Samsung spendiert neuer Galaxy-Generation viele KI-Funktionen

Galaxy S25 Ultra (Bild: Samsung)

Samsung, die klare Nummer eins unter den Herstellern von Android-Smartphones, hat im kalifornischen San José im Rahmen seiner ersten Unpacked-Veranstaltung dieses Jahres seine neuesten Topgeräte vorgestellt. Zwar sieht das neue Dreigestirn bestehend aus Galaxy S25, S25+ und S25 Ultra den Vorgängern zum Verwechseln ähnlich, Fortschritte sind aber vor allem durch die Software angesagt.

Massiver Einbruch beim Absatz ausländischer Smartphones in China

Symbolbild:Flickr

In China greifen immer weniger Smartphone-Anwender zu ausländischen Geräten. Branchengrössen wie Apple oder Samsung haben laut Angaben der regierungsnahen China Academy of Information and Communications Technology (CAICT) im Oktober in der Volksrepublik gerade einmal 6,22 Millionen Geräte abgesetzt. Dies sei ein Minus von fast 45 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Insgesamt sei der Markt dagegen um 1,8 Prozent auf 29,67 Millionen Einheiten gewachsen.

Refurbished-Smartphonemarke Jusit von Mobilezone kommt gut an

Bild: Mobilezone

Die auf Mobil- und Festnetztelefonie fokussierte Mobilezone mit Holdingsitz in Rotkreuz gründete vor vier Jahren die Marke Jusit für gebrauchte, geprüfte und wiederaufbereitete Smartphones. Und die Marke für refurbished Smartphones kommt offenbar gut an, waren doch acht Prozent der in den ersten acht Monaten dieses Jahres insgesamt von Mobilezone verkauften Smartphones Jusit-Geräte, wie das Unternehmen via Aussendung mitteilt.

Britischer Telko warnt vor Smartphones in Kinderhand

Kind mit Handy: Telko warnt vor Schäden für Kinder (Foto: Helena Jankovičová Kováčová, pixabay.com)

Der britische Mobilfunkbetreiber EE, der gemeinsam mit BT Group in London Marktführer im Bereich mobile Kommunikation ist, warnt Eltern davor, Kindern, die elf Jahre alt oder jünger sind, Mobiltelefone mit uneingeschränkten Funktionen zur Verfügung zu stellen. Telefonieren und SMS-Schreiben reichten für diese Altersklasse. EE rät zudem, die elterliche Kontrolle bei Jugendlichen unter 16 Jahren zu verstärken und soziale Medien für Kinder unter 13 Jahren einzuschränken.

Google rüstet neue Pixel-Smartphones mit KI und neuen Kameras auf

Google Pixel 9 (Bild: Google)

Google hat mit der Pixel-9-Serie neue hauseigene Smartphones lanciert. Sie sind alle mit dem neuen Google Tensor G4-Prozessor ausgestattet und sind mit KI-Funktionen und neuen Kameras ausgestatte. Die Software soll zum Beispiel den Inhalt von E-Mails und Telefonanrufen zusammenfassen oder Textvorschläge machen. Die Alphabet-Tochter habe dafür seine jahrzehntelangen Investitionen in Künstliche Intelligenz mobilisiert, betonte Gerätechef Rick Osterloh bei der Vorstellung des Smartphone-Modells Pixel 9 im Google-Headquarter im kalifornischen Mountain View.

Smartphones erhalten "Durchblick"

nhalt einer Konfektschachtel: wird bald mit Gigahertz-Wellen sichtbar (Illustration: utdallas.edu)

Walter Sosa Portillo von der University of Texas in Dallas und sein Lehrer Kenneth O. haben ein neues mobiles Gerät zum Scannen von Wänden entwickelt. Ziel ist die Integration in ein Smartphone. "Diese Technologie ist so etwas wie der Röntgenblick von Superman. Doch wir verwenden Signale mit 200 bis 400 Gigahertz anstelle von Röntgenstrahlen, die gesundheitsschädlich sind." Den Forschern ist es gelungen, den Sender, der die Gigahertz-Signale aussendet, stark zu verkleinern.

Speicher machen Top-Handys unbezahlbar

Smartphone-Kartenhaus: Hersteller ziehen die Preise immer weiter an (Bild: pixabay.com, 8385)

Aktuelle Highend-Smartphones der grossen Marken haben sich in zehn Jahren laut einer neuen Analyse des Vergleichsportals Verivox in Deutschland 16 Mal so stark verteuert wie die Basismodelle derselben Hersteller. So liegen bei vielen Premium-Modellen mehr als 1.000 Euro zwischen den Flaggschiffen von 2014 und den heutigen - dank grösserer Speicher.

In Deutschland haben viele Zugriff auf Smartphone des Partners

Böse Überraschung: Viele gewähren keinen Einblick ins Handy (Foto: pixabay.de/adebayoolufunmilayo)

Bei einer Befragung in Deutschland hat mehr als ein Drittel (38 Prozent) angegeben, schon einmal dem Partner Zugriff auf das eigene Smartphone gewährt zu haben: 41 Prozent sind es bei den Frauen und 35 Prozent bei den Männern. Weitere 23 Prozent können sich zumindest vorstellen, dem Lebensgefährten Zugriff auf das Gerät zu geben. 34 Prozent schliessen dies kategorisch aus, wie die Umfrage des Digitalverbands Bitkom unter 1.007 Personen in Deutschland ab 16 Jahren belegt.

Smartphones öfter digital gereinigt als PCs

Datenberge: Smartphone und PC sollten digital gereinigt werden (Bild: tungnguyen0905, pixabay.com)

Laut einer neuen Studie des deutschen Digitalverbands Bitkom räumen 92 Prozent der deutschen Smartphone-Nutzer Inhalte auf ihrem Gerät auf. 70 Prozent tun dies sogar mindestens einmal im Jahr. Der Computer oder Laptop jedoch wird nur von 64 Prozent von alten Fotos, E-Mails, Dokumenten oder Programmen befreit. Dies macht jeder Zweite mindestens einmal im Jahr.

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