Also halbiert die Konzernleitung

Bild: Also Holding

Also, der Technologieanbieter für die ICT-Industrie mit Holding-Sitz im innerschweizerischen Emmen, stutzt seine Konzernleitung von acht auf vier Mitglieder zuammen. Dadurch sollen Abläufe optimiert und Entscheidungen beschleunigt werden, heisst zur Begründung in einer Aussendung dazu. Wolfgang Krainz bleibe dabei weiterhin als CEO (Chief Executive Officer) an der Spitze der Gruppe und werde neben der Weiterführung der strategischen Frameworks das in Deutschland eingeführte Vertriebsmonitoring in alle Regionen einbringen.

Coreweave und Meta besiegeln Milliardendeal zur Lieferung von KI-Infrastruktur

Logobild:Shutterstock

Coreweave, der 2017 gegründete US-amerikanische AI Hyperscaler für GPU Cloud Computing mit Sitz in Livingstone im Bundesstaat New Jersey, hat mit Meta einen Vertrag über die Lieferung von Rechenleistung im Wert von 14 Milliarden Dollar besiegelt. Im Rahmen der Vereinbarung werde Coreweave dem Facebook-Mutterkonzern Zugang zu den neuesten GB300-Systemen von Nvidia verschaffen, bestätigte Coreweave-Mitgründer und Chef Michael Intrator gegenüber der Nachrichtenagentur Bloomberg.

Heinlein Gruppe eröffnet Niederlassung in der Schweiz

Thomas Fundneider (Foto: Heinlein)

Die auf Kommunikationslösungen und Open Source fokussierte Heinlein Gruppe mit Hauptsitz in Berlin eröffnet eine Niederlassung in der Schweiz. Geleitet wird sie vom Sales-Experten Thomas Fundneider, der künftig auch die gesamten Vertriebsaktivitäten der Gruppe verantwortlich zeichnet. Fundneider ist Schweizer und war zuletzt Geschäftsführer der SNP (Schweiz). Er bringe über 25 Jahre Erfahrung im Vertrieb komplexer IT-Lösungen und dem Aufbau von Vertriebsorganisationen und Partnernetzwerken mit, heisst es in einer Aussendung dazu.

Börsenwert von Alphabet klettert erstmals über drei Billionen Dollar

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Nach einem Kurssprung hat die Google-Mutter Alphabet börsenwertmässig erstmals die Hürde von drei Billionen Dollar geknackt. Damit ist Alphabet nun nach Apple, Microsoft und der Nummer eins, dem KI-Chipriesen Nvidia, das viertwertvollste Unternehmen am US-Aktienmarkt. Konkret stiegen die A-Aktien von Alphabet an der Wall Street zuletzt um rund vier Prozent auf 252 US-Dollar. Damit zählen sie zu den stärksten Werten im Technologiewerte-Index Nasdaq 100.

Europäische Raumfahrtkonzerne wollen Konkurrenz zu Starlink und Co aufbauen

Symbolbild: ESA

Die europäischen Luft- und Raumfahrtkonzerne Airbus, Leonardo und Thales und Airbus forcieren offenbar ihre Bemühungen, die Satellitengeschäfte zu bündeln. Insidern zufolge soll ein Gemeinschaftsunternehmen im Wert von zehn Milliarden Euro geschaffen werden. Unter dem Codenamen "Projekt Bromo" soll ein europäischer Satellitenhersteller entstehen, der in der Lage sei, der wachsenden Konkurrenz aus China und den USA die Stirn zu bieten. Dazu zählt auch das Starlink-Projekt von Tech-Milliardär Elon Musk.

VW will bis zu einer Milliarde Euro in Künstliche Intelligenz investieren

Symbolbild: Pixabay/Mickey Jacaranda

Der deutsche Volkswagen-Konzern plant hohe Investitionen in Künstliche Intelligenz (KI), um künftig effizienter und kostengünstiger produzieren zu können. Konkret seien in der laufenden Budgetplanung bis 2030 Aufwendungen von bis zu eine Milliarde Euro für KI-gestützte Fahrzeugentwicklung, industrielle Anwendungen und IT-Systeme vorgesehen, wie der Wolfsburger Dax-Konzern im Rahmen der Branchenmesse IAA Mobility in München bekannt gegeben hat.

Amazon schafft am deutschen Standort Werne weitere 900 Arbeitsplätze

Symbolbild: Unsplash, Adrian Sulyk

Der US-amerikanische Online-Versandhandels- und Cloud-Riese Amazon hat seinen Standort im deutschen Werne ausgebaut und Platz für 900 zusätzliche Arbeitsplätze geschaffen. Damit sind nun in Werne etwas mehr als 2.000 Beschäftigte tätig, lässt der Konzern im Rahmen der Inbetriebnahme verlauten. Für das dortige Logistikzentrum hat Amazon den Infos zufolge einen niedrigen dreistelligen Millionen-Euro-Betrag investiert und die Niederlassung innerhalb von zehn Monaten zu einem sogenannten Umverteilzentrum erweitert.

ASML plant Milliardenbeteiligung an Europas KI-Hoffnung Mistral

ASML-Hauptsitz im niederländischen Veldhoven (Bild: Ansems/gemeinfrei)

Im Rahmen einer Finanzierungsrunde von insgesamt 1,7 Milliarden Euro beteilige sich der Chip-Ausrüster ASML mit Zentrale im niederländischen Veldhoven mit 1,3 Milliarden Euro am französischen Startup Mistral AI und werde damit zum grössten Anteilseigner der europäischen KI-Hoffnung. Dies berichtete die Nachrichtenagentur Reuters mit Verweis auf mehrere mit dem Vorgang vertraute Personen. Damit erreiche Mistral eine Bewertung von zehn Milliarden Euro und werde zum wertvollsten Unternehmen für Künstliche Intelligenz (KI) in Europa.

Aus B.Telligent Basel wird KI-Beratung Altyca

Symbolbild: Pixabay/Geralt

Das ehemalige Joint Venture B.Telligent Basel geht künftig eigene Wege und tritt neu unter dem Namen Altyca auf. Damit verbunden ist laut Mitteilung auch eine strategische Neuausrichtung: So positioniere sich das Unternehmen ab sofort als spezialisierte Data & AI-Beratung (Artificial Intelligence) für den Schweizer Markt, und zwar mit technologischem Fokus auf Microsoft und Databricks.

KI braucht keine grösseren Budgets, sondern die passende Infrastruktur



Symbolbild: Pixabay/Geralt

Für die meisten betrieblichen Organisationen ist es weder praktikabel noch notwendig, dem KI-Wettrüsten von Google, Microsoft, Meta und Amazon zu folgen, denn grundsätzlich nutzen Unternehmen Künstliche Intelligenz komplett anders.

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