Der japanische Technologiekonzern Softbank will in den kommenden Jahren Investitionen in der Höhe von insgesamt 100 Milliarden US-Dollar (rund 95 Mrd. Euro) in Projekte in den Vereinigten Staaten tätigen. Dies hat der designierte US-Präsident Donald Trump im Rahmen eines gemeinsamen Auftritts mit Softbank-Chef Masayoshi Son in seinem Anwesen Mar-a-Lago im US-Bundesstaat Florida bekannt gegeben.
Mit diesem Investment sollten 100.000 Arbeitsplätze in den USA geschaffen werden, betont Masayoshi Son. Und gemäss Trump sei diese "historische Investition" eine Demonstration des Vertrauens in Amerikas Zukunft. Sie werde dazu beitragen, dass "künstliche Intelligenz, neue Technologien und andere Industrien von morgen" aufgebaut würden.
Bei diesem Auftritt versuchte Trump übrigens zudem dazu, den Softbank-Chef dazu zu bewegen, seine Investitionen auf 200 Milliarden US-Dollar zu verdoppeln. Dieser antwortete hierauf, dass er es versuchen werde. Softbank hatte bereits nach Trumps erstem Wahlsieg 2016 Investitionen in Höhe von 50 Milliarden US-Dollar zugesagt.
