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Die Cybersecurity-Spezialistin Check Point übernimmt Lakera und erwirbt damit eine KI-native Sicherheitsplattform für agentenbasierte KI-Anwendungen. Lakera wurde von KI-Experten von Google (Alphabet) und Meta Platforms speziell für KI-native Umgebungen gegründet. Das Unternehmen betreibt grosse KI-Forschungs- und Entwicklungszentren in Zürich und San Francisco.

Die Lakera-Lösungen "Red" und "Guard" bieten vor der Bereitstellung Statusbewertungen und Echtzeit-Laufzeitdurchsetzung zum Schutz von LLMs, KI-Agenten und multimodalen Workflows. Die Plattform von Lakera, die fortschrittlichen Laufzeitschutz mit kontinuierlichem Red Teaming bietet, wird unter anderem von der auf kontroverse KI-Netzwerke fokussierten Gandalf unterstützt.

"Lakera wurde speziell für das KI-Zeitalter entwickelt, mit Echtzeit-Laufzeitsicherheit und Forschung im Mittelpunkt", sagt David Haber, Mitgründer und CEO von Lakera. Und Nadav Zafrir, CEO von Check Point, kommentiert: "KI verändert jeden Geschäftsprozess, schafft aber auch neue Angriffsflächen. Wir haben uns für Lakera entschieden, weil es KI-native Sicherheit, höchste Präzision und Geschwindigkeit in grossem Massstab bietet."

Nach Abschluss der Übernahme soll Lakera die Grundlage für das Global Center of Excellence for AI Security von Check Point bilden. Die Transaktion soll voraussichtlich im vierten Quartal 2025 abgeschlossen werden, vorbehaltlich der üblichen Genehmigungen. Die finanziellen Hintergründe des Deals wurden nicht genannt.