Der US-IT-Riese IBM plant Stellenstreichungen. Hintergrund dazu ist, dass der Konzern mit Zentrale in Armonk im Bundesstaat New York im laufenden Quartal mehrere Beschäftigungsprofile abschaffen wolle, was Auswirkungen für Tausende Beschäftigte mit sich bringen könnte. Ein niedriger einstelliger Prozentsatz der weltweiten Belegschaft werde betroffen sein, gab IBM dazu bekannt. Ende 2024 hielten die Armonker bei einem Beschäftigtenstand von rund 270.000 Leuten.
Unter Arvind Krishna, der seit fünf Jahren an der Spitze von Big Blue steht, setzt das Unternehmen verstärkt auf Software, um von den steigenden Ausgaben für Clouddienste und künstliche Intelligenz (KI) zu profitieren. Zuletzt allerdings hatte der Konzern eine Verlangsamung des Wachstums in dem wichtigen Cloud-Software-Segment gemeldet.
