ABB kauft ETH-Robotik-Startup Sevensense zur Gänze

Symbolbild: Fotolia/Cirquedesprit

Der auf Automatisierungstechniken fokussierte Hightech-Konzern ABB mit Zentrale in Zürich übernimmt das ETH-Startup Sevensense zur Gänze. ABB hält seit Ende 2021 bereits eine Minderheitsbeteiligung am Entwickler von autonomen mobilen Robotern (AMR). Sevensense entwickelt eine KI-gestützte 3D-Vision-Navigation, die mobilen Robotern ein Höchstmass an Geschwindigkeit, Präzision und Autonomie ermöglichen soll.

ABB krallt sich kanadischen Sensorhersteller Real Tech

Kauft in Kanada zu: ABB (Bild: Kapi)

Der schwerpunktmässig auf Automatisierungstechniken ausgerichtete Hightech-Konzern ABB übernimmt den kanadischen Sensorhersteller Real Tech. ABB wolle damit sein Angebot für intelligentes Wassermanagement ausbauen, teilt das Unternehmen mit Hauptsitz in Zürich mit. Über die finanziellen Hintergründe der Übernahme wurde der Mantel des Schweigens gelegt. Mit dem Abschluss der Transaktion rechnet ABB noch im ersten Quartal des angelaufenen neuen Jahres.

ABB und Samsung kooperieren im Bereich "Smart Buildings"

Bildquelle: ABB

Der Schweizer Hightech-Konzern ABB und die Samsung-Sparte "C&T's Engineering & Construction Group" haben eine Kooperation besiegelt, derzufolge man künftig gemeinsam das Portfolio im Bereich "Smart Buildings" ausweiten will. Die Vereinbarung soll weltweit zum Tragen kommen, lässt ABB dazu wissen.

ABB stärkt mit Übernahme von Eve Systems den Smart-Home-Bereich

Infografik: Eve by ABB

Mit der in München ansässigen Eve Systems übernimmt der Hightech-Konzern ABB eine Spezialistin für Smart-Home-Produkte, die sowohl in Europa als auch in den USA aktiv ist. Durch die Transaktion wird ABB zu einem wesentlichen Player von Smart-Home-Produkten, die auf "Matter" und "Thread" als neuen Standards für Interoperabilität und Drahtloskonnektivität basieren. Zu den finanziellen Details der Transaktion wurden keine Angaben gemacht.

ABB kann Auswirkungen des Hackerangriffs eingrenzen

Symbolbild: Kapi

Dem Hightech-Riese ABB mit Zentrale in Zürich ist es offenbar gelungen, die Auswirkungen des vor elf Tagen entdeckten Hackerangriffs auf die IT-Systeme einzudämmen. Alle wichtigen Services und Systeme sowie alle Fabriken seien in Betrieb, lässt der Konzern via Communiqué verlauten. Die Kunden von ABB würden weiterhin bedient. "Das Unternehmen führt die Arbeiten an der Wiederherstellung aller verbleibenden betroffenen Services und Systeme fort und verbessert die Sicherheit seiner Systeme weiter", so die ABB im Communiqué wörtlich.

Ransomware-Angriff der russischen Hackergruppe Black Basta auf ABB

Logobild: ABB

Der schweizerisch-schwedische Hightechkonzern ABB mit Hauptsitz in Zürich ist Ziel eines russischen Ransomware-Angriffs geworden. Verantwortlich für die Attacke ist verschiedenen Medienberichten zufolge die Hackergruppe Black Basta, die erstmals im vergangenen Jahr aktiv wurde. Gemäss der Online-Plattform "Bleeping Computer" sei der Angriff bereits am 7. Mai erfolgt. Laut dem Portal haben mehrere Mitarbeiter davon berichtet, dass Hunderte Geräte betroffen seien und der Unternehmensbetrieb gestört sei.

ABB mir fulminantem Startquartal

Bild: Kapi

Der weltweit tätige Hightech-Riese ABB mit Hauptsitz in Zürich ist fulminant ins neue Jahr gestartet. Im Auftaktquartal erzielte der auf Industrieroboter, Ladestationen für E-Autos oder Automationslösungen ausgerichtete Konzern einen Umsatz von 7,86 Milliarden Dollar, was gegenüber dem ersten Quartal des Vorjahres auf vergleichbarer Basis einem Plus von satten 22 Prozent entspricht. Von Lieferengpässen sei nicht mehr viel zu spüren gewesen, so ABB.

ABB investiert in den Ausbau seiner Roboterfabrik in den USA 20 Millionen Dollar

Investiert in den USA: ABB (Bild: Kapi)

Der an mehreren Börsen gelistete Hightech-Riese ABB (Asea Brown Boweri) mit Hauptsitz in Zürich buttert weitere Mittel in die Produktion in den Vereinigten Staaten hinein. Laut Mitteilung will der Konzern insgesamt 20 Millionen US-Dollar in die Erweiterung und Modernisierung der bestehenden Roboterfabrik in Auburn Hills in Michigan investieren.

ABB und Red Hat kooperieren in den Bereichen Industrial Edge und Hybrid Cloud

ABB koperiert mit Red Hat (Bild: ABB)

ABB hat eine Technologie-Kooperation mit dem zu IBM gehörenden Open-Source-Spezialisten Red Hat unterzeichnet. Anwenderunternehmen, die Prozessautomatisierungs- und Industriesoftware von ABB einsetzen, sollen künftig die Unternehmensplattformen und Anwendungsdienste von Red Hat, die auf Red Hat Enterprise Linux basieren, nutzen können, heisst es.

ABB leicht unter den Erwartungen

Foto: Karlheinz Pichler

Mit einem Umsatz in Höhe von 6,97 Milliarden US-Dollar im ersten Quartal des laufenden Jahres kann der Hightech-Konzern ABB den Vorjahreswert nur knapp übertreffen. Laut den Angaben seien die Verkäufe vor allem durch Lieferengpässe bei Komponenten im Geschäftsbereich Robotik & Fertigungsautomation gebremst worden. Der operative Gewinn (Ebita) hingegen erhöhte sich gegenüber dem Vorjahr um 4 Prozent auf nunmehr 997 Millionen Dollar, und die entsprechende Marge um 0,5 Prozentpunkte auf 14,3 Prozent.

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