte seinen Umsatz im Zeitraum April bis Juni um acht Prozent auf 8,9 Milliarden Dollar steigern. Der Gewinn des Automatisierunskonzerns kletterte im zweiten Quartal um fünf Prozent auf 1,15 Milliarden Dollar. Damit schlägt ABB die Schätzungen der Analysten, die mit einem Gewinn von 1,12 Milliarden Dollar und einem Umsatz von 8,72 Milliarden Dollar gerechnet hatten.

ABB baut Robotik-Geschäft in China aus

Ein bereits älterer Yumi-Roboter von ABB (Bild: Screenshot)

Der schweizerisch-schwedische Hightechkonzern ABB baut sein Robotik-Geschäft in China aus und nimmt drei neue Roboterfamilien ins chinesische Portfolio auf, die für grundlegende Materialbehandlung bis hin zu anspruchsvolleren Arbeiten wie etwa Dosieren oder Polieren eingesetzt werden können. Hergestellt werden sollen die neuen Roboter in der ABB-Fabrik in Shanghai, heisst es in einer Aussendung dazu.

Frische Burger aus Roboterhand

Roboterpärchen bei der Burger-Komposition in Los Gatos (Foto: ABB)

Die neueröffnete Fast-Food-Kette Burgerbots aus Los Gatos braucht keinen Menschen, um Burger zu produzieren, denn den Job übernehmen zwei Roboter, die das Schweizer Unternehmen ABB Robotics mit dem Gastronomen für kulinarische Zwecke umgerüstet hat. In einer Zeit, in der viele Lokale wegen Personalmangel schliessen müssen, stemmen sich die Betreiber von Burgerbot in der San Francisco Bay Area mit helfenden Hightech-Händen gegen den Trend.

ABB mit leichtem Umsatzplus

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Der Automatisierungs- und Robotikkonzern ABB konnte im ersten Quartal dieses Jahres einen Umsatz in Höhe von 7,94 Milliarden US-Dollar erwirtschaften. Im Vergleich zur selben Vorjahresperiode entspricht dies einem Plus von einem Prozent. Auf vergleichbarer Basis ergab sich hier eine Zunahme um drei Prozent. Der Reingewinn kletterte um 22 Prozent auf 1,12 Milliarden US-Dollar.

ABB startet Aktienrückkaufprogramm in Milliardenhöhe

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Der Automatisierungstechnikkonzern ABB startet am kommenden Montag sein bereits angekündigtes neues Aktienrückkaufprogramm im Umfang von bis zu 1,5 Milliarden Dollar. Dies entspricht beim gegenwärtigen Stand des Aktienkurses einer Höchstzahl von rund 27,6 Millionen Aktien. Laut Mitteilung können im Rahmen des neuen Programmes pro Handelstag maximal 663'417 Aktien zurückgekauft werden.

ABB auf dem Weg zu neuen Höhen

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Für den Automatisierungskonzern ABB war das abgelaufene Jahr ein Rekordjahr. So kletterte der Umsatz im Vergleich zum Jahr davor um 3 Prozent auf 32,85 Milliarden Dollar, gleichzeitig nahm das Auftragsvolumen um 1 Prozent auf 33,69 Milliarden zu. Und unter dem Strich legte der Konzerngewinn um 5 Prozent auf 3,94 Milliarden Dollar zu.

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