AMD investiert zehn Milliarden Dollar in KI-Chip-Produktion in Taiwan

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AMD baut seine Präsenz und die Produktion von Halbleitern in Taiwan massiv aus. Der US-amerikanische Chipkonzern reagiert damit auf eine unerwartet hohe globale Nachfrage im CPU-Markt und im Bereich der Künstlichen Intelligenz (KI). Insgesamt will AMD mehr als zehn Milliarden Dollar in das Technologie-Ökosystem Taiwans investieren.

AMD mit starken Quartalszahlen

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Der US-amerikanische Chiphersteller AMD mit Zentrale im kalifornischen Santa Clara hat seine Ergebnisse für das erste Quartal 2026 vorgelegt und dabei die Erwartungen der Analysten in zentralen Bereichen übertroffen. Konkret stiegt der Konzernumsatz im Vergleich zur selben Vorjahresperiode um 38 Prozent auf 10,3 Mrd. US-Dollar an. Damit lag AMD deutlich über den Prognosen der Wall Street von ca. 9,9 Mrd. US-Dollar. AMD erwirtschaftet damit das zehnte Quartal in Folge einen überraschend starken Umsatz.

Meta und AMD besiegeln Milliarden-Deal

Liefert KI-Chips an Meta in Milliardenwert: AMD (Logobild: AMD)

Der US-Chipriese AMD mit Zentrale im kalifornischen Santa Clara wird den Facebook-Mutterkonzern Meta künftig mit KI-Computerchips für viele Milliarden US-Dollar beliefern. Die beiden Grosskonzerne haben einen entsprechenden Ausbau ihrer Zusammenarbeit bekannt gegeben. Konkret soll AMD über mehrere Jahre hinweg an Meta Hochleistungsprozessoren (GPU) für KI-Anwendungen mit einer Gesamtleistung von bis zu 6 Gigawatt bereitstellen. Im Zuge des mehrere Zehn-Milliarden-Dollar schweren Deals soll Meta bis zu 160 Millionen AMD-Aktien erhalten, was einer Beteiligung von zehn Prozent entspräche.

AMD gibt Rekordumsatz bekannt

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Der US-amerikanische Chiphersteller AMD (Advanced Micro Devices) mit Hauptsitz im kalifornischen Santa Clara meldet für das Schlussquartal 2025 einen Rekordumsatz von 10,27 Milliarden Dollar, was im Vergleich zur selben Vorjahresperiode einem Plus von 34 Prozent entspricht. Der bereinigte Gewinn legte um 40 Prozent auf ​1,53 Dollar je Aktie respektive auf 2,5 Milliarden US-Dollar zu. Trotz starker Ergebnisse reagierte die Aktie nachbörslich mit einem deutlichen Kursrückgang von etwa 8–9 Prozent.

AMD verbucht Rekordquartal

Bildquelle: AMD

Die starke Nachfrage nach KI-Prozessoren hat dem Chipanbieter AMD im vergangenen dritten Geschäftsquartal ein Rekordergebnis beschert. Konkret kletterte der Umsatz den AMD-Angaben zufolge in der Berichtsperiode im Vergleich zum Vorjahr um 36 Prozent auf 9,25 Milliarden Dollar. Der bereinigte Gewinn legte im selben Zeitraum um 30 Prozent auf 1,20 Dollar je Aktie zu.

OpenAI und Chiphersteller AMD besiegeln mehrjährige Partnerschaft

Symbolbild: Pixabay/Mohamed Hassan

Die ChatGPT-Entwicklerin OpenAI und der Chiphersteller AMD haben eine mehrjährige Partnerschaft angekündigt, bei der AMD in grossem Umfang Grafikprozessoren (GPU) liefern soll, deren Leistungsfähigkeit eine zentrale Rolle bei KI und maschinellem Lernen spielt. Wie die beiden im US-Bundesstaat Kalifornien ansässigen Konzerne wissen lassen, soll AMD die ersten Chips in der zweiten Jahreshälfte 2026 liefern.

AMD mit neuem Channel-Chef für die Emea-Region

James Blackman (Bild: AMD)

Der kalifornische Chip-Entwickler AMD hat James Blackman zum "Head of VAR & SI Commercial Sales" für die Emea-Region (Europa, Naher Osten, Afrika) ernannt. Blackman kommt aus den eigenen Reihen, steht er bei AMD doch seit 2018 unter Vertrag. Bislang betreute er das AMD-Busienss mit HP, und zwar zunächst regional, dann europaweit und schliesslich weltweit. Insgesamt bringe er über 30 Jahre Erfahrung für seine Aufgabe mit, heisst es.

IBM erweitert AI Accelerator Angebot und kündigt Zusammenarbeit mit AMD an

Logobild: IBM

IBM und AMD haben eine Zusammenarbeit zur Bereitstellung von AMD Instinct MI300X Accelerators als Service in der IBM Cloud angekündigt. Das Angebot, das voraussichtlich in der ersten Hälfte des Jahres 2025 verfügbar werde, ziele darauf ab, die Leistung und Energieeffizienz von Gen-AI-Modellen wie High Performance Computing (HPC) Anwendungen für Unternehmenskunden zu verbessern, heisst es in einer Aussendung dazu.

AMD mit gutem Quartal aber enttäuschendem Ausblick

Logobild: AMD

Der kalifornische Chip-Konzern AMD konnte im vergangenen Quartal seinen Umsatz im Jahresvergleich um 18 Prozent auf rund 6,82 Milliarden Dollar steigern und übertraf damit die Erwartungen der Börsianer. Unter dem Strich stand ein Gewinn von 771 Millionen Dollar zu Buche nach 299 Millionen in derselben Vorjahresperiode.

Intel und AMD schmieden Chip-Kooperation

Partnert mit AMD: Intel (Bild: ICTK)

Um sich im PC-Markt, in dem die Chip-Technologie der beiden Platzhirsche Intel und AMD zunehmend unter Druck gerät, verteidigen zu können, haben sich die beiden Rivalen zu einer künftigen Zusammenarbeit entschlossen. So trommelten die beiden Halbleiterriesen eine Industriegruppe zusammen, die die Weiterentwicklung der X86-Chiparchitektur mitsteuern soll. Mit X86-Prozessoren laufen die weitaus meisten Windows-PCs der Welt. Intel wurde damit gross - und später auch AMD.

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