Qualcomm liebäugelt mit britischem Chip-Designer Alphawave

Logobild: Qualcomm

Der US-amerikanische Halbleiterhersteller Qualcomm mit Zentrale im kalifornischen San Diego liebäugelt mit der britischen Chip-Designerin Alphawave. Man denke über eine entsprechende Offerte nach, so die Kalifornier, aber eine Entscheidung sei noch nicht gefallen, hiess es. Nur kurz davor sollen Insider gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters erwähnt haben, dass auch Arm seine Fühler nach Alphawave ausgestreckt habe, jedoch seien die Gespräche im Sand verlaufen.

Softwareone erhält Unterstützung von ISS und Glass Lewis

Logobild: Softwareone

Die auf Software- und Cloudlösungen fokussierte Softwareone mit Holdingsitz in Stans im Kanton Nidwalden kann bei der ausserordentlichen Generalversammlung am 11. April auf die Unterstützung von ISS und Glass Lewis zählen. Die beiden Stimmrechtsberater empfehlen gemäss Mitteilung nämlich den Aktionären, sämtliche Anträge anzunehmen.

SoftwareOne gibt Genehmigung und Veröffentlichung eines Prospektnachtrags bekannt

Logobild: Softwareone

Die auf Software- und Cloud-Lösungen fokussierte Softwareone mit Holding-Sitz in Stans im Kanton Nidwalden hat heute die Genehmigung und Veröffentlichung des Prospektnachtrags in Verbindung mit seinem empfohlenen freiwilligen Angebot zum Erwerb von Crayon bekannt gegeben.

IT-Gau befördert Sarner Traditionsunternehmen in den Konkurs

Symbolbild: Pixabay/Ratfink1973

Die Sarner Traditionsdruckerei Abächerli Media ist am Ende und muss ihre Pforten schliessen. Das Aus der Firma sei hauptsächlich darauf zurückzuführen, dass der ehemalige externe IT-Dienstleister von Abächereli im Juni 2022 versehentlich sämtliche Daten und Applikationen der Server sowie die Back-ups gelöscht habe. Es sei in der Folge nicht gelungen, die Daten wiederherzustellen.

Spitch startet neue Finanzierungsrunde

Symbolbild: Spitch

Die auf KI-basierte Sprach- und Chatdialogsysteme fokussierte Spitch startet eine neue Finanzierungsrunde. Neben den bisherigen Anteilseignern, zu denen Family Offices und Privatpersonen aus der Schweiz, der Europäischen Union, Grossbritannien, den USA und den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) zählen, wolle man sich jetzt auch für neue Investoren öffnen, um am Markt für KI-Dialogsysteme partizipieren zu können. Das damit eingeworbene Frischgeld soll für die weitere Expansion in den nächsten fünf Jahren eingesetzt werden, teilt Spitch via Aussendung mit.

SAP löst Pharmariesen Novo Nordisk als wertvollstes Unternehmen Europas ab

Logobild: SAP

Der deutsche ERP- und Cloud-Konzern SAP ist neu das wertvollste Unternehmen Europas. SAP mit Zentrale in Walldorf wird an der Börse aktuell mit 314 Milliarden Euro bewertet und löst damit den dänischen Pharmariesen Novo Nordisk an der Spitze ab. Die Dänen kommen derzeit umgerechnet noch auf einen Börsenwert von rund 310 Mrd. Euro. Zugute kommt den Walldorfern die seit Mitte 2024 anhaltende Schwäche des bisherigen Spitzenreiters Novo Nordisk.

Till Spillmann soll neuer Verwaltungsratspräsident bei Softwareone werden

Logobild: Softwareone

Die auf Software- und Cloud-Lösungen fokussierte Softwareone mit Zentrale in Stans im Kanton Nidwalden hat für den 11. April eine ausserordentliche Generalversammlung einberufen. Bei dieser soll Till Spillmann zum neuen unabhängigen Verwaltungsratspräsidenten nach der Fusion mit der norwegischen Crayon gewählt werden. Der bisherige VRP Daniel von Stockar werde nur noch zur Wahl als normaler Verwaltungsrat antreten, heisst es.

Aspectra firmiert neu unter dem Namen Convotis Swiss Cloud

Bild: Convotis

Die auf Managed IT-Services und Cloud-Lösungen fokussierte Aspectra tritt ab dem 24. März unter dem neuen Namen Convotis Swiss Cloud auf. Damit werde die Integration in die Convotis Schweiz Gruppe abgeschlossen, die im vergangenen Jahr begonnen habe, heisst es in einer Aussendung dazu.

Neuer Chef will Intel mit Radikalkur auf Vordermann bringen

Intels neuer Boss Lip-bu Tan (Bild: Intel)

Der neue Intel-Boss Lip-Bu Tan hat offenbar bereits vor seiner Ernennung Pläne für eine Sanierung des kriselnden US-Chip-Riesen geschmiedet. Insidern zufolge sollen die KI-Anstrengungen verstärkt, die Halbleiter-Fertigung umgebaut und Leute entlassen werden. Vor allem im aufgeblähten mittleren Management wolle Tan Stellen streichen, heisst es in einem Bericht der Nachrichtenagentur Reuters.

U-Blox verkauft Cellular-Geschäft an IoT-Spezialistin Trasna

Altes GSM-Modul von U-Blox (Bild: U-Blox)

Der Schweizer Chip- und Halbleiterhersteller U-Blox mit Zentrale in Thalwil verkauft ihr Cellular-Geschäft an die irische IoT-Spezialistin (Internet of Things) Trasna. Gemäss Mitteilung übernehmen die Iren auch die rund 200 Mitarbeitenden von Cellular. Wieviel Trasna auf den Tisch blättert, wurde nicht genannt. U-Blox hatte schon Mitte Januar angekündigt, aus dem Cellular-Business aussteigen zu wollen.

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