RTR warnt vor neuen Betrugsmaschen

Die Die Rundfunk und Telekom Regulierungs-Gesellschaft (RTR) warnt vor neuen Betrugsmaschen bei Anrufen und im Internet. Kriminelle sind sehr aktiv und kreativ, die Umstände verminderter Aufmerksamkeit oder die Unerfahrenheit vieler Menschen neu im Home-Office auszunutzen. Die RTR rät dringend, persönliche Daten an unbekannte Personen im Zweifel nicht weiterzugeben.

FMK: 2019 Daten- und SIM-Karten-Rekord – 5G im Zeichen von Corona

Die traditionelle Jahres-Pressekonferenz des Forum Mobilkommunikation (FMK) wurde wegen der Corona-Pandemie auf September verschoben, jetzt gibt es die Daten für 2019 als Presseaussendung. Themen im Herbst werden Aktuelles zur Frequenzauktion und natürlich Zahlen, Daten, Fakten zur Kommunikation in der Corona-Krise sowie Neuigkeiten beim 5G-Ausbau sein. Nur eines verrät das FMK vorweg, die Netze halten dem gestiegenen Daten- und Sprach-Verkehr spielend stand. Die Kommunikation in Österreich ist gesichert.

Huawei für deutschen Netzausbau offensichtlich unabdinglich

Huawei für den deutschen Mobilfunkausbau offenbar unabdinglich (Foto: Karlheinz Pichler)

Die Deutsche Telekom pocht auf die Beteiligung des umstrittenen chinesischen Konzerns Huawei beim Ausbau des Mobilfunknetzes. Laut Telekom-Deutschlandchef Dirk Wössner brauche man die Beteiligung des umstrittenen chinesischen Konzerns Huawei beim Ausbau des Mobilfunknetzes. Ohne die Bauteile des Netzwerkausrüsters lasse sich nicht einmal das bestehende Netz auf Vordermann bringen.

Mobilfunker Spusu ist Österreich-Sieger bei Kundenzufriedenheit

In einer repräsentativen Onlineumfrage des Market-Instituts und der Österreichischen Gesellschaft für Verbraucherstudien (ÖGVS) wurden rund 800 Marken verschiedener Branchen unter die Lupe genommen. Im Fokus der Untersuchung stand sowohl die Begeisterung der rund 46.000 befragten Kunden zu einer bestimmten Marke, als auch die Bereitschaft, diese weiterzuempfehlen. Mobilfunkanbieter Spusu hat den ersten Platz in der Telekommunikations-Branche erobert. Darüber hinaus erreicht das Unternehmen den größten Zuspruch sowie die höchste Begeisterung aller abgefragten Marken Österreichs.

Spusu schenkt seinen Kunden 5 GB Daten-Volumen

Um die Zeit in der Heimquarantäne besser überbrücken zu können, stellt der Mobilfunkanbieter Spusu seinen Bestandskunden im April zusätzlich fünf Gigabyte (GB) Datenvolumen gratis zur Verfügung. Der Appell der Regierung zu Hause zu bleiben hat auch bei Spusu zu einem erhöhten Aufkommen bei Telefonie und der Datennutzung geführt, jedoch sieht sich das Unternehmen durch den vorsorglichen Ausbau der Kapazitäten für die Mehrbelastung gut gerüstet (Spusu ist ein virtueller Anbieter, der das Netz von "3" nutzt).

FMK: Österreichs Mobilfunknetze sind krisenfest

Das FMK (Forum Mobilkommunikation) zieht nach einer Woche der Corona-Maßnahmen eine erste Bilanz und spricht einen großen Dank an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Netzbetreiber aus. Denn die Netze sind krisenfest und haben kein Problem mit dem gestiegenen Datenverkehr. So werden derzeit täglich rund 112 Millionen Gesprächsminuten und 8,7 Millionen Gigabyte mobil übertragen.

Telekomunternehmen garantieren Service am Netz und für Bürger

Die aktuellen Entwicklungen rund um die Corona-Pandemie stellen Telekominfrastrukturanbieter weltweit vor große Herausforderungen. Die österreichischen Telekommunikationsnetze von A1, Drei und Magenta sehen sich für den erhöhten Bedarf weiterhin gerüstet und versichern in einer Aussendung, dass ihre Netze eine wichtige Stütze während der Krise bleiben werden.

Nutzung von Handy-Standortdaten könnte bei Corona-Pandemie-Eindämmung helfen

Sammeln von Handy-Daten könnte das Handling der Corona-Krise vereinfahen (Symbolbild: Kapi)

Die Internetriesen Facebook und Google sind US-Medienberichten zufolge im Gespräch mit der US-Regierung über die Verwendung persönlicher Nutzerdaten im Kampf gegen die Coronavirus-Pandemie. Eine Massnahme sei beispielsweise das Sammeln der Standortdaten der Smartphones von US-Bürgern und deren anonyme Verwendung, um die Ausbreitung des Virus festzustellen und dringende medizinische Notwendigkeiten vorhersagen zu können, berichtete die "Washington Post".

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