Logobil: Slack

Die Salesforce-Tochter Slack führt neue KI-und Suchfunktionen ein, die Unternehmensmitarbeitende laut Mitteilung künftig noch spürbarer bei Routineaufgaben unterstützen sollen, wie etwa bei dem Verfassen von Texten oder Übersetzungen. Das händische Durchsuchen von Threads und der Wechsel zwischen Apps fallen weg, so Slack.

Den Infos zufolge sind ab sofort folgende KI-basierten Funktionen in Slack integriert:
-- Schreiben in Canvas: Briefings für Projekte oder To-do-Listen in Slack Canvas erstellen, Inhalte überarbeiten und vieles mehr – ein Prompt in natürlicher Sprache genüge.
-- Protokolle in Huddles: Bei Meetings in Huddle erstelle die KI Notizen und fasse zentrale Entscheidungen direkt in Canvas zusammen. So könnten sich die Beteiligten voll und ganz auf das Gespräch konzentrieren.
-- Nachrichten besser verstehen: Unbekannte Begriffe, Fachausdrücke oder technische Details sollen durch KI einfach erklärt werden. Per Mouseover lasse sich eine kontextbezogene Erklärung einblenden, die auf den zum Thema passenden Gesprächen und dem Wissen im Workspace basiere sowie die unternehmensspezifische Sprache berücksichtige.
-- Im Fokus bleiben: Die KI wisse, was gerade zähle und melde sich nur dann, wenn es sich um relevante Updates oder Informationen mit höherem Mehrwert handle als das, woran gerade gearbeitet werde.
-- Profilzusammenfassungen: Sie sollen einen schnellen Überblick über Rolle und letzte Beiträge der Kolleg:innen bieten. So liessen sich Abstimmungen effizienter gestalten, heisst es.
-- Übersetzungen, damit Teammitglieder in ihrer bevorzugten Sprache lesen und schreiben können. Sobald sie eine Nachricht in einer anderen Sprache sehen, könnten sie diese per Klick auf einen Button in jede beliebige Sprache übersetzen.
-- Unternehmensweite Suche, die Informationen aus verbundenen Apps, Daten und Konversationen in einer einzigen Antwort anzeigt. Durch die Anbindung an Tools wie Microsoft Teams, Google Drive, Confluence oder Box werde die Slack-Suche zum zentralen Ort für alle Informationen.