Online-Marktplatz Ebay lehnt Übernahmeangebot von Gamestop ab

Objekt der Gamestop-Begierde: Ebay (Bild: Coolcaesar/ CC BY-SA 2.0)

Der US-amerikanische Online-Marktplatz Ebayay hat das 56 Milliarden US-Dollar schwere Übernahmeangebot von GameStop offiziell abgelehnt. In einem Brief an den Gamestop-Vorstand bezeichnete Ebay-Chairman Paul Pressler das Angebot als "weder glaubwürdig noch attraktiv". Zudem kritisiert Ebay, dass die Finanzierung der vorgeschlagenen Summe unklar sei.

Gamestop in Vorbereitung eines Übernahmeangebots für eBay

Symbolbbild: Freepick

Das von CEO Ryan Cohan geführte Unternehmen Gamestop mit Zentrale im texanischen Grapevine bereitet Medienberichten zufolge ein Übernahmeangebot für den Online-Marktplatz eBay vor. Gemäss dem "Wall Street Journal (WSJ hat Gamestop bereits stillschweigend eine Beteiligung an eBay durch Aktienkäufe aufgebaut, um ein offizielles Angebot auszuarbeiten.

Ebay mit leichtem Umsatzplus und weniger Gewinn

Ebay-Zentrale im kalifornischen San Jose (Bild: Coolcaesar/CC BY-SA 3.0)

Die US-amerikanische Online-Handels- und -Auktionsplattform Ebay mit zentrale im kalifornischen San Jose konnte den Umsatz im ersten Quartal 2024 im Vergleich zurselben Vorjahresperiode um zwei Prozent auf 2,6 Milliarden Dollar (2,43 Mrd Dollar) steigern. Der Gewinn im Jahresvergleich von 567 Millionen deutlich auf 438 Millionen Dollar zurück.

Ebay kann Umsatz steigern

Sitz von Ebay in San Jose (© Coolcaesar/ CC BY-SA 2.0)

Die US-amerikanische Online-Handels- und Auktionsplattform Ebay mit Zentrale im kalifornischen San Jose konnte im vergangenen Quartal den Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um fünf Prozent auf gut 2,5 Milliarden Dollar steigern. Unter dem Strich blieben 171 Millionen Dollar Gewinn in den Kassen hängen, nachdem es im selben Vorjahresquartal noch ein horrendes Minus von 531 Millionen Dollar gegeben hatte.

Ebay mit Umsatzrückgang aber positivem Ausblick

Zentrale von Ebay in San Jose (Bild: Coolcaesar/ CC BY-SA 3.0)

Die US-amerikanische Online-Auktions- und Handelsplattform Ebay mit Sitz im kalifornischen San Jose hat im Schlussquartal 2022, das von Inflations- und Wachstumssorgen geprägt war, weitere Abstriche hinnehmen müssen. In den drei Monaten von Anfang Oktober bis Ende Dezember sanken die Erlöse im Jahresvergleich gemäss den Konzernangaben um vier Prozent auf 2,51 Milliarden Dollar (2,4 Mrd Euro). Der Nettogewinn fiel im Berichtszeitraum auf 672 Millionen Dollar von 1,97 Milliarden Dollar im Vorjahr.

Ebay mit Rückgängen bei Umsatz und Gewinn

Ebay-Zentrale in San Jose (Bild:Coolcaesar/CC BY-SA 3.0)

Nachdem der Pandemie-bedingte Online-Bestellboom wieder vorbei ist, stottert der Motor der Internet-Handels- und -Auktionsplattform Ebay ziemlich. So muss der US-Konzern aus dem kalifornischen San Jose für das dritte Quartal des laufenden Fiskaljahres im Vergleich zur Vorjahresperiode Rückgänge bei Umsatz und Gewinn zur Kenntnis nehmen. Konkret sanken die Erlöse Ebays von Juli bis September gegenüber dem Vorjahreswert um fünf Prozent auf 2,4 Milliarden US-Dollar (2,45 Mrd Euro). Der bereinigte Gewinn reduzierte sich um sieben Prozent auf 552 Millionen Dollar.

Ebay über den Erwartungen

Ebay-Zentrale in San Jose  (Bild:Coolcaesar/CC BY-SA 3.0)

Zwar muss die Online-Auktions- und -Handelsplattform Ebay für das zweite Quartal 2022 im Vergleich zur selben Vorjahresperiode einen Umsatzrückgang um 9 Prozent auf 2,4 Milliarden Dollar zur Kenntnis nehmen. Und unter dem Strich geriet der Konzern mit Zentrale im kalifornischen San Jose aufgrund von bilanziellen Wertanpassungen von Firmenbeteiligungen sogar mit 531 Millionen Dollar in die roten Zahlen. Das bereinigte Quartalsergebnis aus dem fortgeführten Geschäft fiel um 18 Prozent auf 554 Millionen Dollar.

Schnäppchenportal Ebay Kleinanzeigen eliminiert Wörtchen "Ebay" aus dem Firmenwortlaut

Das bisherige Kleinanzeigen-Logo (Bild: Ebay)

Ebay Kleinanzeigen eliminiert in Deutschland das Wörtchen "Ebay" aus dem Firmenwortlaut und tritt künftig nur noch unter der Marke "Kleinanzeigen.de" auf. Hintergrund dazu ist, dass die ehemalige Kleinanzeigen-Sparte von Ebay, zu der auch Mobile.de gehört, im Juni 2021 an den norwegischen Online-Marktplatz Adevinta verkauft worden ist.

Ebay mit Umsatz- und Gewinneinbruch

Bei der Online-Handels- und Auktionsplattform Ebay sind die Geschäfte nach dem Ende des Pandemie-bedingten Intenet-Shopping-Booms deutlich abgeflaut. Im ersten Quartal gingen die Umsätze im Vergleich zur selben Vorjahresperiode um sechs Prozent auf 2,5 Milliarden Dollar (rund 2,45 Milliarden Schweizer Franken) zurück, wie der kalifornische Konzern wissen lässt.

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