Salt ist gut ins neue Geschäftsjahr gestartet. Die Nummer drei am eidgenössischen Telekommarkt weist für das erste Quartal 2026 sowohl beim Umsatz als auch Betriebsgewinn Zuwächse aus. Der Konzern ist allen Segmenten gewachsen. Konkret legte der Gesamtumsatz im Vergleich zum selben Vorjahresquartal um 6,4 Prozent auf 299,7 Millionen Franken zu.
Dabei stiegen die Einnahmen aus dem Telekomgeschäft um 5,8 Prozent auf 260,2 Millionen Franken an. Als Hauptgründe nennt Salt eine gewachsene Kundenbasis sowie eine im März 2025 umgesetzte Preiserhöhung. Der Geräteverkauf (Smartphones und Tablets) kletterte um 10,2 Prozent auf 39,4 Millionen Franken.
Der Betriebsgewinn (EbitdaaL) stieg um 13,2 Prozent auf 135,9 Millionen Franken. In diesem Ergebnis ist allerdings ein positiver Einmaleffekt von 3,7 Millionen Franken enthalten, welcher aus dem Verkauf von Forderungen resultiert.
Das Breitband- und TV-Angebot gewinnt laut CEO Max Nunziata weiter an Dynamik. Das Firmenkunden-Geschäft habe in der Berichtsperiode ebenfalls weiter ausgebaut werden können, so der Salt-Chef.
