Die Westschweizer Bankensoftwarespezialistin Temenos mit Hauptsitz in Genf hat ihr Aktienrückkaufprogramm 2025 zum Abschluss gebracht. Gemäss den Konzernangaben seien seit Ende April dieses Jahres für fast 250 Millionen Franken über eine zweite Handelslinie insgesamt 3,95 Millionen eigene Aktien zurückgekauft worden. Durchschnittlich seien somit 63,2486 Franken pro Aktie bezahlt worden.
Gemäss Temenos entsprechen die zurückgekauften Anteilscheine 5,5 Prozent des Aktienkapitals. Sie sollen für eine Kapitalherabsetzung verwendet werden, über welche die Generalversammlung 2026 befinden werde. Der Aktienrückkauf werde sich positiv auf den Gewinn pro Aktie im laufenden Jahr auswirken, 2026 dann noch stärker, betonen die Westschweizer. Ausserdem erwarte das Management, dass der Verschuldungsgrad bis Jahresende im Zielkorridor liegen werde.
